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Dobermann-Nothilfe, Happy-End für Hunde.





E i n t r ä g e


Alex ist seit dem 17.12.2010 fester Bestandteil unseres Lebens. Er ist als 2-4 jähriger zu uns gestoßen und sorgt seit dem dafür, dass wir alle ausreichend Auslauf bekommen, zuhause warme Füße und viel Spaß miteinander haben. Seine Spielpartner - die vierbeinigen, wie auch die zweibeinigen - sucht er sich immer noch selbst aus. Alex ist an vier Tagen die Woche eine Bereicherung für das Büro (außer vielleicht für Paketkuriere, die sind ihm einfach suspekt...). Als wahrer Chameur wickelt er schnell die Kollegen um die Pfötchen, nur wer fremd erscheint oder ist, wird noch immer (aber immer weniger motiviert) in die Flucht geschlagen. Einmal die Woche kann Alex den ganzen Tag mit seinen Artgenossen bei McDog rumtollen, auch hier zieht er sich jedoch gerne einmal zu seinen zweibeinigen Freunden zurück. Alex liebt es Auto zu fahren, Frauchen auf dem Rad zu begleiten, zu Spielen, Neues zu Lernen (aber nur bei ausreichender Belohnung in kaubarer Form ; ) und sein Rudel um sich zu haben. Outdoor ist ihm noch nicht jeder Zweibeiner und Vierbeiner geheuer, was Alex gerne lautstark kundtut, aber wir sind guter Dinge, dass Alex gute Vorsätze für 2013 hat und mit ausreichend Unterstützung unsererseits auch dies zukünftig kein Thema mehr sein wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf ein neues Jahr mit Alex und bedanken uns noch einmal herzlich bei Frau Hammer-Lippert und bei Familie Alexi, denen wir unseren Alex zu verdanken haben.

Alex
Wie aus der kranken, abgemagerten und zickigen Dobusia unsere Oma Alma wurde.

Unsere Alma hieß früher in Polen noch Dobusia. Ende August 2010 haben wir die alte Dobermann Dame als Notfall übernommen. abgemagert und krank kam sie bei uns an. Sie sollte eigentlich nur als Pflegehund in unserer Familie aufgepäppelt und gesund gepflegt werden, bis sie ein neues Zuhause gefunden hat. Aber es kam ganz anders. Alma, wie wir Dobusia genannt haben, ist eine kleine alte Dame mit ganz großem Charakter und schnell hatte sie vor allem Herrchen um die Pfote gewickelt. Nach einigen Wochen stand fest, dass Alma bei uns bleiben würde und nun lässt sie sich verwöhnen und hat unseren griechischen Dobermann-Mix Samson gut im Griff.
Alma aus Polen, vormals Dobusia


Gestern, am 16.11.2012, war unser großer Tag, denn Arko zog bei uns ein. Er hat schon bei unserer ersten Begegnung unsere Herzen erobert und wir können es noch garnicht recht Glauben, dass er hier bei uns ist! Es ist fast so als läse er von unseren Augen und Lippen, weicht uns nicht von der Seite und genießt sichtlich jede Aufmerksamkeit, egal ob von unserer Hündin Jule oder den Kindern. Er liebt das Leben, man spürt es förmlich und mir krampft das Herz, mir vorzustellen, was er wohl in seinen ersten Lebensjahren erfahren musste! Und trotzdem ucht er die menschliche Nähe und saugt alles auf wie ein Schwamm! Wir sind glücklich Ihm nun entgültig beweisen zu können, dass er angekommen ist, da wo es sein großes Herz verdient hat!
Arko (ehem. Amore)
Hallo mein Name ist Ayka (ehemals Gabu) und ich bin eine Schäferhund- Husky Mischlingshündin.

Hallo ...ich bins nochmal eure Ayka. Jetzt gebe ich euch mal einen kleinen Einblick in mein jetziges Leben bei meiner Endstelle. Also.... mir geht es in meiner neuen Familie ..sehr gut..... und dank meinem Frauchen und ihrer tollen Pflege ...geht es mir ..nach meiner Zahn-Op auch wieder gut. Ich habe sogar schon viele Kilos hier verloren ,was gar nicht schlecht ist , weil ich mich vorher nicht so gut bewegen konnte (wegen meines Übergewichts). Aber das wird schon alles gut werden , denn ich habe hier viele Freunde mit denen ich rennen und spielen kann (auch wenn ich manchmal etwas rumzicke weil mir etwas auf den Geist geht), aber ich buddel auch super gerne in Hasenlöchern und höre mitlerweile auch gut auf mein Frauchen...ich bekomme auch wenn mein Frauchen mal nach Hause kommt ein Leckerchen weil ich während dessen gut auf die Wohnung aufpassen tue...ich werde hier verwöhnt.....und abhauen werde ich nie wieder...dafür geht es mir zu gut. Ich liebe mein Frauchen und mein Frauchen liebt mich....sie sagt immer ,das sie sehr froh ist mich zu haben und das ich sehr lieb wäre. ;) Lieben Gruss auch von meinem Frauchen...und bis bald mal
Ayka ( ehemals Gabu)


Ich bin Balou,ich kam im November 2010 von Polen in mein neues Zuhause. Und habe schon viele schöne Stunden und Tage mit meinem Frauchen und meinem Herrchen und mit den beiden Katzen Sweetie und Moritz verlebt und es sollen viele schöne Stunden dazu kommen. Ich fühle mich Pudelwohl. Euer Balou ehemals Lazy
Balou
Leben auf den Kopf gestellt

Seit dem 29. September ist alles anders, denn da kam dank der Dobermann-Nothilfe Bertie zu uns. Was waren wir vorher aufgeregt, haben wir doch 4 Katzen im Haus und hatten noch nie einen Hund. Aber als wir die vielen Bilder der Vierbeiner sahen, konnten wir nicht widerstehen. Nein, es war keine Entscheidung aus einer Laune heraus, wir hatten uns das gut überlegt. Immerhin ist der männliche Teil der Familie jetzt in Altersteilzeit und will sinnvoll beschäftigt sein. Tja, und nachdem Klemens, für den wir uns zunächst entschieden hatten, den Weg nach Deutschland leider nicht mehr antreten konnte, hat Simone uns andere Notnasen ans Herz gelegt. Und bei Bertie blieben wir hängen, der ließ uns nicht mehr los. Und so zog der Opa bei uns ein. Anfangs total ängstlich, aber immer lieb. In kurzer Zeit hat er sich zu einem Hund entwickelt, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Und wenn sich nun unser Tagesablauf nach Bertie ausrichtet, bereuen wir unsere Entscheidung nicht. Wir hoffen nur, dass Klemens sieht, welch lieber Hund "seinen" Platz eingenommen hat. Dann war sein Tod nicht so sinnlos. Hoffen wir auf viele schöne Jahre mit Bertie. Und falls jemand einen Hund sucht, schaut mal bei der Dobermann-Nothilfe. Viele junge und auch ältere Hunde warten auf ein neues Heim und sie geben so viel Liebe zurück, einfach nur toll.
Bertie (früher Bertfried)
Unser Glücksgriff: Biania!

Biania ist nun schon seit fast 3 Jahren bei uns und ein Leben ohne sie ist für unsere Familie nicht mehr vorstellbar! Sie ist lieb und verschmust, hat super viel Spaß am Lernen und ist rundum ein Traumhund! Vielen Dank für unser Familienmitglied Biania!
Biania
Terriermix, war in einem Garten in Polen am Baum angebunden und es ging ihm offensichtlich in seinem Hundeleben dort nie wirklich gut, bis er von Tierschützern und der Dobermann Nothilfe befreit wurde.

Im Dezember 2009 sahen wir das Foto des kleinen Mannes, er war geschätzt 12-13 Jahre alt, auf der Seite vom Tierheim Uhlenkrog, Kiel. Da wir kurz vorher unseren Jack Russel Terrier Mika nach einem tierärzlichen Behandlungsfehler im Alter von nur acht Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen mußten, entschlossen wir uns spontan, einem alten Hund ein schönes "Rentnerleben" bei uns zu machen. Gesagt, getan, ab nach Hamburg zu einer Pflegestelle und den kleinen Prinzen abgeholt. Unsere Hündin Tammy war mit an Bord und hat ihn sofort für gut befunden. Im Nachhinein stellten wir fest, daß Poldi blind ist und nicht stubenrein, aber das ist uns egal, er ist eine riesen Bereicherung für unser Leben. Vielen Dank, natürlich auch im Namen von Poldi,an Euch alle, daß Ihr ihn aus Polen zu uns geholt habt. Ganz liebe Grüße von Prinz Poldi, Tammy, jetzt auch noch Kimi, Birgit und Norbert
Birgit und Norbert
Das Beste, was uns passieren konnte. "unser Bolle"

Wir haben gesehen, daß von diesem Verein alles getan wird, um den Tieren eine sehr gute Unterkunft zu bieten und in ein glückliches Heim zu vermitteln. Mit unserem Boxermischling "Bolle" haben wir so viel Freude, dass wir es kaum beschreiben können. Jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Tiere und Menschen glücklich sind. Macht weiter so.
Bolle - Boxermischling
Boomer lebt nun seit 2 Jahren bei uns! Ein Hamster als Dobermann verkleidet, den wir niemals mehr missen möchten!!!

Boomer
Glücksfall für Mensch und Tier

Anfangs war unsere Bonni sehr eigenständig, hat sich uns Menschen nicht so sehr anschließen mögen. Sie lag auch nur auf dem nackten Boden, Körbchen und Felldecke hat sie nicht benutzt. Wie auf dem Foto zu sehen liebt sie es heute sich auf dem Sofa zu räkeln, am liebsten im Arm ihres Herrchens. Dann dauert es auch nicht lange, bis man beide schnarchen hört...Mittlerweile kann sie auch mal flitzen und mit anderen Hunden toben beim Gassigehen. Früher war sie sehr träge, was aber an einer Schilddrüsenunterfunktion lag. Heute bekommt sie täglich Tropfen und ist regelrecht aufgeblüht.Ihre Kastration war leider ein größerer Eingriff, weil wohl in Polen schon mal an ihr "rumgestümpert" wurde,auch die Zähne mußten wir sanieren lassen, der Tierarzt meinte,daß sie wohl schon ziemliche Schmerzen hatte. Aber jetzt ist alles gut! Unsere Bonni ist ein total unkomplizierter lieber Hund, orientiert sich ständig an uns Menschen, ist sehr sensibel - ein etwas lauteres Wort genügt schon, falls sie überhaupt mal etwas falsch macht und sie kommt sofort ganz erschrocken angerannt.Sie hat sich super integriert und genießt auch ganz offensichtlich ihr Prinzessinnendasein, ohne deshalb aber zickig zu sein.Ich glaube, wir passen sehr gut zueinander, weil viele Dinge einfach automatisch funktionieren. Was für ein Glückstreffer - wir haben es nie bereut, daß wir uns für unsere kleine Polin entschieden haben. Vielen Dank der DoNoHi ,die unser Zusammenleben überhaupt ermöglicht hat.
Borsunia jetzt Bonni
Branisha

Branisha kam Ende Mai aus Serbien zu mir und meinem Partner. Er war und ist ein sehr aufgewecktes, neugieriges und lebensfrohes kleines Kerlchen. Nun gut, mittlerweile ist er nicht mehr ganz so klein, denn seit er bei uns ist, ist er gute 15 cm in die Höhe geschossen und erfreut sich seitdem bester Gesundheit. Er ist ein wunderbarer Hund, der von Anfang an sehr lernbegierig war und immer noch ist. Wir sind sehr froh, dass Branisha seinen Weg zu uns gefunden hat, denn er ist von der 1 Sekunde an eine echte Bereicherung gewesen und wird es hoffentlich noch für ganz viele Jahre bleiben!
Branisha
Hallo liebe Hundefreunde, ich bin bei meiner Pflegefamilie in der Elbmarsch gelandet. Obwohl ich nix sehe und nix höre, gehts mir prächtig :) Meine Schnuppernase funktioniert 100%ig und zeigt mir den Weg zu all den Köstlichkeiten, die meine Pflegefamilie für mich auf dem Küchentisch oder auf der Fensterbank bereit gestellt hat. Auch Kauknochen kriege ich klein. Ohne Zähne dauert es zwar ein wenig länger, aber ich habe ja Zeit! An der Leine laufen finde ich doof. Lieber stromere ich allein durch den Garten und werfe Blumentöpfe um oder klaue den Pferden ihre Möhren. Meinen 2 Hundekumpels bin ich - glaube ich - nicht ganz geheuer, wenn ich so drauf los stapfe. Aber wir kommen klar! Im Großen und Ganzen bin ich doch recht zufrieden mit meinen Leuten. So, das wars erstmal! Seid lieb gegrüßt, euer Brasil

Brasil sendet liebe Grüße aus der Elbmarsch :)
Danke für diesen Hund :-)))

Buba


Celinka heißt jetzt Ebby. Sie ist am 06.04.13 bei uns angekommen. Sie ist eine total süße und hat sich gleich in unser Herz geschlichen. Wir sind total glücklich über die Entscheidung die Maus zu uns zu holen. Ebby ist noch bisschen ängstlich aber das wird schon. Sie ist anhänglich, brav zuckersüß einfach ein Schatz!
Celinka/ Ebby
Hey, ich bin Chester und seit nun fast 2 Wochen bei meinem neuen Frauchen und meinen Hundekumpels DJ und Holly. Ich fühle mich hier sehr wohl und bekomme nun Hilfe für meinen Hinterlauf, der wohl einmal fast vom Gelenk abgerissen war und völlig falsch zusammengewachsen ist. Operiert werden muss ich Gott sei Dank nicht, ich hoffe die Medikamente werden helfen, dass ich bald richtig mit meinem neuen Rudel umhertoben kann. Trotz des Handicaps kann ich ganz gut laufen und bei den Spaziergängen mithalten.

Chester
Chili wohnt seit dem 16 Oktober 2009 bei uns und wir lieben sie sehr und haben eine tolle Zeit zusammen.

Chili ist unser erster Hund und es war klar, dass es ein Tier aus einer Nothilfe sein sollte. Seit meiner Kindheit habe ich mir einen Hund gewünscht und auf unserem 1 ha eingezäunten Garten war das endlich möglich. Am Anfang war nicht immer alles leicht, Chili ist ein unsicherer Hund und verbellte alles, auch Schuhe und Klopapier war beliebtes Kauspielzeug, Katzen zum jagen da... Aber mit viel Liebe und Gedult sind wir heute ein tolles Team und wir möchten keinen Tag ohne unsere Chili missen. 2010 kam dann unser kleiner Sohn dazu und er liebt seinen "WauWau"! Wir freuen uns auf viele schöne Jahre!!!
Chili (früher Venus)
Dobi-Mix erwartet, Pinscher-Mix bekommen

Endlich ist es soweit: Am Sylvestermorgen 2012 um 8.00h nehmen wir unsere "zarte Dobermann-Mixhündin" Mey entgegen: Aus der Transportbox wird eine schokobraune scheue Pinscher-Mixhündin gezogen. Was für eine Überraschung! Das in einer Art Vorahnung gekaufte kleine Halsband paßt perfekt, das große eigene Geschirr wird getauscht und ab nach Hause mit der Maus. Erschöpfte Leinenführer entspannen sich sofort mit Mey in den Kissen..( siehe Bild...) Scherzhaft nennen wir die Kleine,kniehoch, unsere " Rentner-Dobi",nachdem wir jahrelang wirklich große Hunde besaßen. Wie sie ist? Einfach entzückend, Fremden gegenüber noch sehr vorsichtig, traut sich aber, wenn man ihr Zeit läßt. Ganz verschmust grummelt sie wohlig und kuschelt sich in unser Nähe inzwischen völlig entspannt auf ihr Lager. Für eine Stunde alleine bleiben wird einfach Mutters Shirt stiebitzt, dann geht das ganz wunderbar. Stubenrein ist sie von Anfang an, erstaunlich. Haus und Garten werden intensiv inspiziert, keine Bewegung entgeht ihr, halt ein typischer Pinscher! Trotz momentaner Schleppleine spielt sie super und unerschrocken mit jedem spielfreudigen Kumpel, es ist ein unkomplizierter, gewinnender Hund.Demnächst geht`s in die Hundeschule, damit wir mehr lernen als Sitz und Platz. Die Dobermann-Nothilfe hat uns mit dem kleinen Rasse-Irrtum einen wunderbaren Hund vermittelt, der seinen im ungarischen Pass eingetragenen Namen trägt: Dank seiner ungewöhnlichen Fellfarbe " Scoki" = Schokolade. Allen beteiligten Tierschützern wünschen wir weiterhin Enthusiasmus und Motivation, Tiere auch über Landesgrenzen hinweg in ein hundewürdiges Leben zu vermitteln,auch zur Freude ihrer neuen Besitzer! Christa und Friedhelm Beseke, Langenfeld
Christa Beseke
Hallo ich heiße Klara und bin seit dem 15.07.2012 bei meiner neuen Familie. Ich fühle mich bei ihnen sehr wohl. Ich habe noch einen Kumpel in meiner Familie das ist Murphy ein Border-Colly. Wir verstehen uns sehr gut. Mein Herrchen und mein Frauchen haben mir ein Körbchen gekauft, aber ich schlafe lieber in ihrem Bett, wie ihr das auf dem Foto von mir sehen könnt. Ich hoffe das alle armen Tiere ein neues und gutes Zuhause finden. So nun gehe ich wieder in mein kuscheliges Bett. Gute Nacht Euere Klara

Claire jetzt Klara
Der liebste Hund der Welt

Cody hat sich super in unser Leben integriert. Er war anfänglich sehr vorsichtig zuhause. Hat sich kaum getraut eine Hundedecke zu berühren. Mittlerweile hat er die Couch erorbert! Mit Tom (und allen anderen Hunden) versteht er sich super. Er ist absolut aggressionslos - ein Traumhund. Es dauert immer etwas, bis er versteht, was wir von ihm wollen. Hat es aber "Klick" gemacht, dann sitzt es. Selbst zu Katzen ist er ganz lieb. Er läuft am Fahrrad, wir gehen joggen und machen lange Spaziergänge. Lediglich der Hütetrieb muss etwas gebremst werden. Cody ist ein Hund für aktive Menschen. Er braucht körperliche und geistige Auslastung. Für mich die perfekte Wahl.
Cody (ehem. Sido) Collie
Der tollste Hund der Welt :->

Hallo ihr Lieben! Cora / Koka ist in ihrem endgültigen zuhause angekommen. Sie ist für uns der tollste Hund der Welt, da sie so super lieb und sehr umgänglich ist. Ich möchte mich bei allen bedanken die an ihrer Erziehung beteiligt waren. Ohne Euch wäre sie nicht der super Hund der sie jetzt ist!!! Vielen Dank das Cora jetzt zu unserer Familie gehören darf und wir ihr alle Zuneigung und Liebe geben können die sie braucht und möchte. Herzliche Grüße von Familie Louis und natürlich von Cora [/i]
Cora (vorher Koka)


Hallo, da ich ab und zu meinen Pflegeeltern berichte wie es mir geht, aber im Moment gard furchtbar viel zu tun habe, schick ich euch die Briefe damit ihr wisst, was ich alles so treibe! Oktober 2011 Hallo liebe Pflegeeltern, danke für Euer Mail, es tut mir leid dass ich erst heute antworte denn gestern bin ich nicht zum schreiben gekommen weil ich so viel entdecken musste/ durfte! Als erstes: mir geht es ausgezeichnet!!! Auf der Fahrt in mein neues Zuhause war ich furchtbar aufgeregt und musste mich dauernd übergeben, wusste ich doch nicht ob ich in eine so liebe Familie komme wie Ihr es seid! Ich habe immer hinten raus geschaut, ob ich Euch noch sehe, ich hab Euch sofort vermisst. Aber meine neue Familie hat das gemerkt und das Fraule hat mich die ganze Zeit getröstet und mit mir geschmust. Unterwegs haben wir dann noch einen Spaziergang gemacht, danach war ich etwas ruhiger. Daheim hab ich mich dann aber sofort wohl gefühlt und alles abgeschnuppert! Die haben hier vier Schlafplätze und denn Futtervorrat im Keller hab ich auch gleich gefunden!! Mann, war ich erleichtert als ich die grossen Futtersäcke gesehen hab!!!!! Lassie wohnt schon lange hier und hat mir alles gezeigt, ich glaube sie mag mich sehr. Es kamen dann noch ganz viele liebe Leute zu Besuch, der Wurf meines Frauchens, drei grosse Kinder mit ihren Freunden, alle waren total begeistert von mir und haben mich in ihr Herz geschlossen und ich sie auch. Hab von jedem viiiiiele Leckerlis bekommen, das war toll! Nachts hab ich sehr gut geschlafen, ich glaube ich war ziemlich fertig nach all der Aufregung. Ehrlich gesagt, mein Fraule war auch hundemüde und hat deswegen keine Mails mehr gelesen. Morgens durfte ich dann den grossen Garten inspizieren. Da dort ein grosser Nussbaum steht, hab ich viele Nüsse gefunden. Seither mach ich mir einen Sport daraus wer zuerst eine Nuss findet! Die einen Nachbarn haben Hühner, die hab ich erst mal tüchtig ausgebellt! Ihr hättet sehen sollen wie die gegackert haben! Aber das hat schon bald keinen Spass mehr gemacht, Fraule hat sowieso gesagt dass ich sie nicht verbellen darf, also lass ich es jetzt halt bleiben. Danach, wieder im Haus, hat sich mein Fraule zum schlafen hingelegt. Sie dachte, wenns so schön ruhig ist nützt sie das gleich aus. Sie hat nicht gemerkt dass ich in der Zwischenzeit die grosse Sumpfpflanze entdeckt hatte! Da hab ich erst mal das ganze Wasser abgesoffen. OK, war doof weil eigentlich gibts hier einen grossen Wassernapf, aber das hat halt so viel besser geschmeckt! Und weils so schön war hab ich gleich noch die ganze Erde rausgebuddelt und überall verteilt. Das sah sehr schön aus! Dann hab ich mit meiner verdreckten, nassen Schnauze mein Fraule geweckt, wollte ich ihr doch zeigen was ich schönes gemacht habe. Leider hat sie alles wieder weggeräumt, seither kenne ich so ein komisches Ding mit einem Schlauch dran das alles weg saugt. Ich habe davor keine Angst obwohl das Ding komisch brummt. Danach sind wir nochmals in den Garten, dort traf ich den Nachbarshund Benu, die hab ich vielleicht ausgebellt!!! Sie hat aber überhaupt keine Angst vor mir, im Gegenteil, sie wollte mit mir spielen. Da hab ich mich gefreut denn Benu durfte zu mir in den Garten. Da haben wir zusammen getobt wie die Blöden, es war klasse! Manchmal sind wir übereinander gekugelt, herrlich!!! Am Nachmittag bin ich mit Fraule Gassi gegangen. Hier gibt es ein riesiges Gebiet mit viel Wald und Felder und Hunde und Mäuse und Duftspuren und netten Menschen, die alle wissen wollten woher ich komme! Abends ging das Herrle mit mir noch joggen, ej das war schön! Noch schöner aber war der grosse Futternapf, den ich nachher leer schlabbern durfte! Hab dann wieder wunderbar gepennt! Und heute morgen war mein Fraule mit mir bei ihrer Freundin, die hat einen Tierfutterladen, ich sag Euch: das ist DAS Paradies!!!!! Dort durfte ich mir ein Spielzeug aussuchen, seither hab ich eine Quitschente und eine Flexileine! Nachher werden wir die neue Leine ausprobieren, aber erst mal wollte ich Euch schreiben was ich schon alles erlebt habe. Entschuldigt bitte dass ich nicht mehr so oft an Euch denke aber die neue Familie beschäftigt mich sehr, ich kriege auch viiiiele Streicheleinheiten! Also, macht Euch keine Sorgen um mich, mir geht es gut und alle hier haben mich lieb! Ganz liebe Grüsse an Euch alle, ich werde Euch natürlich NIE vergessen denn Ihr habt mir Vertrauen gegeben, vielen Dank!! Eure Cupi, vom neuen Fraule auch Muckelchen genannt! S Fraule hat dann auch noch was dazu geschrieben: Liebe Familie ..., gestern war ich nicht meht im Internet da ich einfach zu müde war. Ich hoffe Sie haben sich nicht allzuviel Sorgen um Cupi gemacht denn es geht ihr sehr gut und sie hat sich wunderbar eingelebt! Es ist erstaunlich wie sie gehorcht und die Grenzen akzeptiert, sie ist sehr sehr lieb denn woher soll sie wissen dass die Wasserpflanze nicht für sie da ist! Abends haben mein Mann und ich herzhaft darüber gelacht! Lassie fühlt sich durch Cupi überhaupt nicht belästigt, jeder hat seinen Platz, auch in unseren Herzen. Nochmals ganz herzlichen Dank für all das, was sie für Cupi getan haben!!! Uns hat es auch weh getan, Ihnen Ihre vertraute Cupi zu entführen, man hat ja genau gemerkt wie sehr sie Ihnen ans Herz gewachsen ist. Wir werden Ihnen weiterhin wie versprochen regelmässig schreiben was sie alles treibt und auch mal ein Foto schicken. Wir grüssen Sie alle herzlich, Ihre Familie Franke mit Cupi und Lassie November 2011 Liebe Familie ..., danke für Euer Mail, ich freue mich dass Ihr immer noch an mich denkt! Mir geht es prima und ich habe mich sehr gut eingelebt. Meine Familie geht jeden Tag mit mir in den Wald und schmeisst Stöckchen, das mag ich sehr gern! Seit einer Woche darf ich nämlich von der Leine und dann jage ich mit anderen Hunde über die Äcker, das macht riesig Spass! Ich habe für Nachts eine kleine Laterne am Halsband damit das Herrchen weiss wo ich stecke. Meistens bin ich sehr brav, manchmal höre ich halt nicht gleich wenn man mich ruft! Im Landschaftsschutzgebiet, wo wir immer Gassi gehen, grast nun eine Schafherde. Die Hinterlassenschaften von denen schmeckt ja so lecker und ich verstehe einfach nicht, warum ich mich daran nicht satt essen darf. So langsam weiss ich jetzt, wann ich bellen muss denn Lassie kann es mir nicht zeigen da sie leider taub ist. Lassie mag in Ruhe gelassen werden und das akzeptiere ich ganz artig. Frauchen macht tagsüber lustige Spiele mit mir. Sie hat mir einen Kong- Ball gekauft und tut da Leckerlis rein, die raus kugeln wenn ich es richtig mache. Dann habe ich ein kleines Stoffäffchen, das trage ich sehr gerne durch die Wohnung! Nächsten Sommer braucht das Fraule den Garten nimmer umgraben denn das erledige ich schon für sie. Alle haben einen Narren an mir gefressen und mögen mich sehr sehr gerne! So, jetzt döse ich weiter denn ich bin müde vom spielen! Liebe Nasenstubser von Eurem Muckel Natürlich musste s Fraule auch wieder ihren Senf dazu geben: Liebe Familie ..., es freut uns dass es Ihnen soweit gut geht! Ich kann mir Ihren auf Leckerlis wartenden Minizoo gut vorstellen, die drei Hunde sind eine nette, verschworene Gesellschaft! Unser lieber Muckel hat sich ganz toll eingelebt und wir haben sehr viel Freude mit ihr! Ihre harmlosen Streiche bringen uns so oft zum lachen und wir würden unser kleines Drahteselchen NIE NIE wieder hergeben! Wenn ich meine Schuhe suche dann weiss ich dass Muckel wieder am Werk war! Solange sie sie nur verschleppt ist es ja egal, ist so ähnlich wie Ostereier suchen! Cupi läuft vorbildlich an der Leine aber wir können trotzdem nicht mit beiden Hunde gemeinsam Gassi gehen da Lassie immer die Vorderste sein will! Lassie kann aber nicht mehr lange Strecken laufen, also geht mein Mann erst mit der einen und dann mit der anderen! Nehmen Sie wieder einen Pflegehund auf? Ist es jetzt bei Ihnen ruhiger ohne Muckel? Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und grüssen Sie alle herzlich Ihre Familie Franke November 2011 Hatte keine Zeit zum Schreiben, deswegen durfte s Frauchen schreiben: Liebe Familie ..., es freut uns sehr dass Sie noch Interesse an Muckels Leben haben, Sie können gerne jederzeit nachfragen wie es der wilden Hummel geht! Ihre Streicheleinheiten habe ich sofort an sie weitergereicht, sie liegt ja meistens an meiner Seite! Da Lassie keine grosse Schmuserin ist und lieber ihre Ruhe haben will, freuen wir uns sehr, einen Hund zu haben der gar nicht genug haben kann! Eigentlich kennen wir Muckels Unterseite besser als den Rücken da sie sich immer gleich auf den Rücken legt! Hab deswegen kaum neuere Fotos!! Muckel kann ja sooo treuherzig gucken dass man ihr gar nicht böse sein kann obwohl sie schon manchmal was anstellt! Einmal hat sie den Müll ausgeräumt. Davor hatte ich eine Dose Thunfisch geöffnet und das Öl in den Mülleimer gekippt. Als ich vom Einkauf zurück kam, sah ich die Bescherung! Überall kleinste Plastikfetzchen, Abfall und Öldapper von ihren Pfoten, es war überall rutschig und es roch intensiv nach Thunfisch! Hab nachher alles geschrubbt und gelüftet, danach war ich erledigt! Gestern hat sie in der Küche eine eingepackte! Schokolade geklaut, geöffnet und gefressen, ich hoffe dass es ihr nicht schadet!!!! Hab zwar noch einen Teil mit Leckerlis "getauscht" denn freiwillig wollte sie sie nicht hergeben! Hab dann wieder mal geputzt! Zum Glück geht es Muckel heute gut denn Schokolade ist nichts für Hunde! Sie ist schon ganz schön clever, die Kleine! Ich vermute, dass sie sich langsam sicher fühlt bei uns und sich nun auch solch einen Schabernack erlaubt. Eigentlich ist das ja ein gutes Zeichen! Nun will ich nicht nur von ihren Sünden erzählen denn sie ist ein ganz tolles Mädel das man einfach gern haben muss! Platz machen haben Sie ihr schon beigebracht, nun kann sie auch "Platz" , "warten" und "hierher"! Gerne leihen wir sie zum Garten umgraben aus, das geht ganz schnell denn sie hat ein gutes Tempo dabei! Ich bin gespannt welchen Hund Sie ausgesucht haben! Soll es ein Pflegehund werden oder wollen Sie ihn behalten? Wenn ich mir vorstelle dass es so vielen Hunde im Ausland schlecht geht, da sind sicher sehr viele "Muckelchen" dabei , das ist sehr sehr traurig. Umso schöner dass Sie einer Fellnase einen guten Start in ein besseres Leben geben! Wir wünschen Ihnen allen alles Gute und viel Gesundheit und grüssen Sie alle ganz herzlich, Familie Franke und ganz besonders Muckel Dezember 2011 Liebe Familie ..., ich habe mich hier fantastisch eingelebt und ich kenne schon die meisten Wuffs hier in der Gegend. Die Spaziergänge mit meinem Herrchen und Frauchen sind aufregend denn ich muss alle Mäuselöcher inspizieren, da habe ich viel Arbeit! Wenn es dunkel ist, machen Frauchen und Herrchen meine kleine Laterne am Halsband an damit sie wissen wo ich mich rum treibe. Neulich, auf dem dunklen Feld, hat mich das Fraule plötzlich nirgends mehr gesehen, kein Lichtle mehr, zapperduster. Sie hatte schon Angst dass ich ausgebüxt wäre. Dann hat sie aber mein Keuchen gehört und mich gefunden, mein ganzer Kopf und der Hals mit der Laterne waren in einem Mauseloch! Dafür hab ich zum ersten mal die Mäuse beleuchtet gesehen, ist schon praktisch, so eine Lampe! Erst kürzlich war Monsieur Chanel (der Schäfer mit seinen Schafe und ihren Hinterlassenschaften)da, seither rieche ich herrlich da ich mich in den Köddel gewälzt habe! Frauchen meint zwar dass ich stinke aber das stimmt überhaupt nicht. Gestern bin ich pudelnass geworden, seither ist das tolle Parfum weg und die Schafe auch nicht mehr da, schade! Müll finde ich nach wie vor wahnsinnig interessant! Was es da noch alles zu finden gibt, da wundert sich das Fraule! Sie sagt, ich wäre ein Schatz weil ich immer aufräume wenn sie weg ist. Da verteile ich den Schuhlöffel und die Schuhe oder räume mein Lieblingsspielzeug, das Äffchen, aus. Davon existiert nur noch die Hülle aber ich liebe es immer noch ganz arg. Hab ich schon erzählt dass ich einen Kangaball habe? Ich bin schon so geschickt darin, die Leckerlis da rauszuholen, das macht echt Spass! Wenn es mir zu lange dauert dass die Leckerlis raus kullern, hüpfe ich mit beiden Vorderpfoten auf dem Ball rum und dann lacht mich das Fraule aus!! Tja, und dann bin ich auch noch Model geworden, mein Fraule macht tonnenweise Fotos von mir und Lassie! Ich schicke Euch zwei damit Ihr mich nicht vergesst! Obwohl mich die zwei Chefs verwöhnen, habe ich abgenommen. Herrchen geht viel mit mir raus und wirft Stöckchen, da merke ich gar nicht dass ich viel Sport mache. Das Fraule macht dann eher das Wohlfühlprogramm wie bürsten und Massage. Ich bin also ganz zufrieden mit meinem neuen Zuhause , ich liege am liebsten an der warmen Heizung! Das Fraule hat auch schon für Weihnachten eingekauft, zwei riesige Futtersäcke, da kann nun das Fest kommen, ich freue mich schon darauf! Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, ich melde mich bald wieder, Ihr Muckel Natürlich muss s Frauchen aucch schreiben: Liebe Familie ..., leider hatte ich einiges um die Ohren, deswegen komme ich erst jetzt zum antworten. Plätzchen gebacken hab ich noch keine, es wird dieses Jahr halt mal gekaufte geben. Das Muckel hat ja das meiste schon erzählt. Zu Weihnachten haben wir Muckel ein neues Äffchen gekauft damit wir die streng duftende Hülle ihres alten entsorgen können! Eigentlich braucht sie nicht viel denn alles was herumliegt, eignet sich in Muckels Augen zum spielen! Auch das Holz, welches ich schon zum Feuern am Kaminofen hergerichtet hatte, war im Nullkommanix im ganzen Haus verteilt! Sie macht uns sehr viel Spass! Ob es wohl weisse Weihnachten gibt? Hier hat es schon mal geschneit, da waren wir grad mit Muckel unterwegs und sie hatte ihre Freude mit der weissen Pracht. Lassie mag lieber wenn es trocken ist, das war schon immer so. Wenn sie nass ist dann reibt sie sich so lange an unseren Hosen bis sie trocken ist. Die zwei sind schon sehr verschieden. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und vor allem viel Gesundheit, Ihre Familie Franke Februar 2012 Liebe Familie ..., nun will ich mich endlich wieder mal melden. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich freue mich schon so sehr auf den Frühling! Haben Sie den Winter gesund überstanden? Was machen denn meine drei kleinen Freunde? Ich denke gerne an die Zeit bei Ihnen zurück, an die Zuwendungen, das gute Futter und natürlich an die tollen Schnüffeltouren durch Ihren Garten! Das hat immer viel Spass gemacht! In meiner neuen Heimat habe ich mich prächtig eingelebt! Nun kenne ich bald jeden Hund in der Nachbarschaft und habe viele neue Freundschaften geschlossen. Alle Leute finden mich süss und klasse und können es gar nicht verstehen, wieso ich so lange auf der Strasse leben musste. Ich bin froh dass diese Zeit hinter mir liegt, es ist viel schöner an der warmen Heizung im weichen Körbchen zu dösen als zu frieren und Futter suchen und betteln zu müssen. In der Zwischenzeit ist so viel passiert, dass ich leider schon vieles vergessen habe. Aber an das Hundefest, das ich mal veranstaltet habe, erinnere ich mich noch ganz genau! Eines morgens hatte ich einfach Lust, mal einen besonderen Tag zu erleben. Dazu musste als erstes die Wohnung um dekoriert werden, die kleinen Teppiche habe ich alle auf einen Haufen geschleppt und ganz obendrauf kamen dann die Stiefel vom Herrchen und Frauchen. Die ganz grossen Teppiche waren mir zu schwer, die musste ich leider liegen lassen. Als das Fraule alles wieder weggeräumt hatte, dachte ich, dass ich mal das Innenleben meines Äffchens untersuche, dazu musste ich natürlich alles raus zupfen. Das war viel Arbeit, das glaubt man gar nicht, auf alle Fälle hatten ganz viele Wattebüschel darin Platz. Mein Frauchen war not amused! und als sie alles zusammengelesen hatte, musste sie kurz im Garten was erledigen und ich durfte mit was mich riesig freute! Als ich so rum schnüffelte, entdeckte ich im Gebüsch das Nachbarshuhn, Ausbrecherkönigin genannt da es immer ausbüxt. Das wollte ich einfangen aber dann ist es davongeflogen und ich immer hinterher, das war aufregend! Ich habe dann die einzige Stelle am Zaun entdeckt, an der ich rüber zum Hühnernachbar konnte. Dort bin ich hin und her geflitzt und habe das Huhn gesucht und war so aufgeregt dass ich Frauchens Rufe überhaupt nicht gehört habe. Sie hat mich dann eingefangen, das war unheimlich blöd weil ich doch so gerne weitergespielt hätte! Das Frauchen war ganz aufgeregt und sauer und meinte, dass ich nun genug angestellt hätte und ging mit mir eine Runde Gassi damit ich nachher müde bin und keine Dummheiten mehr mache. Als ich unterwegs zweimal meinen eigenen Weg gegangen bin, musste ich an die Leine. Das hat mir gestunken und so hab ich meinem Fraule einen Riesenstinker auf den Weg vor die Füsse gek..., danach war sie stinkesauer!! Wir sind dann wieder nachhause gegangen weil es dem Fraule gereicht hat. Sie war ganz müde von meiner Hundeparty und hat sich hingelegt aber ich war noch fit und munter und mir war schon wieder langweilig. Da kam mir eine gute Idee: ich habe den Müll ausgeräumt und das Plastikzeug zerkleinert und dann alles schön regelmässig verteilt dass überall was rum lag. Sogar Lassie hat gestaunt was für tolle Ideen ich habe! Danach legte ich mich ganz zufrieden in mein Körbchen und habe gepennt und von meinem tollen Tag geträumt!!! Als das Herrchen nach der Arbeit heim kam, erzählte das Frauchen alles und meinte, es gäbe wohl Schnee wenn die Tiere sich so komisch verhalten, was dann auch stimmte! Zwei Tage später war der Schnee da und ich habe mich gefreut und Schneeengel gemacht! Oder habe die Schnauze als Schneepflug umfunktioniert und die Mäuse unter dem Schnee aufgestöbert!  Seither ist Schluss mit lustig weil mein Frauchen an die Mülltüre nun eine Hundesicherung angebracht hat, bisher bin ich noch nicht dahinter gekommen wie die aufgeht. Da meine neuen Leute bisher noch nie sauer waren bin ich jetzt meistens ganz brav. Aber so eine Party gibt man ja nur einmal im Jahr, ich muss ein bisschen Rücksicht auf die Nerven meiner Leute nehmen denn ich möchte hier bleiben! Mein Herrchen hat sich neue Stiefel gekauft damit wir prima Gassi gehen können. Die gefallen mir auch sehr gut, vor allem die kleine Lederlasche hinten an der Ferse! Ich hab gedacht, die wäre extra für mich und habe daran gekaut, da war das Herrchen aber sauer. Nein nein sagen sie dann wenn ich etwas nicht machen soll, und meistens halte ich mich daran.  Meine Lieblingsbeschäftigung im Moment ist durch den Garten stromern und dabei alles Fressbare aufzusuchen, am liebsten die Erdnusskrümmel unter dem Vogelfutterhäuschen auflecken. Ihr seht also dass ich ein ganz lieber Hund bin! Das wollte ich Euch einfach mal erzählen und hoffe, bald von Ihnen zu hören! Ich grüsse Sie ganz herzlich mit einem Wuff- wuff, Ihre Cupi/ Mucki Hier nun der Petzbrief vom Fraule: Liebe Familie ..., es geht mir genauso wie Mucki, ich denke oft an Sie und wie es Ihnen wohl so geht? Hoffentlich ist soweit alles in Ordnung! Bald wird es Frühling, die Vögel pfeiffen schon und man sehnt sich nach Wärme und Sonne! Jaja, das Muckel hält uns manchmal auf Trab, sie hat wirklich gute Ideen sodass wir öfters was zu lachen haben! Die Hühnergeschichte hat mich im ersten Moment schon geschockt denn ich war im Gartenhäuschen und hörte die Hühner laut schreien. Als ich zum Hühnergatter lief, lagen da eine Menge weisse Federn und mir wurde ganz mulmig. Als erstes habe ich das Muckel eingefangen, in der Zwischenzeit kam die Nachbarin und zählte die Hühner. Zuerst sah sie nur 3 von 7 und mir wurde ganz schlecht, aber dann entdeckte sie nochmals 3, also fehlte nur eines, und zwar die Ausbrecherkönigin. Wir suchten das ganze Gelände ab, aber das Huhn war nirgends zu finden. Das Komische war dass weder Knochen noch Blut zu sehen war, wir konnten uns keinen Reim darauf machen. Aber dann fand die Nachbarin das Huhn, ganz geduckt unter einem dichten Busch, unverletzt!!!!!!! Sie werden meine Erleichterung nachempfinden können! Im Nachhinein vermute ich dass es so war: der Hühnerstall mit Auslauf befindet sich direkt an unserem Zaun, d.h. wir können die Hühner, wenn sie tagsüber draussen sind, sehen. Eben diese Ausbrecherkönigin war schon öfters bei uns im Garten, im Beet oder unter der Hecke, dort ist es wohl von Muckel entdeckt worden sein. Denn vor und auch nach diesem Vorfall hat sich Muckel nie für die Hühner interessiert. Die Nachbarn sind sehr nett und es gab keine Unannehmlichkeiten, das Huhn hatte schon öfters unsere Beeren oder Salate gepickt, vielleicht haben wir nächsten Sommer Ruhe von ihm! Übrigens, sie hat prima abgenommen, ich bin ganz neidisch und hab mir schon überlegt, ob ich ihr Futter esse!! Leider gibt es noch eine etwas unerfreuliche Nachricht: Muckel muss operiert werden denn sie hat einen Kreuzbandriss! Bei einem Spaziergang tobte sie mit einem anderen Hund, seither hinkt sie, mal mehr, mal weniger. Die Tierärztin untersuchte sie und stellte fest, dass sie operiert werden muss. Sie tut uns ganz arg leid weil sie doch so gerne rum tobt und nun für eine ganze Weile an der Leine gehen muss. Sie hat doch schon so viel durchgemacht, das hätte nicht auch noch sein müssen. Aber da müssen wir nun durch und wir hoffen dass sie im Frühling wieder fit ist. Fürs erste kann sie in den Garten, da hat sie Auslauf und kann sich trotzdem noch schonen. Der OP ist nächste Woche am Mittwoch, ich werde Ihnen berichten wie es unserer Muckel geht. So, das war das Neueste von uns. Ich hoffe dass Sie bessere Nachrichten haben und alles in Ordnung ist! Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, liebe Grüsse von Familie Franke mit Lassie und Mucki LAMU März 2012 Liebe Familie ..., wie lieb von Ihnen dass Sie am Mittwoch an mich gedacht haben! Das Beste gleich Vorweg: ich bin nicht aufgeschnitten worden!!!!! Aber hier ist die genaue Geschichte: gleich am Mittwochmorgen habe ich gemerkt, dass etwas anders ist als sonst und so war es auch: Herrchen und Frauchen packten mich ins Auto und fuhren mit mir zur Tierärztin. Die ist eigentlich ganz nett, aber als sie mir an beiden!!!! Vorderpfoten einen Teil meines schönes Fells abgeschnitten hat war ich schon etwas sauer. Dann hat sie mir an der einen Pfote ganz ganz viel Blut abgenommen und an der anderen hat sie einen Schlauch mit einer Pulle Wasser angeschlossen, das war schon komisch dass die an einer Seite was abzapfen und an der anderen Seite wieder was rein pumpen, da soll einer noch schlau werden!! Obwohl mir Herrchen und Frauchen versprochen, haben dass mir nichts Schlimmes passieren wird, war ich total aufgeregt!! Als ich dann auch noch eine Spritze bekommen habe, hab ich die Tierärztin gar nicht mehr gemocht!!! Danach durfte ich mit Herrchen und Frauchen schmusen, aber dann wurde ich plötzlich soooo müde. Trotz der ganzen Versuche, meine Augen offen zu halten, bin ich dann eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte, waren meine Dosenöffner an meiner Seite und haben mich die ganze Zeit gestreichelt, das war sehr schön. Dann habe ich gemerkt, dass beide!!!!! Hinterpfoten, bei den Knien, kahl sind, das war bestimmt diese Tierärztin! Mann, so kann ich doch nicht mehr Gassi gehen,da lachen mich die anderen Hunde doch aus mit so einem Flickenfell!!!! Herrchen und Frauchen waren ganz aus dem Häuschen dass ich nicht aufgeschnitten worden bin. Ihr könnt Euch sicher vorstellen dass ich auch ganz erleichtert war! Damit man von mir gute Knochenbilder machen kann und mein Autschknie untersuchen kann, habe ich diese Schlafspritze bekommen. Die Knochenbilder zeigen keinen Kreuzbandriss, aber eine Entzündung im rechten Knie. Deswegen habe ich auch noch Spritzen in beide Knie bekommen, die sollen die Entzündung hemmen. Hoffentlich geht alles gut damit ich in ein paar Wochen wieder rum toben darf denn das Schlimmste ist, dass ich jetzt Bettruhe einhalten muss. Ich und Bettruhe, das ist wie sauberes Wasser oder Gülle!!!!! Die ersten drei Tage durfte ich nur in den Garten zum Pipi machen. Dann durfte ich wieder drei Tage nur eine Viertelstunde Gassi gehen und dann ganz langsam länger, aber nicht springen oder toben. Dabei würde ich so gerne mit dem Herrchen durch die Wiesen und Wälder stromern! Das ist doch kein Hundeleben!!!!! Weil ich nicht verstehe, wieso ich nicht mit anderen Hunde rum tollen darf, habe ich viel Zeit um mir zu überlegen, wie ich mir die Langeweile vertreiben könnte. Zum Glück habe ich immer tolle Ideen, das meiste kennt Ihr ja mit umdekorieren oder Schuhe verstecken oder Kugelschreiber zerkauen oder Zimmerpflanzen austopfen und mit der Erde den Boden garnieren oder .... Aber das Frauchen ist ein Spielverderber, obwohl, sie hat dann auch immer tolle Ideen, mich zu beschäftigen. Entweder schmust oder spielt sie mit mir und manchmal gibt es auch ein Leckerli. Lassie ist auch ganz lieb, sie merkt dass mein Knie Aua macht. Sie kommt oft her und schnuppert oder leckt mich, um zu sehen wie es mir geht. Ich mag sie sehr gerne, so gerne dass ich mit ihr toben will und vergesse, wie wackelig sie auf den Beinen ist. Ach ja, die Tierärztin hat gesagt dass ich noch mehr abspecken muss. Noch mehr!!!!!!! Mein Leben ist zur Zeit ganz schön hart!! Aber wenn ich dafür dann wieder rumtoben kann, muss ich da jetzt wohl durch! Es könnte sein dass es ein Keuzbandanriss ist, das wird sich in ein paar Wochen zeigen. Wenn die Behandlung aber anschlägt, ist alles gut und ich hab nochmal Glück gehabt, ansonsten muss mich die Tierärztin doch aufschneiden. Bitte drückt mir die Pfoten, äh, Daumen, das wäre lieb! So, das war das Neueste aus meinem Hundeleben! Ich hoffe, dass es Euch allen gut geht. Grüsst mir ganz herzlich die Bagaasch! Ganz liebe Grüsse, Euer Muckel Ganz liebe Grüsse auch von der ganzen Familie Franke!!! April 2012 Meine liebe ..., wie geht es Euch allen? Liebe kleine Freunde, ist alles klar bei Euch? Ihr wuselt bestimmt wieder im Garten rum und bellt mit den Nachbarsjungs um die Wette! Bei mir ist leider nicht alles so ganz in Ordnung! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie langweilig es mir manchmal ist denn ich darf gar rein nichts mehr, nicht fressen, nicht springen, nicht mit anderen Hunde spielen, nicht den Müll ausräumen, nicht die Teichpflanzen ausreissen, nicht die Lassie ärgern und umschmeissen, nichts, niente, nada!!!!!! Herrchen und Frauchen haben mir erklärt dass ich das meiste davon deswegen nicht darf weil mir mein rechtes hinteres Knie weh tut und ich manchmal humple, aber ich kann auf drei Pfoten doch genauso Unfug treiben!!! Nur weil das die Tierärztin so gesagt hat, knurr... Ganz oft will ich raufen weil ich wissen will wer von uns beiden die Stärkere ist! Das Frauchen meint, sie hätte schon ganz lange Arme davon und ich müsste schon Kopfweh vom Ziehen und Schütteln haben! Aber das Tollste sind diese Wellnessmassagen, ich kann Euch sagen das ist ein Traum, da kann ich nie genug bekommen!!!! Da werde ich stundenlang gekrault und gestreichelt, tagsüber vom Fraule und am Abend dann auch noch vom Herrle! Und wenn das Herrchen mit mir Gassi geht darf ich gaaanz lange schnüffeln weil ich ja nicht weite Strecken laufen darf. Es ist schon toll nach was es riecht überall!!!! Trotzdem stinkt es mir dass ich nicht toben darf denn ich habe doch so viel Energie und jetzt ist es Frühling da will doch jederhund toben! Manchmal kann ich einfach nicht verstehen wieso ich das alles nicht darf, meine Familie hat mich doch soooo gern aber warum muss ich denn so brav sein????? Dann bin ich einfach traurig und überlege mir, wie ich das ändern kann. Zum Glück fällt mir immer was ein! Neulich habe ich was Komisches gefunden, es war aus Leder mit einem Knopf dran. Den hab ich aufgekriegt und da waren ein paar bunte Papierschnipsel drin. Die waren sehr interessant weil die haben ganz toll nach ganz vielen Menschen und wasweissichnochwas gerochen, herrlich!!!!!!! Ich war grad dran, das Ganze auseinander zu nehmen aber das Frauchen hat es mir weggenommen und gesagt dass man mit den bunten Zetteln Futter kaufen kann. Mit Zettel Futter kaufen?????? Die Menschen sind schon seltsam! Gestern habe ich ganz unten in meinem Körbchen die Schaumstoffunterlage entdeckt. Die habe ich in ganz kleine Teilchen zerrissen und verteilt, es hat im Wohn- und Esszimmer ausgesehen wie Schnee, ich war ganz stolz auf mich! Herrchen und Frauchen haben vielleicht gestaunt als sie die Bescherung gesehen haben! Ich wäre ein Hans- Dampf- in- allen- Gassen(was ist denn das???) und dass es mit mir nie langweilig würde, haben sie gesagt! So, jetzt trotte ich in mein hartes Körbchen und grüsse Euch alle ganz ganz herzlich, Euer Muckel April 2012 Meine Pflegerin berichtet: Liebe Familie ..., vielen Dank für Ihre lieben Ostergrüsse, wir haben uns sehr darüber gefreut! Es gibt Neuigkeiten vom Muckel: kurz nachdem ich die letzte Mail an Sie geschrieben hatte, passierte das, was wir befürchteten!!! Muckel hatte einen Kreuzbandriss, der letzten Mittwoch operiert wurde! Sie wurde nach der Meutstege- Methode operiert, d.h. es wurde kein Implantat eingesetzt sondern gegenüberliegendes Gewebe zusammen vernäht sodass sich eine dicke Narbe bildet, die nachher das Kreuzband ersetzt. Nun liegt die arme Maus da mit ihrem grossen Kragen(Tüte), damit sie ihren Verband nicht wegmachen kann. Alles ist gut verlaufen, jetzt müssen wir, bzw. das Muckel, ganz viel Geduld haben. Vorläufig darf sie nur 3 mal täglich für 5 Minuten in den Garten, ansonsten soll sie möglichst ruhig liegen bleiben!!!! Muckel und ruhig liegen bleiben ist nicht kompatibel und es tut uns sehr weh, sie so plagen zu müssen. Wenn sie sich wehren würde wäre es eher auszuhalten, aber Muckel ist nur traurig und macht ohne Murren alles mit. Ich glaube, sie meint dass sie nie nie mehr ohne Leine Gassi gehen darf und der ganze Spass für sie vorbei ist. Aber all das muss halt sein, wenn wir jetzt nicht alles nach Anordnung der Tierärztin machen wird es nie mehr richtig gut. Das alles wird etwa 6-7 Wochen dauern, danach müsste alles gut verheilt sein. Erst mal dürfen wir die Zeit, in der sie rumläuft, nur ganz langsam steigern. Nach drei Wochen wird sie Physiotherapie bekommen. Die Physiotherapeutin ist sehr nett und hat schon mit Muckel Freundschaft geschlossen. Sie hat in ihrer Praxis ein Wasserbad, da darf Muckel dann auf dem Laufband den physiologischen Gang trainieren. Wir sind froh, eine nette und tüchtige Tierärztin in der Nähe zu haben, auch eine Physiotherapeutin und eine Tierpsychologin sind mit in der Praxis. Soweit zu unserem Muckel. Dem Rest der Familie geht es prima, das schöne Wetter der letzten Wochen haben uns gut getan! Wie geht es Ihnen und den Rabauken? Sind Sie über die Osterfeiertage verreist oder bleiben Sie auch zuhause? Wir haben nichts geplant, Lassie ist nun jede Autofahrt zuviel und wir werden auch im Sommer daheim bleiben. Aber im Sommer 2013 wollen wir Muckel unser Lieblingsferienland an der Nordsee zeigen: Dänemark. Das war das Neueste von uns! Nun kann es nur noch aufwärts gehen! Wir wünschen Ihnen auch ein schönes Osterfest und grüssen Sie alle ganz herzlich Familie Franke April 2012 Liebe Familie ..., wenn Ihr wüsstet was ich Schlimmes hinter mir habe, jetzt bin ich doch tatsächlich aufgeschnitten worden!! Die Tierärztin hat gemeint dass das sein müsse weil ich nur noch auf drei Pfoten laufen konnte. Dabei hätte das mir gar nichts ausgemacht denn ich konnte immer noch sehr gut und sehr schnell hüpfen! Passiert ist das nach einem Sprint durch den Garten: das Herrchen kam nachhause und ich hab mich soooo gefreut dass ich durch den Garten gejagt bin. Plötzlich hatte ich ganz furchtbar Aua und lief heulend zum Frauchen. Das hat mich getröstet und danach der Tierärztin, angerufen. Frauchen und Herrchen sind völlig niedergeschlagen und ich schon wieder ganz munter hüpfend und wedelnd in die Praxis gegangen. Frau Dr. ... hat mich ganz lieb gestreichelt und gemeint, ich müsste nun doch aufgeschnitten werden. Letzten Mittwoch war es dann soweit: keine Frühstücksleckerlis und nix zum Saufen am Morgen!!!! Und dann in der Praxis die fürchterlich brennende Schlafspritze!! Ich wurde ganz plötzlich hundemüde, das kannte ich ja schon vom ersten mal. Als ich aufwachte, war mir alles sch..egal, ich wollte nur noch heim zu Lassie. Daheim angekommen hat sie mich ganz liebevoll abgeschnuppert und gefragt, wie es mir geht! Und das immer wieder, den ganzen Tag über hat sie sich Sorgen um mich gemacht! Sie ist wirklich sehr lieb und mag mich gerne, ich sie auch! Da ich auch gucken wollte was die an mir geschnippelt haben wollte ich das Pflaster abreissen, das wäre auch ganz ganz schnell gegangen. Leider war das Frauchen viel schneller und hat mir so ein komisches Plastikteil, das die Menschen "Tüte" nennen, um den Hals gemacht. Mit dem blöden Teil kann ich mein Bein nicht mehr untersuchen oder putzen, nicht mal mehr sehen, so ein Mist!!!! Am Donnerstag kam ich wegen der doofen Tüte nicht ins Körbchen, das Herrchen hatte beide aufeinander zur Seite gestellt damit mehr Platz für eine normale Schlafdecke ist. Aber ich wollte unbedingt wieder ins Körbchen liegen, Ihr kennt ja meinen Dickschädel, wenn ich was will dann zieh ich das durch, also bin ich trotz kaputtem Haxen in den Körbchenturm geklettert und hab da wunderbar gepennt! Am Abend hatte ich seit der OP immer noch kein Pipi gemacht, ich hatte Angst dass mein neues Bein weh tut wenn ich mich zum Pinkeln hinsetze. Das Frauchen hat dann meinen Popo gehalten, aber da hab ich mich noch mehr verkrampft. Ihr könntet doch auch nicht pullern wenn ein Mensch so direkt hinter euch steht, oder? Musste dann deswegen nochmals zur Frau Dr., aber diesmal hatte ich zum erstenmal Schiss vor ihr. Zum Glück hat sie mir nicht weh getan und ich mag sie sogar wieder ein klitzekleines bisschen! Am Freitag durfte ich ein paarmal meinen blöden Halsschmuck abnehmen, solange passten Herrchen und Frauchen auf, dass ich nicht an meinem Bein nage. Dabei fängt es an zu jucken, ekelhaft!!! Und putzen kann ich mich auch nicht!! Aber das Futter schmeckt mir wieder prima! Heute hab ich ein bisschen gespielt, hab zwar noch nicht grosse Lust. Ich will endlich wieder mit anderen Hunde rumtoben oder nach Mäusen buddeln!!! Warum darf ich das alles nicht???? Manchmal stinkts mir und dann meint das Frauchen, ich sehe aus wie eine beleidigte Leberwurst!! Manchmal bin ich aber auch einfach nur traurig obwohl alle versuchen, mich aufzumuntern. Ich habe mich doch grad so gut hier eingelebt, es war so lustig hier und nun ist es soooo doof. Aber es gibt jetzt noch mehr Streicheleinheiten und das Kraulen durch meine schönen Locken geniesse ich sehr! Lustig ist auch, dass ich mit meinem Kragen wie ein Bagger durch die Gegend laufen kann und alles aufgable, was mir im Weg steht. Manchmal auch die Lassie! Das Frauchen hat gemeint dass am Schluss alles neu tapeziert werden müsse weil ich an allem vorbei schrapple, hihihi! Nun weiss ich aber nichts Neues mehr! Ich wünsche Euch allen auch schöne Ostern und viel Erfolg beim Mäusesuchen! Liebe Grüsse von Eurem Mucki Mai 2012 Liebe Familie ..., nachdem es mir wieder besser geht, wollte ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Es gibt gaaaanz viele gute Nachrichten!!! Aber mal der Reihe nach; 10 Tage nach der Operation hab ich gedacht ich muss mir ein bisschen Freiheit gönnen und bin in dem Moment, als Lassie langsam vom Garten ins Haus trödelte, schnell hinterm Frauchen zur Tür raus. Ich hab mich so gefreut dass mir dieser Coup gelungen ist dass ich den Garten rauf und runter gerannt bin wie eine Irre, noch mehr Spass hat es gemacht weils Frauchen hinterherjagte, es war einfach toll weil sie mitgespielt hat! Hab dann aber schnell gemerkt dass mein Bein noch nicht ganz in Ordnung ist und hab mich vom Frauchen fangen lassen, soll sie doch auch eine Freude haben! Mann, war die sauer als sie mich erwischt hatte!!! Ich wusste gar nicht dass die sooooo stinkig werden kann! Sie hat gleich der Tierärztin angerufen, die meinte, dass man nun sowieso nichts machen kann als abwarten ob wieder was gerissen wäre oder nicht. Ich war dann deshalb den ganzen Tag gaaanz lieb. Am nächsten Tag war mein Bein dann ganz dick und die sonst so nette Tierärztin hat auch gemotzt mit mir, wie ich denn so einen Blödsinn machen könnte. Sie hat dann ganz viel Flüssigkeit mit einer Spritze aus meinem Knie abgezapft! Das musste zweimal pro Woche gemacht werden bis es wieder gut war. Von da an hab ich gedacht dass ich besser alles mache, was die Menschen hier sagen. Frauchen hat zwar so Spiele wie Leckerlis auspacken oder verstecken mit mir gespielt und geschmust, aber dieser fürchterliche Kragen hat mich schon sehr genervt. Lassie hatte auch Angst vor mir weil ich immer sehr geräuschvoll unterwegs war, entweder blieb ich an der Rauhfasertapete hängen oder an irgendeinem Möbel oder habe die Türe damit mitgenommen, also es war sehr viel Radau mit diesem Ding. Zum Glück bin ich das blöde Ding seit einer Woche los, hurra!!! Dann hatte ich letzten Mittwoch Termin bei einer ganz lieben Frau, die ist Fösio..., ach die krault mich immer so lieb! Zu der darf ich jetzt zweimal in der Woche und bekomme Gassigehen im Wasser. Das ist echt cool!! Zuerst musst ich auf ein Band stehen, dann werde ich zusammen mit diesem Band in eine Badewanne aus Glas gehoben. Dann fängt das Band an zu laufen, beim erstenmal bin ich schon ein bisschen erschrocken! Zuerst ging das Band ganz langsam, bis ich wusste dass ich einfach laufen muss. Dann wurde es etwas schneller, das war lustig! Links steht das Herrchen, rechts die nette Füsio und vorne lockt das Frauchen mit Leckerlis. Aber immer wenn ich stehen bleibe, verschwindet das Frauchen und hinten kommt eine Wand an meinen Popo, dann muss ich wieder ganz schnell weiterlaufen. Ich weiss nicht was am meisten Spass macht daran, die Streicheleinheiten vom Herrchen und der Füsio oder das Gassigehen oder die Leckerlis!!! Einfach toll!! Aber danach war ich ziemlich kaputt, dann geht es aber noch weiter: ich darf dann in ein warmes Bett liegen mit einer Wärmelampe darüber und Herrchen und Frauchen streicheln mich und die liebe Frau, die Füsio macht eine Behandlung damit ich bald wieder richtig gut rumtoben kann! Dann darf ich jetzt jeden Tag 3 mal 15 Minuten Gassi gehen. Nur mit Kollegen und Kolleginnen spielen darf ich noch nicht, und auch nur an der Leine laufen damit ich keinen Blödsinn mache. Ich und Blödsinn, niemals!!! So, muss Schluss machen, ich darf zur Füsio! Ich hoffe, euch geht es auch so gut wie mir und grüsse euch herzlich, Muckel oder Cupi Dezember 2012 Liebe Familie ..., danke dass Sie mir von meinen kleinen Freundinnen berichtet haben! Ich bin immer ganz gespannt was es Neues bei den Mädels gibt. Im Herbst sah es lange Zeit aus, wie wenn ich nochmals aufgeschnitten werden sollte weil ich den ganzen Sommer und sogar noch im Herbst rumgehumpelt bin. Mir hat es zwar nichts ausgemacht, ich konnte auch mit drei Pfoten rumjagen und tollen. Aber die Frau Doktor hat gesagt, dass sie das Bein nochmals aufschneiden muss weil wahrscheinlich was kaputt gegangen ist weil ich doch nicht gefolgt habe( fünf Tage nach dem letzten Aufschneiden bin ich doch unerlaubterweise durch den Garten getobt) und jetzt würde die Naht nicht richtig stützen aber grad darum hat sie doch mein Bein aufgeschnitten und zugenäht. S Fraule und s Herrle waren mit mir sogar in der Tierklinik um zu hören was die dazu meinen. Dort hat hinter einer Tür ein Hund so fürchterlich gejammert so dass ich zu ihm reingehen und ihn retten wollte aber da hat mich ein freundliches Mädel weggelockt um meine Knochen zu fotografieren. Hey, das geht ohne dass man alle rausholen und hinlegen muss, ich kenn mich da schon sehr gut aus! !! Als dann der Mann im weissen Kittel meinen Lieblingsmenschen erklärte, auf welche Art er mich aufschneiden und welche Metallgeräte er mir einbauen will wollte dachte ich nur noch: nix wie weg!!!! S Fraule hat sogar schon einen Termin fürs Aufschneiden bekommen. Seither pass ich sehr gut auf dass ich alle vier Pfoten zum Laufen benütze und hurra!!! plötzlich klappt es prima und s Fraule hat den Termin wieder abgesagt, hipp-hipp-hurra!!!! Ich hatte auch einfach keine Lust auf diesen blöden Kragen am Hals mit dem ich letztesmal die ganze Tapete abgeschrappelt hab und vor allem dem Aua im Bein und Gassigehen wieder nur an der Leine und nicht spielen und toben dürfen!! Und weil jetzt mein Bein nicht mehr weh tut und ich nicht mehr hinke darf ich (fast) all das machen, wozu ich Lust habe! Und WIE ich Lust habe!!!!!! Seither gehts mir richtig gut und führe endlich ein tolles Hundeleben! Dafür musste s Fraule ihr Bein, eigentlich ihre Hüfte, aufschneiden lassen. Ich fragte mich oft warum sie danach keinen doofen Kragen tragen musste????? Nun kann sie eine Weile nicht mehr mit mir Gassi gehen, das ist soooo schade denn wir hatten immer viel Spass miteinander! Sie war ganz traurig weil wir uns lange Zeit nicht mehr gesehen haben, ich konnte es mir ohne Fraule erst gar nicht vorstellen. Zum Glück hatte s Herrle dann Urlaub und tröstete mich dann ausgiebig. Warum kann s Herrle nicht immer daheim bleiben?? Meiner alten Freundin, der Lassie, ging es ja schon lange nicht mehr gut. Sie konnte fast nicht mehr aufstehen und man musste ihr dabei helfen. Aber das Futter schmeckte ihr immer noch so gut wie mir, wenn Frauchen Leckerlis versteckte machte sie auch immer fleissig mit und fand auch so viele wie ich! Nur Päckchen auspacken konnte sie nie so gut wie ich. Aber nach Weihnachten konnte sie gar nicht mehr aufstehen und auch fressen mochte sie nicht mehr, nicht mal mehr ihre Leckerlis, die durfte ich dann fressen aber ich dachte mir schon dass etwas nicht in Ordnung war.. Da kam dann die Frau die mein Bein aufgeschnitten hat zu uns ins Haus und hat Lassie eine Spritze gegeben. Dann hat sie ganz tief geschlafen. Erst hab ich an ihr gerochen und gemerkt dass sie nicht mehr lebt, da war ich sehr sehr traurig. S Herrchen und s Frauchen haben auch geweint, da hab ich mich an die zwei gekuschelt und sie so getröstet, wie gut dass ich jetzt bei ihnen bin!!!! Hab dann noch ein paar Tage meine liebe Freundin gesucht aber nun weiss ich dass sie über die Regenbogenbrücke gegangen ist und sie es dort viel besser hat als die letzten Tage hier unten. Bisher habe ich immer vergessen zu bellen wenns an der Tür klingelt. Aber seit Lassie nicht mehr lebt und ich hier alles allein machen muss nehme ich meine Aufgabe ernst und passe ich gut aufs Haus auf, wenns klingelt oder wenn jemand aufs Grundstück kommt dann belle ich ganz laut, so laut wies geht! Ich wusste bis dahin gar nicht dass die Leute dann sogar ein bisschen Respekt vor mir haben! Zur Zeit üben wir Auto fahren, nein nein ich mache nicht den Führerschein, die lassen mich ja leider nicht ans Steuer. Aber nachdem ich während dem Fahren immer Blödsinn gemacht habe und im ganzen Auto rumgedackelt bin zeigt mir s Frauchen nun wo mein Platz ist und wo ich liegen soll. Dabei würde ich dem Herrchen viel lieber über die Schulter schauen und ihm erklären dass das Ganze mit mir auf dem Schoss viel mehr Spass machen würde. Aber das darf ich nicht, da ist s Frauchen sehr streng, ich muss brav liegen bleiben, so was Blödes!! Aber: als Belohnung darf ich nachher mit dem Herrchen einen tollen Spaziergang machen! Die haben mir versprochen dass ich im Sommer mit an die Nordsee darf aber dass man dahin gaaaanz lange Auto fahren muss. Dort gibt es Möwen und Wasser und Sand, ich habe schon ganz viele Ideen was ich da alles anstellen kann!! Ansonsten gibts nicht viel Neues, ich freue mich halt darauf dass es wieder wärmer wird und die Terrassentür immer offen steht und ich nach Lust und Laune raus und reinlatschen kann wie ich will! Dann kann ich auch wieder mit meinen Nachbarshunde telefonieren, das ist immer ganz lustig. Es geht so: erst fängt einer an zu bellen, dann antwortet der nächste usw.! O.K., Mädels, ihr wisst ja wie das geht! Aber heute wars schon lustig zuzusehen wie sogar die Vögel von den vereisten Rohre gerutscht sind, hehehe! Das ist nämlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen: den Vögeln und Eichhörnchen im Garten zuzuschauen! Das Gute ist dass ich von dem Platz aus sogar in die Küche sehen kann. Ihr seht, ich habe alles im Blick! Habt Ihr Zuwachs aus dem Tierheim bekommen? Ach, auf Eurem Sofa wars immer soooo schön!!!!! Bestimmt liegt ihr bei dem feuchten Mistwetter alle zusammen und erzählt Euch, was Ihr alles angestellt habt! Meine Sekretärin hat versprochen, dass es nicht mehr so lange dauern wird bis sie für mich den Brief an Sie schreibt, den ich ihr diktiere. So, Ihr Lieben, ich gebe jetzt zurück ans Fraule! Ich wünsch Euch allen eine gute Zeit, vorallem dass Ihr nicht zu sehr frieren müsst! Ganz liebes Pfotendrücken, Euer Muckel, alias Muck oder Mucki oder Cupi
Cupi oder Mucki
Czapi, 2009 geboren aus Polen

Czapi kam am 23. Februar 2013 zu uns, eigentlich nur vorübergehend, denn wir wollten nur eine Pflegestelle für ihn sein, da er aus seiner vorigen Stelle leider weg musste. Allerdings hatten wir da die Rechnung ohne Czapi, unsere Kinder und unsere Hündin gemacht. Chaps -so nennen wir ihn- hat es nämlich innerhalb weniger Tage geschafft uns für ihn einzunehmen. Mit seinem absolut lieben Wesen und seiner sehr zurückhaltenden vorsichtigen Art, kann man ihn einfach nur gerne haben. Der "kleine" Kerl macht sich wirklich sehr gut und ist hier auch nicht mehr wegzudenken. Es ist schön zu sehen, wie so ein großer Hund von ca. 4 Jahren die Welt eigentlich wie ein Welpe entdeckt und wie unsere Hündin Babbels ihm immer wieder die Sicherheit gibt auch Neues zu entdecken. So schien er am Anfang wirklich kein Spielzeug zu kennen. Weder Bälle noch Taue oder Plüschtiere. Er zog immer gleich den Schwanz ein und versteckte sich hinter Babbels. Die zeigte ihm dann, was man mit den Sachen macht. Seit dem ist kein Plüschtier mehr vor ihm sicher. Er spielt so süss damit, dass es Spaß macht zuzusehen. Sein Quietschelefant dient ihm abends immer als Kuschelgeselle, mit dem er einschläft. Er hat hier bereits so viel an Sicherheit gewonnen, dass man fast schon von einem selbstbewussten Hund reden kann. Morgens ist Chaps dann immer ganz aufgeregt, wenn wir uns anziehen. Dann geht es nämlich ins Büro. Da kommt er mit Babbels jeden Tag mit. Er geht dann hin und wieder von Büro zu Büro, um zu sehen, ob noch alle da sind. Anschließend legt er sich auf seinen Platz und genießt es bei uns zu sein. Eigentlich unglaublich, wie schnell er sich an alles gewöhnt hat. Natürlich fordert er auch seine Streicheleinheiten ein. Er kommt mit seinem treuen blick an, legt seinen Kopf auf den Schoß und leckt einem die Finger bis man ihn kuschelt und streichelt. Das kann manchmal schon bis zu einer Stunde dauern, bis er zufrieden ist. Nur gut, dass wir so viele in der Familie sind, da kommt er dann nicht zu kurz. Auch sonst kann man ihn sehr gut mitnehmen. Das Wichtigste ist für Ihn, dass er dabei ist, dann ist alles gut. Andere Hunde findet er prima, mit denen kann man nämlich super spielen. Er verträgt sich wirklich mit jedem. So ist es auch nicht wirklich erstaunlich, dass er mit unserer Hündin sogar aus einer Schale fressen kann und in ihrem "Körbchen" mit schlafen darf. Das durfte noch keiner!! Die beiden sind ein absolutes Dreamteam und Chaps eine so große Bereicherung, dass wir alle sehr froh sind, ihn dazu bekommen zu haben. Das schönste ist jedoch, wenn man in sein (leider mit einiegen Narben vesehenen) Gesichtchen Schaut und diese nunmehr nicht mehr trüben sondern glänzenden Augen sieht. Es scheint auch glücklich zu sein und das ist jede Mühe wert!!
Czapi
Demi kam am 25.08.2012 über die Dobermannothilfe zu uns

Am 25.08.2012 haben wir Demi von der Dobermannnothilfe übernommen. Vorher hatten wir über 6 Wochen regen Kontakt mit Connie und Andrea. Wir haben uns ausgetauscht und es wurden auch kritische Fragen zu unserer Eignung als Hundehalter gestellt, was wir sehr begrüßt haben. Schließlich wurden wir von einer sehr komopetenten Frau des Tierschutzes Flensburg aufgesucht, um unsere bis dahin mündlichen Angaben zu überprüfen. "Als Adoptiveltern" für Demi wurden wir für geeignet empfunden. Es konnte nun losgehen. Am 25.08.2012 fuhren wir an den ausgemachten Treffpunkt der Übergabe in der Nähe von Bad Segeberg. Dort bekamen wir die kleine Demi und fuhren mit ihr nach Hause. Wir haben ein Reetdachhaus mit 1.5 ha Land und wohnen ostseenah. Demi bringt sehr viel Leben in die Bude und auch mit unserem Kater Kalli versteht sie sich nach nur 12 Wochen schon sehr gut. Auch an der Nordsee war Demi schon eine Woche im September, gewohnt haben wir dort im Wohnwagen. Jeden Tag freuen wir uns über Demi, wenn auch noch viel Erziehungsarbeit vor uns liegt. Abschließend möchten wir sagen, dass die Mitarbeiter der Dobermannnothilfe immer sehr hilfreich, aufgeschlossen und immer um das Wohl der Hunde besorgt waren. Todmüde kamen sie am Übergangsort an. Nochmals ein Dankeschön an Andrea und Connie. Karen und Bernd Reich
Demi
Mein Kalle!

Der Kalle (Kalif)
Der Kleine Willi :-)

Nach langer Intensiver Hunde suche hatten wir uns mit einen Klick in den kleinen Willi verliebt. Da der Anzeigentext sagte das er Kinderlieb ist, haben wir nicht lange überlegt und eine Anfrage versendet. Schnell ist die Antwort gekommen das Willi noch kein zu Hause hat, und die sache geprüft wird. Nach einer Woche war alles geklärt und wir hatten die Antwort Willi darf am 17.11.12 abgeholt werden. Die ganze Familie in aufregung was da wohl für eine Hundecharakter kommen wird. Die 1 1/2 Stündige fahrt nach Siegen mit Kribbeln im Bauch, mag der Hund uns bzw. mögen wir den Hund :-) Als wir endlich da waren Lachten uns zwei nette Leute an und sagen: ohhh Willi ist gerade noch mal Gassi das dauert noch etwas. Nach gefühlten 10 Stunden (ca 30 minuten) kommt eine Junge und sagt Willi ist da. Vorsichtig sind wir zu Tür gegangen und haben sie geöffnet. Schon ist klein Willi auf uns zugerannt. Herzlich wurden wir von ihm begrüsst. Schnell merkte Willi hier Stimmt was nicht. Die haben meine Leine geweckselt und die Laufen mit mir zu einem Auto. Verwirrt ist Willi in´s Auto eingestigen. Nach leider Stau verfluchten Rückweg sind wir endlich zu Hause angekommen. Schon ging die Tür auf und Willi hat den Rest der Familie kennengelert. Er ist sooo ein Liebenswerter Hund. Will viel Kuscheln, Spielen und er gibt uns ganz ganz viel Liebe. Kann nur jedem Raten auch einen Hund mit schlechter vorgeschichte eine Chance zu geben. Der Hund gibt einen so viel zurück das ist UNGLAUBLICH. Jeder zeit würde ich diesen Schritt wieder gehn.
Der Kleine Willi:-)
Leben und Wirken des Kaiserdackels Derrick

„Derrick, Dobermann-Dackelmischling sucht neues Zuhause“. So begann vor Jahren das Inserat, mit dem Frau Hammer-Lippert, meine ehemalige Patronin, mich vermitteln wollte. Dort stand dann weiterhin, ich sei ein Macho, der ganz gern mal Rüden angreift. Was da nicht stand, war, dass ich ganz gern mal sehr große Rüden angegriffen habe. Und entgegen dem, was man erwarten sollte, wenn man mich sieht, war das für die großen Rüden nicht wirklich lustig. Aber da stand auch, ich wäre ein freundlicher Hund: Selbstbewusst, nett, gelehrig und lernwillig. Und dann noch dies: „Derrick ist unser Pechvogel. Er hat einfach kein Glück.“ So, dass ihr´s nur wisst: Ich bin Derrick, der Dobermann-Dackel. Ich wiege 18 kg, habe ein ausgewachsenes Dobermann Gebiss und bin ein richtiges Kraftpaket. Meine Zweibeiner geben mich nicht mehr her, weil sie wissen, dass ich der strahlende Diamant in der Mitte unzähliger Juwelen bin. Um es kurz zu machen: Ich habe Glück. Ich bin Derrick. Für alle, die sich um mich gekümmert haben, die mir geholfen haben, die an mich geglaubt haben, schreibe ich meine Geschichte. Wenn ihr weiterlest, könnt ihr erfahren, wie ich vom Problemhund zum Kaiser-Wilhelm-Dackel wurde. Weil das zu guter letzt eine schöne, aber auch etwas längere Geschichte ist, mit etlichen Bildern und sicher auch nicht für jeden interessant, der nur mal so reinschauen will, gibts meine Geschichte unter "Weitere Informationen in neuem Fenster.....". So könnt ihr sehen, wie es mir erging. Kurz und knapp: Ende gut, alles GUT!
Derrick
Am 02.12.2012 kam Dibo zu uns. Er wurde uns vom Himmel geschickt. Wer seine Seite hier kennt, weiß das er jetzt in Würde Alt sein darf. Wir lieben ihn, wie unsere Tara. Auch sie ein Donohi Hund.

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Dibo
DidiHey, mein Name ist DJ! Ich bin im Sommer 2008 zu meinem Frauchen gekommen. Sie war sooo beeindruckt von mir, dass sie ein Buch über mich geschrieben hat. Wenn ihr mehr über mich und meine Abenteuer erfahren möchtet, dann lest doch "DJ - Das Geheimnis meines Erfolgs... Vom Straßenhund zum Herzensbrecher!"

Meine Zeit in Polen Als ich wieder einmal ganz allein und frierend in einem Hauseingang lag, der betrunkene Alte nach Hause kam und mir wohl zum hundertsten Mal einen Tritt verpasste, beschloss ich, dass mein Leben so nicht weitergehen konnte. Nicht mal einen Namen hatte ich - außer natürlich „Verdammter Straßenköter“ oder „Stinkende Ratte“ oder „Elende Missgeburt“. Von wegen! Ohne zu übertreiben, ich war durchaus ein stattlicher, dynamischer und intelligenter, polnischer Bursche im allerbesten Mannesalter (das können die Hundemädels in meiner Straße hier bestätigen, ehrlich!). Mir musste dringend etwas einfallen… und diese Ecke hier würde ich bestimmt nicht vermissen (außer die Mädels natürlich). Vielleicht war ja was dran an dem Gerücht, dass es da am Rande der Stadt ein kleines Heim geben sollte, wo man ein Dach über dem Kopf hatte und eine Mahlzeit am Tag bekam und nicht ständig beschimpft und misshandelt wurde. Und wo sie mir vielleicht sogar endlich einen Namen geben würden. Wie ich es gefunden habe, weiß ich beim besten Willen nicht mehr. Nur das tolle Gefühl werd ich nie vergessen, als ich seit Tagen wieder was zwischen die Zähne bekam - einfach so, ohne darum kämpfen zu müssen. Eine Box bekam ich auch zugeteilt und mein Name lautete nun „Zone 5, Box 12, Rüde“. Bei so einem Namen müsste man eigentlich eine Identitätskrise kriegen, aber irgendwie hatte ich so ein Kribbeln im Bauch – ich wusste, das war noch nicht alles, es würde ganz was Großes passieren, was mein Leben für immer auf den Kopf stellen würde. Ich musste nur durchhalten. Es gab da draußen jemanden, der nur auf mich wartete. Gestatten DJ! Und ich sollte Recht behalten. Sie kamen an einem wunderschönen Tag im April nach Gorzow. Ich war ganz aufgeregt. Die anderen Tierheimkumpels hatten mir erzählt, dass da ganz liebe Menschen kommen und uns mitnehmen würden. Und da waren sie nun! Wir durften frei zwischen ihnen herumlaufen und meine Rute stand nicht eine Sekunde still. Das war sie endlich - meine große Chance! Ein Hundekumpel nach dem anderen verschwand in einer Transportbox. Alle Boxen wurden eingeladen, die Leute stiegen ein, die Autotüren schlugen zu, die Motoren wurden angelassen… Hey, da stimmte doch etwas nicht! Ihr habt mich vergessen! Verdammt, das könnt ihr doch nicht machen! Ich muss mit! Ich hüpfte und sprang, was das Zeug hielt, ich drehte mich ständig um die eigene Achse, bis mir schon ganz schlecht war. Egal, ich musste mich irgendwie bemerkbar machen! Schließlich fing an zu jaulen und zu jammern, was meine Stimme hergab. Endlich stoppte der Wagen und zwei von ihnen stiegen wieder aus. Na dem Hundegott sei Dank, sie hatten mich endlich bemerkt! Eine Weile beratschlagten sie und schließlich kam ich in eine Box zu einem kleinen Hundemädchen. (Mann, was für ein Glück, dass es kein Kerl war - so war die lange Fahrt gar nicht so unangenehm!). Doch sogar das hätte ich auf mich genommen, um nach Deutschland zu kommen - in das Land, wo jemand nur auf mich wartete. Später erzählten sie mir, dass ich seit dem Moment, als ich das Tänzchen aufs Parkett gezaubert und das unüberhörbare Liedchen angestimmt hatte, endlich einen Namen bekommen hatte: Ich hieß nun DJ. Deutschland, ich komme! Die nächsten drei Monate wurde ich bei sehr netten Leuten in Münster untergebracht - Pflegestelle haben die das genannt. Das ist wohl der Ort, wo man dann warten muss, bis Frauchen einen abholt – für immer. Aber warum noch mal umziehen? Hier war es absolute Oberspitzenmegaklasse: Zu meiner Begrüßung gleich eine Grillparty, das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen! Meine Hoffnung, alle Würstchen wären nur für mich, den Ehrengast, zerschlugen sich allerdings schnell – na ja, das Schweineohr war auch nicht schlecht! Und vorsichtshalber hielt ich mal Wache am Grill, vielleicht ließ sich ja da doch noch was drehen… Ich spürte das erste Mal in meinem Leben, dass ich keine Angst mehr zu haben brauchte. Und ich lernte schon eine ganze Menge für mein späteres Leben: Man holt keinen Kuchen vom Tisch, die Leckerchen in der Jackentasche bleiben da so lange drin, bis Pflegefrauchen sie rausrückt… Als dann der große Tag kam, an dem mein neues Frauchen mich abholte, war mir doch ein wenig mulmig zu Mute. Hier war es doch eigentlich sehr schön gewesen! Doch ich hatte ja immer von einem eigenen, richtigen Zuhause geträumt! Und nun sollte es endlich soweit sein. Meine Gedanken schweiften noch einmal zurück und ich dachte an die Tage in Polen zurück... Die trüben Gedanken waren aber schnell verflogen, nun sollte die Zeit der Abenteuer beginnen! Mittlerweile habe ich schon so viele, tolle Sachen erlebt, dass ich sie wohl am besten mal meinem Frauchen diktiere, damit sie nicht in Vergessenheit geraten! Tja, dann fang ich wohl mal ganz am Anfang an. Geheimnisse Den Anfang meiner Erfolgsstory hat mir Frauchen erzählt, als ich das erste Mal auf dem Sofa an sie gekuschelt gelegen habe und sie mir liebevoll mein Fell gekrault hat. Sie meinte, es wäre ein Geheimnis und ich dürfe es auf gar keinen Fall weitererzählen – weil es ihr so peinlich war, wie sie damals auf mich, den „Border“ gekommen ist. Eigentlich hatte sie sich bei der „Border Collie Rescue“ einen Border Collie ausgesucht und der wäre auch fast statt meiner bei ihr eingezogen. (Aber der Hundegott hatte wohl in letzter Sekunde ein Einsehen, sonst wäre ich stattliches Kerlchen nicht bei ihr gelandet!) Als es dann mit dem anderen doch nicht klappte, war sie sehr traurig und suchte weiter nach einem Border-Collie oder einem Border-Collie-Mischling. Und dann stieß sie auf meine Annonce im Internet: DJ, jung, ledig, sportlich sucht… Mein Name ist DJ, ich bin ein kleiner, intelligenter, bereits kastrierter, 2005 geborener Border-Terrier-Mix. Meine Hobbys sind: Spielen, am Fahrrad laufen, Agility, mit Hundekumpels toben, ganz viel Schmusen, halt alles was einem Jungspund Spaß macht. Ich bin sehr gelehrig und gehorsam, mag Kinder, Kleintiere, und Katzen sind auch ok. Kann mal ein paar Stunden allein Zuhause bleiben, ohne die Wohnung umzudekorieren. Ich mops gern mal leckere Sachen vom Tisch, wenn grad keiner zuschaut. Kann da nix für, liegt an meiner nicht rosigen Vergangenheit. Wachsam bin ich auch, weiß aber schnell, wer es gut mit mir meint. So liebe Zweibeiner mein Fazit: Kleiner Stürmischer Herzensbrecher sucht (nach trauriger Vergangenheit) neuen Start ins Hundeglück mit eigener Familie. Das ist doch machbar, oder?! Ich warte auf Dich, meinen Menschen, dem ich mein kleines Hundeherz und meine ganze Liebe schenken kann. Wer meint, dass wir zusammen passen, melde sich bitte gerne bei meiner Vermittlerin, um mich kennen zu lernen. Nur Mut, ich wart auf Euch… Euer DJ Kein Wunder, dass sie da nicht widerstehen konnte und sich sofort meldete (na ja, ihr habt Recht, das mit dem Mopsen vom Tisch hätte man ja nun nicht unbedingt erwähnen müssen…). Sie war so fasziniert von meinem Wesen, dass sie überhaupt nicht bemerkte, dass ich äußerlich aber auch so gar nichts mit einem Border Collie gemeinsam hatte. (Aber was macht das schon, schließlich zählen die inneren Werte!) Sie las nur „Border-Terrier-Mix“ (und das muss nun wirklich unter uns bleiben, Geheimnis, ihr wisst schon!) und hatte keine Ahnung davon, dass es auch eine Hunderasse gibt, die sich Border Terrier nennt. (Könnt ihr bei Wikipedia nachlesen, ganz exquisite Vorfahren, die da in mir stecken). Sie war überzeugt davon, ich sei ein Border-Collie-Terrier-Mischling und wollte mich haben. Und sie bekam mich…und will mich auch nie wieder hergeben! Auch wenn ich (wie sich schnell herausstellte) „nur“ ein Border-Terrier-Mix bin, und kein bisschen Border Collie in mir steckt. Was heißt hier eigentlich nur? (So viel Spaß hätte sie sonst nie, nie, nie im ganzen Leben gehabt!!) Mein neues Zuhause In meinem neuen Zuhause erwartete mich Indi, eine graue Schäferhündin, die sich aber eindeutig mehr für das Schweineohr interessierte als für mich. Es stellte sich aber schnell heraus, dass man mit ihr prima auskommen konnte (manchmal ließ sie sich sogar von mir das Futter unter der Nase wegmopsen, was mein Frauchen nicht sofort merkte. Aber als sie‘s dann merkte, gab’s ein Donnerwetter! Aber mal ehrlich, probieren kann man’s doch mal…) Ich merkte sehr bald, dass Indi die Kondition fehlte, um mit mir mithalten zu können – obwohl ich ja vier Wochen nur an der blöden Leine laufen durfte. Also in meiner Annonce hatte doch eindeutig gestanden: Intelligent, gehorsam, gelehrig. Frauchen meinte aber, sie könne da gar nichts machen, in diesem komischen Schutzvertragsdingsda war das vereinbart worden. Wen wollten sie denn schützen? Vielleicht die Rehe, Hasen, Wildschweine, Füchse, deren Spuren überall im Wald so herrlich dufteten? Ich hab alles gegeben, um intelligent, gehorsam und gelehrig zu wirken – aber sie blieb standhaft. Spaziergänge im Wald Tja, Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und der Tag sollte kommen, an dem ich endlich den Wald unsicher machen durfte. Und ich überzeugte mein Frauchen sofort, wie gehorsam ich war, kam sofort auf Pfiff, setzte mich vor sie – Hauptsache nicht mehr an die Leine müssen ! (und die Leckerchen waren ja schließlich auch nicht zu verachten…) Sie war ganz begeistert und so konnte ich gaaaanz vorsichtig das Tempo und die Entfernung steigern, bis sie mir gänzlich vertraute. Nun konnte ich auch meine Aufgabe in Angriff nehmen und die Kondition meiner Hundefreundin steigern. Das beste Mittel war, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, indem ich nach Hasenköddeln suchte – die liebt sie nämlich genauso wie ich. Ihr hättet mal Frauchen toben sehen können, wenn wir genüsslich in unüberwindbaren fünfzig Metern Entfernung auf den Hängen diese Super-Leckerchen verspeisten. Ich bin dann natürlich sofort zurückgespritzt (um ihr Vertrauen in mich nicht zu erschüttern), aber meine Freundin hat da ein etwas dickeres Fell – oder Probleme mit den Ohren, schließlich ist sie schon zehn Jahre alt. Es machte auch Spaß, im Wald über die Baumstämme zu balancieren, über Bäche zu springen, die großen Holzstapel rauf und runter zu flitzen. Da hab ich Frauchen ganz schön beeindruckt, sie wusste ja nicht, dass ich mit meinem Pflegefrauchen schon auf dem Hundeübungsplatz so was Ähnliches geübt habe – Agility nennen die Menschen das. Trotzdem macht das im Wald erst richtig Spaß! Einmal bin ich sogar freiwillig über so einen Stapel gesprintet – ich hatte ein Eichhörnchen in der Nase. Sah sicher sehr sportlich aus. Meine Freundin Indi, mittlerweile gut durchtrainiert, setzte hinter mir her. Dann hörte ich nur Frauchens gellenden Schrei und vergaß darüber sogar mein Eichhörnchen. Indi war auf den glitschigen Baumstämmen ausgerutscht und steckte nun dazwischen fest. Sah ungeheuer lustig aus: Sie saß mit dem Po auf dem Baumstamm, strampelte mit den Beinen in der Luft, konnte sich aber nirgends abstützen. Frauchen stand eine Weile ratlos davor, kletterte dann aber hinterher, packte in Indis Fell (das Gequietsche war markerschütternd) und zog sie wieder hoch. Einen kleinen Moment kam Indi zum Stehen, rutschte dann aber endgültig dazwischen. „Die Arme - nur noch ein halber Hund!“, dachte ich noch, als Frauchen noch einmal fest zupackte und an ihr zog. Dann folgte eine zirkusreife Nummer! So was habe ich im Fernsehen mit Elefanten gesehen (nicht etwa, dass ihr nun meint, die Beiden hätten mich auch nur im Entferntesten an diese Tiere erinnert!). Sie drehten sich ganz vorsichtig auf der Stelle, um dann ganz sachte, aber unendlich glücklich wieder runter klettern zu können. Frauchen schaute mich ganz erstaunt an und war deutlich erleichtert, weil ich so artig davor gewartet hatte. Ja, glaubte sie denn, so eine Nummer will ich verpassen? Was sind dagegen schon Eichhörnchen? Außerdem hatte ich mittlerweile gelernt, dass Eichhörnchen verdammt schwer zu kriegen sind. Also, einmal saß so ein Teil plötzlich vor mir auf dem Waldboden und in mir kam der unbändige Wunsch hoch, es mir zu schnappen. Es kletterte unfairerweise sofort den Baum hoch, aber ich flitzte einfach hinterher! Einen Meter bin ich den Baum hochgekommen – ehrlich! Dann bin ich aber unsanft auf den Po geplumpst. Wie machen die das bloß? Und was meinte Frauchen damit, ich sei wohl größenwahnsinnig und glaube tatsächlich, ich sei „Superdog“?! Muss ich den kennen? Probieren geht schließlich über studieren! Und vielleicht hätte es ja geklappt, wenn ich ein bisschen schneller gewesen wäre! Wartet nur, ich treff euch wieder! Gänzlich von meinen inneren Werten überzeugt habe ich Frauchen vor kurzem, als ich noch etwas Unwiderstehlicheres in die Nase bekam, als so ein winziges Eichhörnchen. Wir liefen so schön im Schnee und Frauchen war völlig entspannt, weil man sehen konnte: Vor uns war nicht ein Mensch hier spazieren gegangen. Unberührte Natur nennt sie das. Von wegen unberührt! Sieht sie denn nicht die vielen wunderbaren Spuren von diesen vielen wunderbaren Tieren, die hier entlang gelaufen sind?! Plötzlich flitzte ich los, dort weiter hinten musste gleich etwas ganz Tolles aus dem Wald durchbrechen. Nun wurde Frauchen doch nervös, sah aber nicht das Geringste (ich auch nicht, aber ich witterte es schon) – ein paar Hirsche setzten von rechts über den Weg! Was für ein unerwartetes Abenteuer! Ich wollte gerade hinterher, da gellte ein Pfiff zu mir herüber. Ach Frauchen, du verdirbst aber auch jeden Spaß! Einen Moment überlegte ich noch, ob ich mich damit ausreden könnte, dass ich schließlich einen Border Terrier in mir hatte, der dazu gezüchtet worden ist, die Füchse zu jagen und mit einem einzigen Biss zu töten… …da fiel mir ein, zu blöd, das waren ja gar keine Füchse! Also die Ausrede zieht nicht… Na gut, dann wollte ich mal wieder mein Frauchen damit überraschen, wie gehorsam ich sein konnte und machte auf dem Hacken kehrt und flitzte zu ihr zurück. So überschwänglich hatte sie mich noch nie gelobt (und ich bekam gleich eine ganze Handvoll Leckerchen als Belohnung). Ich glaube, sie war mächtig stolz auf mich. Bald entdeckte ich noch ein anderes wundervolles Hobby im Wald! Es gibt unter der Erde so viele Gänge und Bauten, was glaubt ihr, wer sich dort alles verkriecht. Das braucht nur leider seine Zeit, bis man sich vorgebuddelt hat. Warum Frauchen einfach nicht verstehen will, dass ich dann nicht gleich wieder weiter mitkommen kann. „Gut Ding braucht Weile!“ wie die Menschen so sagen. Einmal wurde es ihr dann aber zu bunt, dass ich immer tiefer grub und sie beschloss, ein Stückchen weiter zu gehen und zu schauen, wohin der Weg führte. Das hatte sie aber vergessen mir zu sagen – oder meine Ohren waren schon so voll Erde, dass ich es einfach nicht gehört habe. Plötzlich entschied ich mich mit dem Gebuddele aufzuhören (die blöde Maus war eh nicht zu Haus) und schaute mich nach meinem Rudel um. Oh Gott, niemand mehr da! Hatten sie sich verlaufen? Ohne mich würden die doch nie mehr zurückfinden. Schließlich war ich der Leitwolf! So schnell ich konnte, flitzte ich den Weg zurück, konnte aber niemanden finden. Immer wieder schoss es mir durch den Kopf: Nie mehr ein warmes, kuscheliges Plätzchen, keine regelmäßigen Mahlzeiten mehr und ganz zu Schweigen von den leckeren, kleinen Trockenfischchen, die es jeden Morgen nach unserem Spaziergang gab! Blankes Entsetzen packte mich… Als ich sie nach ewigen Suchen endlich wiederfand, legte ich ein Tänzchen aufs Parkett, da war das in Polen gar nichts gegen! Aber ich glaube, Frauchen war auch unendlich erleichtert, mich wieder zu haben! Jedenfalls hat sie nicht geschimpft und mich nur geknuddelt! Nachbarschaft Natürlich lernt man auch schnell seine nächsten Nachbarn kennen. Da gibt es Akim, einen alten Husky, der direkt neben uns wohnt. Ich gebe ja zu, dass ich ihn zu Beginn nicht sonderlich nett begrüßt habe. Als er am Zaun schnüffelte, habe ich freundlich mit der Rute gewedelt – aber ist das eine Einladung, auch noch die Schnauze unter dem Zaun durchzustecken, mal ehrlich? Das konnte ich doch wirklich nicht zulassen! Wohl möglich, wäre er noch ganz durchgeschlüpft!! Na gut, ich hätte ihn nicht gleich in die Nase zwicken müssen und hätte ich damals schon gewusst, dass er so ein schlechter Fresser ist, wäre ich eh diplomatischer vorgegangen. Gott sei Dank ist er genau so wenig nachtragend wie Indi. Als mir nämlich sein restliches Abendessen in die Nase stieg (wie kann man nur so schlechte Tischsitten haben und seinen Teller nicht aufessen?), zwängte ich mich unter dem Zaun durch und ließ es mir schmecken. Schnell wie der Wind, war ich wieder zurück – keiner gemerkt!! Unverschämt sagt ihr? Nee, also wirklich, das war eine echt gute Tat! Was glaubt ihr wohl, wie glücklich ich sein Frauchen gemacht habe?! Ich konnte ganz genau hören, wie sie zu Akims Herrchen sagte: „Ist das nicht schön, dass Akim in letzter Zeit so gut frisst?“ Dann haben wir da noch Lilie von gegenüber - eine überaus imposante Doggendame. Als ich sie kennen lernte, habe ich noch vornehme Zurückhaltung walten lassen. Na ja, Ladys first und so… Beim nächsten Mal traf ich sie, als ihr Frauchen gerade die Müllsäcke an die Straße stellte, gerade als wir vorbeikamen. Die können nur für mich gewesen sein! Warum sonst sollte sie sie dort hinstellen, wenn ich da lang gehe? Gerade als ich ein Loch hineinbeißen wollte, kam Lilie dazu und schnupperte an der gleichen Stelle. Lady hin, Lady her, das war meiner!! Sie hat Glück gehabt, dass ich sie nicht richtig erwischt habe und sie ein Einsehen hatte, sonst wär es ihr ergangen wie Siggy. Siggy ist ein schwarzer Schäferhund, der immer alleine unterwegs ist. Vielleicht will er ja sein Frauchen schonen, wer weiß? Allerdings hat er die blöde Angewohnheit, jedermann in sicherem Abstand zu umkreisen. Absoluter Feigling! Traut sich nicht nah ran. Das eine Mal, als er es dann doch wagte, hätte er auch lieber sein lassen sollen. Ich kann doch nichts dafür, dass ich einen Border Terrier als Vorfahren habe! Deren Fuchsfanggebiss (oder so ähnlich) ist legendär. Ich hab ihn auch nur ein wenig an der Schnauze erwischt, da hat er echt Glück gehabt. Zumindest sind nun die Fronten geklärt – er hält jetzt immer respektablen Abstand… Das einzige Mal, als ich echt Hilfe von Frauchen brauchte, war bei der Husky-Hexe Kara. Die lässt einem nicht einmal Zeit zum Schnüffeln… Ein Blick aus ihren eiskalten Augen (irgendwie muss die mich hypnotisiert haben) und schon fletscht sie die Zähne und los geht’s. Indi an der Lefze gepackt und schon wollte sie sich mich vornehmen! Da hat sie aber die Rechnung ohne Frauchen gemacht! Ein gezielter Tritt und die Sache war geklärt! Bin echt stolz auf dich, Frauchen, was sollte ich nur ohne dich machen? Als wir nach Hause gingen, habe ich erst mal einen dicken Haufen vor deren Tor gesetzt (Rache ist Blutwurst!). Sonst schimpft Frauchen dann immer und macht ihn weg – dieses Mal hat sie aber nur gegrinst… Meine dunkle Seite Frauchen nennt das übrigens meine „dunkle Seite“. Aber wie soll Frauchen auch wissen, wie es ist, wenn man auf der Straße ums Überleben kämpfen muss. Jeden Krümel, den man findet, muss man vor den anderen verteidigen. So schnell kann man diese „schlechte Gewohnheit“ nicht ablegen! Und woher soll ich denn wissen, ob es morgen auch wieder so leckere Schweineohren gibt oder wir mit Pansenstangen verwöhnt werden? Und wenn ich nicht als erster in der Schlange hinter Frauchen anstehe, kriege ich nichts von dem Kuchen ab, den sie sich gerade auftut. Und wenn Indi auch ansteht, kriege ich vielleicht weniger. Da muss man doch abklären, wie die Rangfolge ist, oder? Frauchen hatte überhaupt kein Verständnis dafür, dass Indis Nase nun ein wenig blutete und meinte, ich müsse erst mal lernen, dass es auch Futter gibt, das nur ihr alleine gehört! Weil sie der Chef ist! Und das andere Futter verteilt sie an uns – ganz gerecht! Na gut, das hab ich dann kapiert. Aber wenn ich ganz alleine was finde? Das gehört doch eindeutig dem ehrlichen Finder, oder? Auch da war Frauchen total anderer Meinung und ich glaube, das hat sie mir nie ganz verziehen, dass ich aus ihrer Schäferhündin einen Bullterrier gemacht habe. Da hab ich wohl wirklich ein wenig übertrieben – es blutete fünf Minuten lang aus Indis Fang, so doll, dass Frauchen einen Druckverband machen musste. Der Flur sah zugegebenermaßen auch aus, als hätte man dort ein Schwein geschlachtet. Eine Woche lang war die Nase angeschwollen, aber eigentlich nur auf der einen Seite. In der Pizzaschachtel, um die der Streit ging, war leider auch nichts drin gewesen. Seit dem bin ich viel einsichtiger geworden und Indi und ich sind dann auf den Gedanken gekommen, gemeinsam geht es vielleicht sogar besser… Bonnie und Clyde Unseren ersten Coup starteten wir, nachdem wir Frauchen zwei Wochen in dem guten Glauben gelassen hatten, die Süßigkeitenschale auf dem Esszimmertisch interessiere uns nicht im Geringsten. Wer von uns beiden im Eifer des Gefechts nun zu stürmisch vorgegangen war, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls gab es ein schreckliches Gepolter, als alles auf den Boden fiel (wie kann eine so kleine Schale so viel Krach machen?). Frauchen war sofort zur Stelle (es war mitten in der Nacht – Mann, hat die einen leichten Schlaf!). Nicht einen einzigen Bonbon hatten wir ergattert! Aber der große Tag sollte noch kommen: Martinstag! Eine wundervolle Einrichtung der Menschen! Die Kinder gehen rum, klingeln an der Tür, trällern ein Liedchen und bekommen Süßigkeiten dafür. Leider konnte ich nicht singen… Im Flur stand sie nun, die Schale – verheißungsvoll… Nur warum kamen immer mehr Kinder, sollte denn gar nichts übrig bleiben? Doch gegen Abend wurden es weniger und ich konnte sehen, da war noch einiges zu holen! Und es geschah ein Wunder! Frauchen vergaß, die Schale wegzustellen! Und diesmal würden wir ganz vorsichtig vorgehen. Um Gottes Willen keinen Krach machen. Ich stellte die Vorderpfötchen auf das Flurschränkchen und fischte den ersten Bonbon heraus. Bäh, war der hart! Ich warf ihn auf den Boden, genau wie die nächsten fünf. Indi war da wesentlich weniger wählerisch, die fraß sie samt Papier! Endlich fand ich so wundervoll weiche Kaubonbons und schleppte einen nach dem anderen in mein Lager. Ich gab mir auch die größte Mühe, sie auszuwickeln und glatt zu lecken. Vielleicht konnte Frauchen die Papierchen ja noch benutzen, um ein Leckerchen darin einzuwickeln? Das war überhaupt diiie Idee! Wenn sie erst einmal sah, welche Freude sie uns mit den Süßigkeiten gemacht hatte und wie geschickt und sorgsam wir damit umgehen konnten (na ja, Indi weniger!), so als Nikolausüberraschung, das wäre einfach umwerfend! Aber erst einmal warf das „Bild des Grauens“, wie sie es nannte, Frauchen am nächsten Morgen aus den Latschen. Indi hatte nicht alle Bonbons im Flur gefressen (eigentlich völlig unverständlich und wider ihre Natur!) - eine Spur wie bei Hänsel und Gretel führte genau zu meinem Lager. 21 Stück hatte ich mir schmecken lassen, alle fein säuberlich ausgepackt. Hätte es mir nach 21 Stück nicht schlecht gehen müssen? Ich meine ja, so viele können es gar nicht gewesen sein! Aber Frauchen blieb dabei, sie hat sie angeblich genau gezählt. Saure-Gurken-Zeiten Nun brachen harte Zeiten für mich an. Frauchen meinte, unsere Ernährungsweise wäre äußerst ungesund und ab sofort gäbe es nur noch „gesunde Leckerchen“, wie sie das nannte. Und davon könne ich gerne 21 Stück fressen (wie nachtragend sie sein kann!) Indi hatte damit überhaupt keine Probleme. Ich habe mittlerweile erkannt, dass sie scheinbar keine Geschmacksnerven haben muss, weil sie wirklich alles frisst, was sie finden kann (eingeschlossen Gardinen, Decken, Plastikbeutel, Pizzaschachteln, egal - Hauptsache, es riecht nur ansatzweise nach etwas Fressbarem!). Aber Mohrrüben waren dann doch echt starker Tobak! Ich habe sie zwei Wochen lang standhaft ignoriert und Indi überlassen. Ich hoffte inständig, wenn ich in den Hungerstreik ginge, hätte Frauchen ein Einsehen. Aber eher schmilzt das Eis am Nordpol, als dass Frauchen nachgibt! Sie muss wirklich ne schwere Kindheit gehabt haben… (Man hätte den Tierschutz alarmieren sollen oder die Dobermann-Nothilfe, die hat mich ja schließlich auch aus Polen rausgeholt - aber leider hatte Frauchen die Telefonnummern unter Verschluss!) Dann habe ich aufgegeben, denn ich war fast am Verhungern! Also versuchte ich, eine erst vorsichtig zu zerbeißen und in kleine Stücke zu zerteilen. Und dann merkte ich, soo schlecht waren die Dinger gar nicht! Vielleicht ist ja was dran an gesunder Ernährung und mein Frauchen pflegt ja auch immer zu sagen: Man muss erst einmal alles probieren, ehe man sich ein Urteil erlauben kann! Mittlerweile habe ich meinen Speiseplan neben Mohrrüben auf Äpfel, Gurke und Paprika erweitert. Und etwas Gutes hat gesunde Ernährung auf jeden Fall: Der Magen ist voll und man kann ruhigen Gewissens auch mal wieder sündigen… Nikolausstiefel-Terminator Und der Tag kam schneller als erwartet! Eigentlich hatte ich schon befürchtet, es gäbe nie wieder so wunderbare Kleinigkeiten, die den Serotoninspiegel dramatisch in die Höhe treiben, denn Frauchen war jetzt echt pingelig und verstaute sämtliche Süßigkeiten in unerreichbarer Höhe. Kurz vor dem Nikolaustag (noch so eine wundervolle Erfindung wie der Martinstag!), begab es sich, dass Frauchen morgens so in Eile war, dass sie gar nicht merkte, dass ich mich in ihr Bett geschlichen hatte. Die Tür ging zu und ich protestierte auch nicht im Geringsten – wo konnte es schöner sein, als in Frauchens Zimmer? Hier roch schließlich alles nach ihr. Das würde ein wundervoller Vormittag werden, völlig ungestört von Indi in dieser Kuschelhöhle zu warten, bis Frauchen wieder zurückkam. Apropos Indi! Ich konnte genau hören, wie sie aufgeregt im Flur hin und her tigerte. Ob sie vielleicht doch irgendeine Köstlichkeit entdeckt hatte, die Frauchen vergessen hatte wegzustellen? Und ich war hier gefangen! Frauchen hätte doch eigentlich merken müssen, dass ich sie heute Morgen nicht verabschiedet habe. Wo blieb eigentlich ihre Fürsorge für mich? Ich entschied mich, mal ordentlich an der Tür zu kratzen, vielleicht war sie ja doch noch nicht gefahren und hörte meine verzweifelten Hilferufe! Und Indi könnte eigentlich als mein Hundekumpel mal versuchen, die Tür aufzumachen – schließlich ist sie ja viel größer als ich und kommt an die Klinke ran! Aber sie lag nur vor der Tür und tat nichts zu meiner Rettung (wenn die Türklinke nach Leberwurst gerochen hätte, wär die Tür schon auf, jede Wette!). Was blieb mir anderes übrig, als ein wenig auf Entdeckungsreise zu gehen, damit die Zeit bis zu Frauchens Rückkehr schneller umging. Und ich wurde fündig! Hier also hatte Frauchen die Süßigkeiten für den Nikolaustag versteckt. Sehr clever! Aber sie hatte die Rechnung ohne mich gemacht. So eine Hartplastikbox dürfte für mein Fuchsfanggebiss doch eine Kleinigkeit sein (Dank sei meinen Vorfahren!). Zugegeben, die Plastikfolie darum herum war nicht so leicht abzukriegen wie das Bonbonpapier. Da musste ich wirklich alles geben! Aber ich hatte ja jede Menge Zeit. Und die zwanzig Rocher darin waren die Mühe ganz bestimmt wert! Endlich krachte die Box entzwei und das Nikolausfest konnte beginnen! Die Goldpapierchen waren noch schöner als das olle Bonbonpapier am Martinstag. Da musste ich mir alle Mühe geben, die Teile ordentlich auszuwickeln und wieder schön glatt zu lecken. Am besten ging das in Frauchens Bett. Das sah richtig nett aus und ich verteilte sie schön zu einem Muster. Die Schokokrümelchen dazwischen schleckte ich noch weg, damit Frauchen nicht in einem schmutzigen Bett schlafen musste (soll ja schreckliche Flecken geben, diese Schokolade!). Wie gut, dass ich mich die letzten Wochen so gesund ernährt hatte! Die Menschen stöhnen ja auch immer, dass sie den Weihnachtsspeck wieder abtrainieren müssen. Da hab ich schon vorgesorgt. Nach diesem köstlichen Mahl schlummerte ich ein Weilchen und schon hörte ich Frauchen, die Tür aufschließen. Sie rief ganz besorgt nach mir (die Fürsorge kam nun wirklich zu spät) und schaute in die Küche und schließlich in ihr Schlafzimmer. Ihr besorgter Blick fiel auf mich, dann auf das Bett und nun sah sie aus, als würde es gleich ein schreckliches Donnerwetter geben. Ich nahm alle meine Kräfte zusammen und setzte den bemitleidenswertesten Hundeblick auf, den ich zu bieten hatte. Er schien zu sagen: „Was soll ich denn machen, wenn du mich hier einsperrst und ich sooo lange mutterseelenallein hier auf dich warten muss, mein geliebtes Frauchen? Können diese Augen lügen?“ Dann fügte ich noch einen kleinen Schwächeanfall hinzu und tatsächlich, das Donnerwetter blieb aus. Sie murmelte etwas von „mein armer, kleiner Schatz (ja, der war ich ja nun wirklich!), hoffentlich geht es dir gut – so viel Schokolade kann einen Hund umbringen!“ Da kennt sie polnische Straßenhunde aber schlecht! Uns bringt so schnell nichts um. Den restlichen Tag beobachtete sie mich sehr sorgfältig – aber was soll ich sagen: So toll hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Mir war nach Abenteuern zu Mute, ich schüttelte meine Spielzeuge tot, flitze durch die Gegend und versuchte sogar, Indi zum Spielen aufzufordern (was sie sehr verunsicherte!). Die Welt war rund und bunt (hab ich eben echt gereimt?). Frauchen vermutete einen Serotoninschock bei mir (was auch immer das war – es war unbeschreiblich aufregend!). Als ich noch nicht einmal mit einem klitzekleinen Verdauungs-Problemchen darauf reagierte, beruhigte sie sich endgültig – und nannte mich liebevoll ihren kleinen „Nikolausstiefel-Terminator“. Kann mir jemand bitte erklären, was das ist? Sturer Ziegenbock In den nächsten Tagen zeigte ich übrigens ein Verhalten, das Frauchen schier zum Wahnsinn trieb: Ich hatte das unbändige Bedürfnis, diese saftigen, grünen Hälmchen zu verspeisen, die überall am Wegesrand durch den Schnee schauten… Und zwar jeden einzelnen in seiner wunderbaren Zartheit… Eine wahre Delikatesse, mit der ich ab sofort meinen vegetarischen Speiseplan erweitern wollte. Frauchen, da hilft kein Ziehen und kein Zerren! Das dauert halt so seine Zeit, bis man so eine Fläche von zehn Quadratmetern abgefressen hat und der Magen richtig voll ist. Ich rührte mich keinen Millimeter von der Stelle und ließ mich auch nicht im Geringsten aus der Ruhe bringen… Frauchen meinte nur, entweder seien das nun doch die Spätfolgen meiner exzessiven Nikolaustagorgie oder aber ein verspäteter Racheakt, weil sie die Schweineohren gestrichen und durch Möhrchen ersetzt hatte. So abwegig schien mir letzterer Gedanke gar nicht - vielleicht mutierte ich ja nun aus diesem Grund zum Kaninchen… Sie meinte allerdings, ich sei im letzten Leben bestimmt ein Ziegenbock gewesen… und ein verdammt sturer obendrein! Sehr interessante Wiedergeburtstheorie, die sie da hatte. Natürlich musste sie ihren Unmut sofort irgendwo loswerden und verpetzte mich wieder einmal per email bei meinem Pflegefrauchen. Und die hatte natürlich wie immer sofort „einen guten Rat“ parat! Frauchen sollte doch in Zukunft statt Leckerchen immer einen Büschel Gras in der Tasche haben… Pfui, Pflegefrauchen! Und ich dachte, du bist auf meiner Seite! Mülltrennungskontrollkommando Hab ich euch schon erzählt, dass es absolut eine Verschwendung ist, was Menschen so alles wegwerfen? Damit könnte man glatt zwanzig Straßenhunde einen Monat lang durchfüttern! Denkt doch auch mal an die Dritte Hundewelt! Oder wenigstens an mich, schließlich gehörte ich auch einmal zu diesen bemitleidenswerten Kreaturen! Da wandern munter Fischreste, Brot, Fleisch und Wurst in den Mülleimer hinein (Müll, pah!!) und ich kann rein gar nichts dagegen tun! Findet ihr nicht, das ist echt zum Fell raufen? Und die Menschen werden doch nun auch eindeutig dazu angehalten, die Verpackungen nur völlig entleert wegzuwerfen, damit sie schneller wiederverwertet und neue, leckere Sachen darin eingepackt werden können. Über diese weltbewegenden Dinge zerbrach ich mir immer wieder das hübsche Köpfchen, während Frauchen in der Küche das Essen kochte oder Brote für die Arbeit schmierte. Und irgendwann schoss mir die Lösung des Problems durch den Kopf: Indi und ich würden ein Mülltrennungskontrollkommando gründen! Jawoll, endlich ein nützliches Mitglied der Gesellschaft! Der Plan war nur nicht so einfach umzusetzen, denn Frauchen hatte aus ihren „Fehlern“, wie sie das nannte, gelernt, und schloss die Küchentür immer, bevor sie das Haus verließ (tja, Misstrauen beherrscht die Welt!). Als sie aber irgendwann wieder sehr in Eile war (wichtiger Termin beim Finanzamt oder so), vergaß sie die Küchentür. Unsere große Chance! Nur wie bekommt man den verdammten Mülleimer auf? Indi hatte natürlich wieder mal keine brauchbare Idee (außer gleich den Mülleimer mitzufressen). Und selbst ich musste lange daran rumprobieren - es waren elende Druck-Spring-Verschlüsse dran, die einem das Leben echt nicht gerade leicht machten. Aber was so ein richtiger Hartplastikbox-Verpackungs-Knacker ist, der verrät seine Tricks nicht! Endlich lag das Paradies auf Erden vor uns. Da geht einem Straßenhund (na gut, ehemaligen Straßenhund) das Herz auf, glaubt mir! Und ich habe sogar brüderlich mit Indi geteilt (und ihre Nase in Ruhe gelassen!). Als Frauchen nach einer Stunde wieder nach Hause kam, war wirklich alle Arbeit erledigt: Sämtlicher Müll gewissenhaft auf Verwertbarkeit überprüft und gereinigt! Die besten Teile hatte ich natürlich auf mein Lager geschleppt und wollte sie später genießen. Ich weiß gar nicht, warum Frauchen so sauer war? Na gut, der Müll lag überall in der Küche, im Flur und im Wohnzimmer verteilt. Aber sie musste doch nur noch die wenigen verbliebenen Reste wieder einsammeln und hat sich dabei unter Garantie keine schmutzigen Finger geholt: Die Jogurtbecher waren alle fein säuberlich ausgeleckt, das Fischpapier sauber abgeschleckt, nix mehr mit Resten in der Verpackung (und was Indi sich vorgenommen hatte, war sowieso samt sämtlicher Verpackung in ihrem Magen gelandet). Na ja, was soll ich sagen: Seit dem stand die Küchentür nie wieder offen… Wer schön sein will, muss leiden Dieses Sprichwort betrifft ja eigentlich eher die Damenwelt. Und schön sein, wollte ich ja auch gar nicht – nur schön riechen! Aber das unterscheidet uns Hunde eindeutig von den Menschen, die haben aber auch so gar keinen guten Geschmack. Jeder richtige Hund wird mir Recht geben: Es gibt absolut nichts Schöneres, als sich mal so richtig ausgiebig in Dachskot zu wälzen… (Außer vielleicht ihn zu fressen!) Und wenn man diese wohlriechende Rarität dann im Wald findet, darf man nicht einen Moment zögern… nur weil Frauchen vielleicht schimpfen könnte… Und da ich mich echt zu den richtig harten Hunden zähle, konnte mich natürlich auch nichts in der Welt davon abhalten! Dachte ich zumindest. Frauchen sah mich und sagte kein Wort (hätt ich mir gleich denken können – die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm….). Unser Spaziergang wurde kommentarlos fortgesetzt. Aber das dicke Ende sollte kommen, als wir wieder zu Hause waren. Sie schnappte mich, stellte mich brutal unter die Dusche, schamponierte mein Fell rundherum ein und brauste den ganzen schönen Dachskot kurzerhand ab. Die ganze Arbeit war umsonst gewesen! Wie kann man nur so brutal mit einer so zart besaiteten Handvoll Hund wie mir umgehen? Aber das reichte ihr immer noch nicht, sie schoss noch ein Foto von mir: Zur Abschreckung hängt es nun am Kühlschrank… Schaut es euch nur gut an - so sieht ein Hund aus, der gequält und misshandelt wurde, nur weil sein einziges Verbrechen darin bestanden hatte, seinen ureigensten Instinkten zu folgen… Prinzessin Kennt ihr das Gefühl, aller Augen starren nur auf euch? Frauchen hatte sich so über das neue Hundegeschirr gefreut, das von einer etwas stämmigeren Dackeldame gespendet worden war (die hat es richtig gemacht!! Wenn man ihr das Geschirr anlegte, rührte sie sich keinen Zentimeter mehr von der Stelle). Von daher wurde es nicht mehr gebraucht und ich erbte es nun. Neu und ungebraucht … und rot … und mit dem Schriftzug „Prinzessin“ an der Seite … pardon an beiden Seiten. Könnt ihr euch etwas Peinlicheres vorstellen, als damit vor die Tür zu müssen? Aber ich wollte Frauchens Gefühle nicht verletzen und nicht auch in den Laufstreik treten. Meinen neuen Spitznamen hatte ich in der Nachbarschaft allerdings schnell weg - ich muss ihn jetzt nicht ein Mund nehmen, ihr erratet ihn auch so, oder?! Ist es da etwa ein Wunder, dass ich des Öfteren mit traurigem Blick vor mich hin sinnierend auf meinem Lager lag und von besseren Zeiten träumte. Mein Frauchen allerdings deutete meine Blicke völlig falsch und glaubte, meine traurige Vergangenheit ließe mich nicht los oder ich fühle mich ein wenig einsam nur mit der alten, seltsamen Schäferhündin. Ein junges Mädel, das mich auf andere Gedanken bringen könnte, sollte her und mich wieder aufmuntern. Mal ehrlich wäre es da nicht wesentlich einfacher und billiger gewesen, ein neues Hundegeschirr für mich zu kaufen? Meine Laune wäre ganz schnell wieder im grünen Bereich gewesen, glaubt mir. Ich stellte es mir vor - schwarz mit silberner Schrift … Superdog …oder …Terminator … oder von mir aus auch …Frauchens Liebling! Das wäre doch echt angemessen gewesen! Aber Prinzessin … Nun ja, ich hatte noch die Hoffnung, dass das mit dem Hundemädel nicht klappen könnte. Frauchen hat wochenlang übers Internet gesucht und verhandelt, lag wohl daran, dass für meine Einzigartigkeit schwer was Passendes zu finden ist. Aber Mühe hat sie sich ja nun wirklich gegeben. Dann kam der Tag, an dem ich dachte, sie hätte den Grund meiner Trübsal endlich verstanden. Mit der Post kam ein Paket und Frauchen packte ein niegelnagelneues Hundegeschirr aus – schwarz, auf der einen Seite in blau mein Name – handgestickt - auf der anderen ein silberner Schriftzug – fast wären mir vor Rührung die Tränen gelaufen (wenn Hunde weinen könnten) – da las ich den Schriftzug: „Ich war’s nicht“. Wo war mein Terminator? Mein Superdog? Also ehrlich, wie ist sie nur auf so was gekommen, völlig unerklärlich! Ich hatte mich jedoch schnell wieder im Griff, immer noch besser als das alte! Die Welt schien wieder in Ordnung. Doch zu früh gefreut. Am nächsten Tag fuhr Frauchen schon ganz früh weg und bis zum Nachmittag war ich mit Indi allein zu Haus. Als Frauchen aus dem Auto stieg, traute ich meinen Augen kaum – da trug doch jemand mein Prinzessinnen-Geschirr! Ein weißes Terrier-Mädchen trippelte ein wenig ängstlich nebenher. Das war ja mal wieder klar, dass Frauchen mir nicht wegen meiner schönen Augen ein neues gekauft hatte. Ein wenig eingeschnappt war ich schon, aber ich muss gestehen, dem neuen Prinzesschen (auf der Erbse, wie sich bald rausstellte) stand es fabelhaft und vielleicht würden die Nachbarn nun meinen Spitznamen endlich vergessen. Gestatten, Holly! Holly, so sollte „unsere“ Prinzessin heißen. Über meine Gefühle war ich mir eine ganze Zeit nicht im Klaren. Gleich nachdem ich das traditionelle Begrüßungs-Schweineohr verdrückt hatte, musste ich mal glasklar stellen, was hier alles meins war. Mein Lager, mein Futter, meine Küche, mein Mülleimer, mein Sofa und natürlich das Allerwichtigste: Mein Frauchen!! (Indi konnte sie ruhig haben!) Auch wenn dieser Plunder da in der Spielzeugbox mir noch nie wirklich was bedeutet hatte, holte ich erst einmal alle meine Spielzeuge raus. Ich zerrte daran, schüttelte sie schnell mal ein wenig tot - so ein deutliches Zeichen kann nicht schaden! Holly verstand diese Geste anscheinend ganz genau und stellte sich in ihrem neuen Lager gleich mal mausetot. Na, dann brauchte ich das ja nicht mehr zu übernehmen (und mir wieder Ärger mit Frauchen einheimsen). Natürlich musste ich jeden ihrer zaghaften Schritte ganz genau beobachten. Vielleicht hatte ich noch irgendwas Wichtiges übersehen – ach ja, gut dass ich es gemerkt hatte: Der Spielzeug-Leckerlie-Ball da war natürlich auch meiner!! (Aber ne gute Reaktion hat sie, das muss man ihr lassen – ihre Nase hab ich eindeutig verfehlt!). Meine Hochachtung ihr gegenüber wuchs stündlich. Sie hatte eine verdammt gute Taktik: Lauerte in der Küche (meine!!), gut versteckt unter dem Tisch, um zur richtigen Zeit (Futter in Sicht!) rauszuschießen wie der weiße Hai persönlich und uns beide zur Seite zu drängen. Na, so viel Schneid hätt ich dem Prinzesschen gar nicht zugetraut. Alle Achtung! Übrigens meisterte sie alle brenzligen Situationen so: Wenn man es am wenigsten von ihr erwartete, setzte sie ihren Willen durch, legte sich vorsichtshalber auf den Rücken und bot die Kehle – welcher Gentleman kann dann noch was dagegen unternehmen? So eroberte sie nicht nur die andere Seite auf dem Sofa neben Frauchen sondern letztendlich auch mein Herz (ups, das glaub ich jetzt aber nicht, ist mir das eben wirklich über meine Lippen gekommen?). Aber eine Zeit lang wunderte ich mich doch sehr über ihre gezierte Art, eben „Prinzessin auf der Erbse“. „Oh je, es regnet, pfui“ – Vorderpfötchen geschüttelt, ein Schrittchen getrippelt – „Oh, wie unangenehm, welche Zumutung“ – Hinterpfötchen geschüttelt und endlich ging es los, trippel, trippel… Schon mal daran gedacht, dass ich in der Zeit am Tor wartend schon klatschnass war? Weiber! Und was sollte das denn nun werden? Sie klebte doch tatsächlich Frauchen an der linken Ferse! War das ihre Art sich einzuschleimen? Zeigen, dass sie auch ohne Ausbildung Fuß (äh, Ferse) gehen kann? Fragen über ungeklärte Fragen. Frauchen hat das dann aber auch genervt, dass sie ihr so gar nicht von der Seite wich und sie hat sie schon nach einer Woche abgeleint. Halllooooo? Ich sag nur Schutzvertragsdingsda! Wisst ihr noch? Vier lange Wochen angekettet… Oder sind das etwa die Auswirkungen der Emanzipation und die gelten jetzt auch schon für Hunde? Frauchen hat meinen anklagenden Blick verstanden und mir erklärt, sie käme aus Rumänien und eine andere Tierhilfeorganisation habe sie da rausgeholt und da gäbe es andere Verträge. Wer soll das nun wieder verstehen, da muss niemand geschützt werden? Ich hab’s dann aufgegeben. Anfangs dachte ich, was für ne lahme Schnecke! Die hat Frauchen nun extra bis aus Rumänien einfliegen lassen, damit sie mit mir spielen und toben und laufen soll? Da hat ja Indi mehr Pfeffer im Hintern (pardon!). Aber auch hier sollte ich mich gründlich getäuscht haben. Stille Wasser sind bekanntlich ja tief (apropos still: Anfangs haben wir übrigens auch alle gedacht, sie hätte gar keine Stimme, was glaubt ihr, wie die heute den Siggy an der Leine angekeift hat!). Schon nach kurzer Zeit übernahm sie auf den Spaziergängen unauffällig die Spitze unserer Karawane (ich bin hier der Leitwolf!) und mindestens einmal pro Tag darf Frauchen ein paar Minuten warten und pfeifen und rufen, bis Madame gedenkt, ihre Fährtenspritztouren wieder zu beenden. Wenn die erst einmal was in die Nase kriegt, ist alles vergessen. (Ich sag’s ja, Frauen haben ihre Triebe einfach nicht im Griff). Hoffentlich weiß Frauchen nun, was sie an mir hat - ich bleib wenigstens immer in Sichtweite (auch wenn ich manchmal nicht immer auf den ersten Pfiff höre!). Aber ich würde sie in keiner Situation jemals vergessen! Na ja, Holly vergisst sie auch nicht, sie kommt dann immer aus irgendeiner Richtung angerast wie der Teufel und nachdem sie ihr Leckerchen abgeholt hat, verfällt sie schlagartig wieder in ihren Schnecken-Fersen-Gang. Da ist es übrigens ganz egal, ob Frauchen gerade oder schräg läuft oder in Schlangenlinien. Sie klebt an der Ferse. Spaßeshalber hat Frauchen schon gesagt, sowas sei nur durch jahrelanges Training hinzukriegen! Die ist doch erst sechs Wochen bei uns! Ich kann’s nicht oft genug betonen: Versteh einer die Frauen! Intelligenztests Ach ja, von dem Hundespielzeug für „intelligente Hunde“ hab ich euch ja noch gar nichts erzählt. Das hat Frauchen für den Border Collie Danny angeschafft, der dann doch nicht hier eingezogen ist (dem Hundehimmel sei Dank!). Eine Zeit lang lag es ungebraucht in der Ecke (ja, glaubt Frauchen denn ich sei zu blöd dafür und weiß damit nichts anzufangen?). Meine überaus große Intelligenz konnte ich ihr dann bewiesen, als sie es irgendwann wiederentdeckte und meinte, man könne es ja mal probieren. Tja, da gab es so ein Drehdingsda mit Löchern drunter. Indi schob es von links nach rechts durch die Küche, und als es ihr zu bunt wurde, hat sie es kurzerhand mit den Zähnen geschnappt, es geschüttelt und wieder fallen lassen. Tolle Taktik, denn da fielen tatsächlich Leckerchen raus. (Nur war sie leider nicht schnell genug!) Das andere Teil fand sie noch faszinierender. Unter drei kleinen, hohlen Holzklötzchen hatte Frauchen die Leckerlis versteckt. Indi setzte wieder ihre Zähne ein und schaffte es wirklich, das Teilchen anzuheben. Genüsslich kaute sie auf dem Holz rum, bis Frauchen es ihr wegnahm. (Ich brauche nicht zu erwähnen, wer zwischenzeitlich das Leckerchen gefressen hat!) Und für das dritte Spielzeug brauchte ich schon gar keine Gebrauchsanweisung. Das waren so läppische Holzkugeln. Die rollten blitzschnell zur Seite, wenn man sie mit der Nase anstieß und gaben die Öffnung mit dem Leckerchen frei. Da bestand der Intelligenztest einzig darin, dem weißen Hai den Weg abzuschneiden und gleichzeitig Indi abzudrängeln. Das hab ich doch locker drauf! Aber was mir anfangs schrecklich zu schaffen machte, war der Kong. Der Kong ist ein ganz gemeines Folterwerkzeug (das sollte unbedingt dem Tierschutz gemeldet und wegen Tierquälerei verboten werden). In so ein Gummiteil mit einer winzigen Öffnung werden die leckersten Sachen gestopft, die man sich nur vorstellen kann: Leberwurst, Brot, das vorher in Würstchenwasser eingeweicht wurde, Fischreste, Frischkäse, Käsestückchen… Nur allein bei der Vorstellung fang ich schon an zu sabbern. Dann kommt der hinterhältige Teil – Frauchen überreicht dir ihr Geschenk mit einem Lächeln auf den Lippen und der Anmerkung, ich könne ja auch mal zur Abwechslung vorher was für mein Essen tun. Bin ich ein Ameisenbär, lässt sich meine Zunge ausfahren? Wie soll ein normaler Hund da rankommen, he? (Ich mach jede Wette, die Intelligenzbestie von Border Collie Danny kann das auch nicht!) Oh Hundegott! Sieh sich einer Indi an... Sie wandte in ihrer Verzweiflung wieder die ganzheitliche Methode an und wollte gerade den köstlichen Inhalt samt Gummiummantelung schlucken. Frauchen konnte ihn gerade noch aus ihrem Schlund holen (nun hat sie übrigens einen XXL-Kong). Siehst du Frauchen, wohin du uns mit diesen Gemeinheiten noch treibst! Dann dachte ich mir aber: Frauchen, ich werd’s dir zeigen! Lies es nach! Border Terrier zeichnen sich aus durch Intelligenz und Ausdauer! Und für Frauchens ungläubigen Blick, als ich ihr (zugegeben nach einem sehr anstrengenden, halben Stündchen) einen vorbildlich ausgeleckten Kong zurückbrachte, hat sich die ganze Ackerei wahrlich gelohnt. Meine mittlerweile ausgefeilte Technik bei der Bearbeitung des Kong bleibt aber mein Hundegeheimnis! Schließlich kriege ich auf die Weise immer noch die Kong-Reste meiner beiden netten Mitbewohnerinnen… Wie gewöhnt man Border an Schaf? Wisst ihr, dass mir die Postboten in der Vorweihnachtszeit richtig Leid tun? Ein Paket nach dem anderen müssen die armen anschleppen (auch wenn das ne echt spannende Sache ist, wenn Frauchen auspackt). Aber mit diesem einen Paket musste es etwas ganz Besonderes auf sich haben. Es roch einfach unwiderstehlich… Frauchen warf nur einen kurzen Blick hinein und stellte es gleich beiseite. Das war bestimmt mein Weihnachtsgeschenk und ich sollte es noch nicht sehen… Was war das nur für ein aufregender Geruch? Ein bisschen Spionieren konnte bestimmt nicht schaden. Ich steckte mein Schnäuzchen vorsichtig hinein... Und nun fiel es mir wie Schuppen von der Nase! Es war ein Schaf! Frauchen wollte mir ein Schaf schenken… aber warum ausgerechnet ein Schaf? Vielleicht, damit aus mir endlich ein richtiger Border Collie wurde? Oh je, was machen die denn nur mit den Schafen? (Hätte ich doch bei Wikipedia ein wenig mehr gelesen und mich nicht nur über Border Terrier informiert!) Irgendwas stimmte mit dem Ding sowieso nicht. Das musste ich dringend mal näher untersuchen. Ich schnappte mir ein Stück davon und zog es vorsichtig aus dem Paket. Hätte es sich als richtiges Schaf nicht mal ein klitzekleines Bisschen wehren müssen? Etwas mehr Respekt bitte, schließlich steht hier ein ausgewachsener Border vor dir! Na gut, dann will ich dir mal Beine machen! Ich riss daran… und schüttelte es… und zerrte es über den Fußboden. Keine Reaktion – zumindest nicht von dem Teil! Frauchen zeigte jede Menge Reaktion! Regelrecht eine nukleare Kettenreaktion! Findet ihr nicht, sie hätte mir gleich sagen können, dass das nur das Fell von einem Schaf war und mein neues Schlafplätzchen werden sollte?! Hilfe, ich werde berühmt! Die Krönung all meiner Abenteuer aber waren die Folgen eines Scherzes, den Frauchen sich im Border-Collie-Forum leistete. Countrydog wollte noch vor Weihnachten einen Nothunde-Kalender herausbringen. Der Erlös sollte der Border Collie Rescue zukommen. Im Forum folgte der Aufruf: „Bewerbt euch mit euren schönsten Fotos von euren Notnasen!“ Frauchen saß stundenlang vor dem Computer. Ein tolles Foto nach dem anderen trudelte ein, ein Border Collie schöner als der andere. Dann sah ich sie nur grinsen und irgendwas murmeln wie „eine Border-Notnase hab ich schließlich auch zu bieten“. Und ein Foto von mir ging auf die Reise mit dem Text „…denn diese Augen sagen alles, was sich über seine Vergangenheit sagen lässt...“ Mit „Vergangenheit“ meinte sie meine Zeit in Polen… Wie gut, dass niemand wusste, weshalb ich diesen „Ich-trage-das-schlimmste-Schicksal-auf-Erden-auf-meinen-Schultern“ - Blick aufgesetzt hatte… (Ich sage nur ein Wort: Prinzessinnen-Geschirr!) Was als Scherz begann, endete mit meiner Einzigartigkeit auf dem Februar-Kalenderblatt des Countrydog Kalenders 2009! Juhuuuuuuuuuu, sie hatten mich genommen – mich DJ, ein kleiner Border-Terrier-Mix zwischen all den großen, stattlichen Border Collies! Mann, war Frauchen stolz auf mich, stolz wie Oskar! (wie sie das nannte) Sie schrieb allen, dass sie mich nun auf dem Februar-Blatt bewundern könnten… Kennt ihr nun das Geheimnis meines Erfolgs? „Können diese Augen lügen?!“ PS.: Übrigens heute weiß ich, dass gar kein Border-Terrier in meiner Ahnenreihe vertreten ist – dafür aber ein Dobermann!
DJ


Hallo, ich bin der kleine Drops aus Polen. Nachdem ich bei Missi und Motte in Bochum zur Pflege war bin ich am 13.01.2013 bei meiner neuen Familie eingezogen. Hier kann ich spielen und lernen und viieel Spaß mit meinen neuen Hundefreunden haben. Ich hab da echt Glück gehabt.Meine Familie sagt auch das sie froh sind mich gefunden zu haben.Ich bin aber auch süß. Das höre ich täglich.( Manchmal heiße ich auch polnische Katastrophe, aber dabei lachen Sie immer :D )
Drops
Dusias erste Schritte ins neues Leben!

Dusia
Der liebste und beste Onkel Doktor der Welt und Dusias erste OP.

Dusia Teil 2
Er wurde uns vom Himmel geschickt. Und dafür sind wir dankbar!

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Edith Knight
Tara kam am 18.11.2011 zu uns. Seither ist sie der Sonnenschein in unserem Rudel. Sie entwickelte sich zur Schönheit und zur ganz anschmiegsamen Dobi Dame!!!!

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Edith Knight
An alle Zweifler und Kritiker! Von jemandem der auszog einem armen Hund die Chance zum Überleben zu geben und sich für einen Hund mit Migrationshintergrund entschied.

Es liegt schon ein wenig zurück da verspürte ich den Wunsch mir wieder einen Hund anzuschaffen und es sollte wieder ein Hund sein den keiner mehr wollte.Ein älterer "Secondhandhund".Welpen haben immer eine Chance ein Zuhause zu finden(sie sind ja so klein und niedlich) und außerdem könnte ich einem Welpen nicht gerecht werden. Also ging ich ins Internet und rief viele Seiten deutscher Tierheime auf.Hunde gab es viele ,aber es war nichts passendes für mich dabei.Irgendwie schon komisch ,die Tierheime sind voll,aber im gesamten Bundesgebiet kein Hund für mich. Dann landete ich über irgendeinen Link bei den Hunden aus Polen bzw.aus dem Tierheim Mielec.Über die dort herrschenden Zustände war ich sehr betroffen und sah mir die Hunde wieder und wieder an .Sie wollten mir nicht mehr aus dem Kopf.Es ist unvorstellbar das die dort untergebrachten Hunde die Zahl 500 überschreiten.Sorry,das kann man nicht Tierheim nennen.Ich nenne es Auffanglager.Die dort beschäftigten Tierschützer tun bestimmt alles in ihrer Macht stehende,aber bei so vielen Hunden und begrenzten Mitteln,wie soll das denn gehen. Nein,das hat mit einem deutschen Tierheim nichts zu tun.Da leben unsere Hunde viel komfortabler.Sie kämpfen nicht ums Überleben. Nach diesen Eindrücken beschloß ich das der Tierschutz nicht an der Grenze aufhören darf und ich entdeckte eine schüchtern wirkende Hündin die laut Beschreibung sehr zurückhaltend war und deshalb immer ins Hintertreffen gelang.Ja,diese Hündin sollte es sein. Leider (schade für mich,aber toll für den Hund) hatte sie gerade eine Endstelle gefunden. Also sah ich mir die Hunde nochmals an und mein Blick fiel auf eine Schäferhündin die bittend und erwartungsvoll,hoffend in die Kamera blickte. Ich erkundigte mich über diese Hündin und wie sie mir beschrieben wurde passte sie in meinen Haushalt.Bei den ersten Erkundigungen stellte ich fest das sich die Mitglieder der Dobermannhilfe für diese Hunde aus dem besagten Tierheim einsetzen.-Fand ich toll- Von Seiten der Dobermannhilfe wurde alles getan damit der Hund ein gutes Zuhause bekam. Zunächst bekam ich Besuch von einem für den Tierschutz arbeitendem Mitarbeiter der sich das zukünftige Heim des neuen Schützlings ansah. Er fragte mich wie so viele Personen vorher auch warum ich mir denn einen Hund aus Polen zulegen wollte.In den deutschen Tierheimen gäbe es genug Hunde die auch einen Platz suchen.Tja,das stimmt wohl auch,aber ich habe bei meiner Suche nun mal nichts passendes gefunden. Er war sogar skeptisch was die Seriösität der Vermittlung betraf.Hundehandel,ja? Ich war entsetzt und sehr unsicher.Nein,Hundehandel will ich nicht unterstützen. Nun wurden diese Vermittlungen abgeklopft und als echte Tierschutzarbeit belegt und von allen dafür zuständigen Behörden als völlig korrekt bezeichnet.-Mir viel ein Stein vom Herzen.So,nun konnte es ja losgehen. Jetzt ging alles seinen Gang .Der Übergabetermin,der Ort und auch die ungefähre Zeit wurden mitgeteilt.Es wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt damit die Übergabe stattfinden konnte. Endlich war es soweit.Der Transporter kam und als die Tür geöffnet wurde blickten viele unschuldige Hundeaugen in eine für sie ungewisse Zukunft.Die Strapazen der langen Fahrt und auch der Stress war ihnen deutlich anzusehen.Alle wollten nur Eines:raus aus dem Käfig.Ich erblickte meine Hündin sofort .-Santa-Sie füllte die ganze Transportbox aus und konnte es kaum erwarten das es los ging.Sie war voller Tatendrang,zog an der Leine und sog mit der Nase all die fremden Gerüche wie ein Staubsaugeer auf.Ich glaube sie hat viele Romane gelesen.Nun stieg sie brav ins Auto und wir fuhren in ihr neues Zuhause.Ich zeigte ihr den Garten und sie verrichtete sofort ihr kleines Geschäft.Dann ab ins Haus.Oh,ein eigenes Körbchen!Jetzt nur noch eines:viel trinken und noch mehr schlafen...Die erste Nacht stand uns bevor und ich hatte Nachtschicht.Oh,wie war ich gespannt als ich die Tür morgens aufschloß.Wie die Wohnung wohl aussieht,war sie sauber?Ich hatte mich schon auf größere Aufräumarbeiten und Putzaktionen eingerichtet.Zu meiner großen Freude und Überraschung hatte sie nichts gemacht außer geschlafen.Sie lag wedelnd in ihrem Korb , begrüßte mich und wir gingen spazieren.Santa ging vorschriftsmäßig an der Leine ,zog ein wenig da ja alles neu und aufregend war.Plötzlich machte sie einen Satz ins Gras und zu meinem Entsetzen hatte sie einen Igel im Fang.Ich schimpfte und sie ließ ihn sofort fallen.Nun aller Anfang ist schwer.Santa kannte ihren Namen nicht,versteht kein deutsch.Was will man da verlangen.Draußen ableinen wird vorerst nicht möglich sein,da ist der Jagdtrieb doch zu stark. Da ich dort wohne wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen und Bambi gerne mal vorbei schaut wird es leider nicht gehen.Dann muß sie eben am Rad laufen,was sie mitlerweile gelernt hat und für ihr Leben gern tut.Sie kann auch mit den Windhunden meiner Mutter durch den Garten toben.Die ersten Treffen mit den Rüden waren spektakulär .Sie begrüßten sich und dann ging die Post ab.Das war so eine wilde Hatz,das sie meine Mutter umrannte.Am nächsten Tag rannte sie so schnell mit den Rüden das sie die Kurve nicht bekam und kurzerhand über die Motorhaube des Autos sprang.Gott sei Dank ist weder Santa noch dem Auto etwas passiert.Da hatte ich also einen Stunthund.Tags darauf rannte sie nur noch eine Mülltonne über den Haufen.Mitlerweile liegt sie auch im Garten und genießt es dabei zu sein.Sie ist immer eifrig bemüht zu gefallen und nichts falsch zu machen. Ihre änfängliche Angst vor Autos schwindet allmählich und ihre große Unterwürfigkeit verbessert sich stetig.Santa ist eine zu allen Menschen und Hunden freundliche Hündin und bleibt sogar ruhig,wenn sie von kleineren Hunden angebellt wird.Gut,eine Schäferhündin mag sie nicht.Das ging allerdings von der anderen Hündin aus.Vermutlich hat sie Santa als "Pollak"beschimpft und Santa würde das gerne klären. Santa wohnt nun seit 6 Wochen bei mir und ich muß sagen für einen Hund der auf der Straße gelebt hat,der ums Überleben kämpfen mußte,der Menschen nicht immer als freundlich erfahren mußte ,verhält sie sich bewundernswert.Sie ist zu allen Menschen freundlich ,zu Hunden freundlich ,mag Kinder ,war von Anfang an sauber ,kann alleine bleiben und macht nichts kaputt.Na,gut manchmal beklaut sie mich wenn ich nicht alles wegräume,aber sie mußte ja für sich sorgen um nicht zu verhungern. Ich finde ein solcher Hund hat es verdient in Deutschland ein eigenes Körbchen zu besitzen.Wahrscheinlich ist sie auch so dankbar weil sie auch die andere Seite des Lebens kennengelernt hat.Dieser Hund ist begierig alles Neue zu erlernen und unendlich treu und dankbar. Ich habe die Entscheidung mir einen Auslandshund anzuschafen keine Sekunde bereut und würde es immer wieder tun.Ich spiele sogar mit dem Gedanken eine Pflegestelle für einen weiteren Hund anzubieten,damit möglichst viele Hunde eine zweite Chance in ihrem Leben erhalten. Abschließend möchte ich allen Skeptikern und Zweiflern eine Frage mit auf den Weg geben.Warum fahren Sie ein ausländiches Fahrzeug?Es gibt doch genug deutsche Fabrikate .Muß es denn unbedingt ein im Ausland produziertes Fernsehgerät sein?Warum um alles in der Welt möchten Sie ein ausländisches Kind adoptieren.Es gibt auch so etwas wie Kinderarmut vor unserer Haustür. An alle Tierschützer:Laßt den Tierschutz nicht an der Grenze enden! Vielen Dank Corinna und Santa!
Ein Hund aus Polen muß das sein?


Als ich Elvis vor genau einem Jahr, im Hochsommer 2012, an einer Raststätte in den Kasseler Bergen abholte (wohlmeinende Freunde: "An der Autobahn? Ein Hund aus Polen?"), drückten mir zwei sehr freundliche Herren eine Leine in die Hand und verschwanden recht bald schon wieder. Am einen Ende der Leine ein ziemlich stinkender, leicht triefäugiger Hund, am anderen Ende ein ziemlich erstauntes Neu-Frauchen. Sonntag morgen, sechs Uhr. Der alte VW-Bus will nicht anspringen, na klar. Gut, also erstmal dem Hund ein Schweineohr anbieten. Der Hund nimmt freudig und verbuddelt, direkt vor der Bustür. Aha. Wahrscheinlich für schlechte Zeiten. Der Heimweg nach Flensburg ist weit, erst recht mit dem ollen Bus, also machen wir eine zweiwöchige Reise draus. Aber was stinkt dieser Hund! Wo kann man den waschen, auf Reisen? Ja, wo gibt es immer fließendes Wasser? Auf dem Friedhof. Irgendwann taucht, mitten im Taunus (denn wir fahren zum Weinfest, mein Freund!) ein Friedhof auf, der außerhalb des Dorfes liegt, und also die Gefahr, dort gesehen zu werden, nicht allzu groß ist. Der Hund wird geduscht, mit blechernen Friedhofsgießkannen und Naturkosmetik-Duschgel. Die weitere Reise ist vom Wohlriechen des Hundes und vom Nichtsowohlriechen der Besitzerin geprägt. Das Weinfest wird wunderbar, der Hund eiert ohne Leine übers Gelände und kümmert sich selbst darum, sein Frauchen nicht mehr zu verlieren, also klasse. In Köln wird ihm aber doch mulmig, als er bei einer Freundin im Straßencafé warten soll, bis Frauchen Geld geholt hat. Da windet er sich zickzack aus dem Halsband. Freundin, leider mit Krücken, springt auf, das halbe Café springt mit, die Tassen scheppern, eine Straßenbahn kommt - und der Hund steht mit der ganzen Freiheit etwas überfordert mitten auf der Straße. Rumstehen auf Straßen ist überhaupt bis heute eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Es gibt ja aber auch so viel zu sehen! Und wenn erst die Autos halten und hupen. Wie soll man da so schnell entscheiden, was zu tun ist? Ganz leicht fällt die Entscheidung, wenn Hund eine Fährte hat. Da schlurft man frühmorgens, die Augen noch halb geschlossen, über den kleinen Feldweg hinterm Haus, der Hund hebt die Nase, und ist auch schon weg. Martin Rütter schreibt: Gehen sie weiter. Ich habe meinen Hund teuer versichert und gehe weiter. Aber behalte ihn im Blick. Und so spielen wir uns ein. Gehen wir joggen, so kommt er für die ersten 3 Kilometer an die Leine, danach läuft er frei und überlegt es sich zweimal, ob sich das lohnt, abzuhauen. Die Zwingerzeit fordert da wohl ihren Tribut. Ich habe einen Hund haben wollen, der am Fahrrad laufen kann und mich beschützt, wenn ich mit dem Bus reise. Bekommen habe ich einen Hund, mit dem ich gerade so schnell radeln kannn, dass ich nicht umkippe, und der alle Menschen nett findet. Und alles Essen lecker. Besonders alles, was offen herumliegt. Aber er knurrt, wenn man "Atomstrom" sagt. Und bei "Supergau" dreht er sich auf den Rücken. Er fährt, wenn auch vorwurfsvoll blickend, Auto (aber nach 100 km bitte Pause machen!) und kannn 6 Häufchen am Tag machen. Schwimmen ist nicht so seins, aber er wartet am Strand. Auch wenn ganze Schulklassen um ihn herum stehen und ihm am Ohr zuppeln. Danke an alle im polnischen Tierheim, die beiden Fahrer, Jenny, Julia und Steffi.
Elvis
Wir haben gleich zwei dieser tollen Hunde bei uns aufgenommen! Zum einen Emi, die kleine braune Mixhündin und seit ca. 3 Monaten lebt auch Simba der große Schäfer-Collie-Mix bei uns!

Im Sommer 2010 haben wir Emi zu uns geholt. Wir sind schon ihr zweites zu Hause, denn die erste Vermittlung in Deutschland war nicht ideal. Dementsprechend ist sie eine sehr anhängliche Hündin. Dadurch ist sie aber auch super ab zu leinen, war extrem schnell auf uns geprägt und ist heute eine absolute Schmusebacke ohne die wir nicht mehr leben wollen. Im August diesen Jahres mussten wir leider unsere Colliehündin einschläfern lassen. Sie und Emi waren ein super Duo, doch nund war Emi alleine und verstand die Welt nicht mehr. Schnell war klar, es muss wieder ein Zweithund her. Gerne wieder ein ruhigeres Gemüt und bitte ein großer Hund (für meinen Mann ;-)) Natürlich haben wir wieder geschaut ob bei der Dobermannhilfe ein geeigneter Kanidat aus Polen dabei ist. Und das war er, Simba, 5 Jahre und schon gezeichnet mit Spndylose und Arthrose. Jetzt ist er bei uns und sein Zustand verbessert sich stetig. Schon auf seiner Pflegestelle ist er super versorgt worden und wurd emit Schüssler Salzen behandelt. Dies haben wir weitergeführt und mit Grünlippmuschel und Barf-Ernährung ergänzt. Sein Bewegungsrahmen wird immer Größer und seine Dankbarkeit auch. Er ist nur lieb, anhänglich, verschmust und einfach toll! Wir können jedem nur empfehlen einen Hund aus Polen auf zu nehmen, es sind einfach tolle und Dankbare Hunde!
Emi und Simba
Seit dem 8. Oktober 2011 ist der kleine Cocks nun bei mir in der Schweiz. Als er ankam war sein Fell verfilzt, er hatte Ekzeme am Rücken und Flöhe. Zudem einen ganz schrecklichen Durchfall. Als ich dann die noch lebenden Würmer gesehen habe, die aus ihm rauskamen hat mich fast der Schlag getroffen. Wie kann ein sogenanntes Tierheim Hunde so vernachlässigen, die stecken sich doch gegenseitig an. Er ist ein so liebes, verspieltes, kleines Kerlchen, sowas hat er und auch kein anderes Tier verdient. Seit der 1. Wurmkur hat sich sein Durchfall verbessert, ist aber noch lange nicht gut. Aber so in 2/3 Wochen werde ich sowieso beim Tierarzt einen Generalcheck machen lassen, ich denke einige Zähne müssen wohl auch noch raus. Seine weichen Babypfoten sind nun auch schon einiges rauher, er liebt es frei rumzulaufen und sich auszutoben. Es ist eine wahre Freude ihm zuzusehen. Und nun kommen gewisse Leute mit der Behauptung, die Polen-Hunde seien für Versuchslabore bestimmt. Dies ist eine bodenlose Frechheit. Die Dobermann Nothilfe opfert Geld, Zeit und dies alles gratis um den Tieren zu helfen und zum Dank dafür werden diese Leute noch beleidigt, beschuldigt und verleumdet. Ich bete für diese armen Seelen, dass sie die Wahrheit doch noch erkennen, sie können ja nichts dafür - sie sind nur einfach verblendet und blöd (sorry). Aber vielleicht kennt ja einer dieser "Behaupter" jemanden der in der Schweiz arbeitet. Der kann mich Cocks und mich jederzeit besuchen kommen und sich selber überzeugen. So, nun genug davon, aber DANKE allen Beteiligten der Dobermann Nothilfe für ihren unermüdlichen Einsatz. Esther Yousfi

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Esther Yousfi
Eva, das Beste was uns und Gismo (Beagle) passieren konnte.

Eva ist von der Dobermann Nothilfe gerettet worden. Welch ein grosses Glück. Wir haben einen cleveres und aufmerksames Familienmitglied dazugewonnen.
EVA
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Fiete (alias Chocolate) ist jetzt seit nicht ganz einem Jahr bei uns und wir können uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen! Es ist schier unglaublich, wieviel Glück wir mit ihm hatten, er ist der perfekte Hund für uns! Er macht alles mit und bezaubert alle Leute in seiner Umgebung, ist mit anderen Hunden verträglich und auch mit Kindern total lieb. Sein Jagdtrieb ist zwar nach wie vor ziemlich stark, aber wir arbeiten an alternativen Hobbies und können in der Zwischenzeit auch so ganz gut damit umgehen. Er ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und schenkt täglich unfassbar viel Freude!

Fiete
filip hat ein zuhause

Danke für diesen süßen lustigen Frechdachs! In 2 Wochen hat Pinsel es geschafft uns alle um den Finger zu wickeln.
Filip(jetzt Pinsel)
Unsere Kleine Maus, über die wir uns jeden Tag aufs Neue freuen! Wir sind so dankbar, dass sie zu uns kommen durfte. Sie ist einfach nur toll! Versteht sich mit allen Tieren und ist nur lieb...Sie räumt schon mal das Vorurteil beiseite: "Tierschutzhund=Problemhund" alles Quatsch. :-))

Fine
Klein aber Oho....

Hallo alle zusammen, mein Name war, ist und bleibt FLUP!!! ich besitze seit dem 08.10.2011 die deutsche Staatsbürgerschaft und habe hier zwei Leute gefunden die aus irgend einem Grund alles für mich tun, mir alles kaufen und alles geben und hierfür nicht einmal was haben wollen... Und wenn sie mal nein sagen muss ich nur traurig gucken und zu 80% fällt dann auch dieses Nein!!! Habe hier sogar einen Bruder bekommen und auch wenn es diesem nicht gefällt, so lasse ich es mir nicht nehmen , dass ich in eigentlich seinem Körbchen ( ich pass hier auch drei mal rein...) schlafe :-) Auch wenn ich den Sinn des Spazierengehens nicht immer verstehe ( schlafen ist doch viel schöner ) so geh ich halt in Gottes Namen drei mal am Tag mit denen Laufen...Macht ja auch Spaß...und wenn´s die Menschen glücklich macht :-) Nein mal ganz im Ernst...Hier ist es einfach nur super, man kuschelt mich gaaaanz gaaanz viel und ich hab einfach alles was ich brauch... Meine Mama und mein Papa sagen mir auch täglich, dass ich ein ganz ganz toller und einzigartiger Hund bin :-) Haben sich sogar beide ein Bild von mir tätowieren lassen. Über die Gage hierfür stehen wir noch in der Verhandlung :-) Jetzt hat Flup genug geschrieben... Wir möchten uns bei dem ganzen Team der Dobermann-Nothilfe von ganzem Herzen bedanken... Unser Flup ist wirklich eine Klasse für sich und wir würden jederzeit wieder eine Notnase aus Polen bei uns aufnehmen... Viele liebe Grüße Christin und Markus
Flup
Ich habe Fredi im November 2010 über die Dobermann Nothilfe aus Polen bekommen. Mittlerweile sind wir unzertrennlich geworden. Fredi ist ein sehr ausgeglichener und ruhiger Partner an meiner Seite. Genau das richtige was ich brauche. Anfangs war er noch sehr verschüchtert und hatte vor vielen Dingen Angst. Vor allem aber hatte er Angst vor Besenstielen oder ähnlichen Gegenständen. Diese Angst konnte ich ihm durch viel Liebe und Zuneigung fast völlig nehmen. Wir haben inzwischen sehr viel Vertrauen zueinander aufgebaut und er versteht mich sogar wenn ich mit ihm "rede". Er gehorcht fast aufs Wort, wobei wir uns beide aneinander gewöhnen mussten und vor allem auch ich mich damit befassen musste das er als Mix einen Dackel als Vater oder Mutter hat. So kommt es schonmal vor das Fredi seinen eigenen Kopf hat und ich das dann auch bis zu einem gewissen Grad tollerien muss. Fredi versteht sich ausgezeichnet mit anderen Vierbeinern. Mittlerweile ist er in meiner Gegend als sehr braver und ausgeglichener Hund bekannt und beliebt unter Tierfreunden. Ich kann mit ihm ohne Leine Gassie gehen und benutze diese nur noch wenn wir in die Nähe von Straßen oder befahrenen Parkplätzen kommen. Wir treten sozusagen auch fast nur noch im Duett auf. Mich alleine trifft man nur noch ganz selten drausen an. Fredi gehört an meine Seite und zu mir wie ich auch zu ihm gehöre. Es bleibt eigendlich nur noch zu sagen das die Dobermann Nothilfe eine sehr gute Einrichtung ist und das sie einen sehr wertvollen Beitrag leisten um Tieren in der Not zu helfen.

Fredi
gh
ghghgght
ghtEin lieber Kerl aus Polen, der endlich ein richtiges Zuhause haben möchte. Ruf an, DU darfst mich besuchen.Guck auf die Tierheim Uhlenkrog Seite. Bis bald!!!

GROSZEK
Dank dem Team von der Dobermann Nothilfe haben wir unseren kleinen Schmusescheisser gefunden. Danke

Henry
Am 18.09.2010 kam unsere Hera (ehemals Nina) über die Dobermann Nothilfe zu uns.

Seit 2007 haben wir unseren Apollo, den wir schon als Welpen bekamen. Er ist ein Wildfang hoch 10. Leider hat er so viel Ausdauer, das ich alter Mann da nicht mehr mithalten kann. Also beschlossen wir uns 2010 eine Lebensgefährtin für Apollo dazu zu holen. Über die Webseite der Dobermann Nothilfe fanden wir "Nina". Auf den Fotos auf der Webseite sah sie ausgehungert und schon halb tot aus. Da war sie gerade mal 18 Monate alt. Wir konnten und wollten es nicht zulassen, das dieser Hund weiter leidet und entschieden uns, sie zu uns zu holen. Bei uns heißt sie Hera ... Es hat eine sehr lange Zeit gedauert, bis Hera wie ein gesunder Hund aussah und auch reagierte / lebte. Viele Male führte uns der Weg zum Tierarzt. So häufig, das man davon beinah einen Kleinwagen kaufen könnte. Aber das war es mehr als Wert. Heute ist sie ein voll integriertes Mitglied unserer Familie und sieht auch prächtig aus. Ich bin stolz auf mein Mädchen, genauso auf meinen Krümel Apollo, der immer mit ihr spielt und tobt.
Hera (früher Nina)
Mein geliebter Honey

Honey kam am 08.10.2011 zu uns direkt aus Polen. Er liebt es Auto zu fahren und man brauch nur die Autotür aufmachen dann springt er schon herein. Er hört schon mein Auto und wartet dann vor der Haustür wenn ich nach Hause komme. Honey mag Kinder, geht aber auch weg wenn es ihm mal zu wild wird und Besuch kündigt er immer an. Er ist ein ganz toller treuer Hund und wenn uns im Park im Dunkel mal jemand entegegen kommt, der keinen netten Eindruck macht dann fängt er an zu knurren um mich zu beschützen. Er ist aber keinesfalls aggressiv anderen gegenüber sondern liebt seine Streicheleinheiten ;-)
Honey
"Hase" im Dobermann Kostüm!

Er kam aus Polen - eigentlich nur zur Pflege - als Halbstarker (10 Monate alt)- mit so einigen kleinen und leider auch größeren Problemen... die sind alle gelöst - außer das Herz - das wird behandelt. Schon schnell war klar - den behalte ich. So ein toller Charakter - so ein toller Hund. Ich hoffe er bleibt mir viele Jahre - trotz Herzkrankheit - ein Begleiter. Ich werde alles dafür tun, das er Hund sein darf - er hat es verdient.
Ivan
Jaga, die Hexe, die keine ist.

Jaga ist am 4. September 2012 zu uns gekommen, nachdem sie eine lange, lange Reise aus dem Tierheim in Polen hinter sich hatte und, da wir in Urlaub waren, 1 Woche bei einer super netten Pflegefamilie untergebracht war und wir sie dort abgeholt haben. Jaga ist sehr gelehrig, innerhalb von zwei Wochen hatte sie die deutschen Begriffe für die Grundsignale verinnerlicht (Schleppleinentraining). Sie ist ausgesprochen freundlich jedem Menschen gegenüber und jedem Tier. Dadurch, dass sie ein so nettes Gesicht hat, ist sie sofort der Liebling in Lokalen (wir nehmen sie fast immer mit, wenn wir auswärts Essen gehen). Jaga ist ca. 10 Jahre. Dadurch, dass wir zwei Mal am Tag 1 Std. spazieren gehen und sie die meiste Zeit frei läuft, hat sie eine sehr gute Muskulatur aufgebaut, das Fell glänzt wie eine Speckschwarte und sie hat immer gute Laune. Ich habe seit 27 Jahren Hunde verschiedener Rassen und natürlich hat auch jeder Hund innerhalb der Rasse eine eigene Persönlichkeit, aber, ich habe noch nie ein so verschmustes Exemplar gehabt. Jaga liebt Körperkontakt. Wenn sie sich anlehnt und ich würde mein Bein wegziehen, würde sie umkippen. Wenn Jaga nicht so ellenlange Beine hätte, würde sie am liebsten auf dem Schoß liegen, Hauptsache immer ganz nah am Menschen. Daher gehen wir davon aus, dass sie keine schlimmen Erfahrungen mit Menschen gemacht hat (Gott sei Dank!)Mein Mann und ich sind froh, dass wir diesen Sonnenschein in unserer Gemeinschaft haben. Sie ist einfach ein Goldspatz, nach dem Motto: Man kann ohne Hund leben..., es lohnt sich nur nicht!
Jaga
Jim aus Mielec (Ausreise 10/2011) im neuen Glück

Jim
Joker geht sehr gerne in den Bergen wandern.

Unser Joker kam Juni 2011 zu uns ins Ruhrgebiet. Wir hatten ein paar Wochen zuvor unseren Rüden im Alter von 8 Jahren verloren und der Verlust war in unserer Familie allgegenwärtig. Bis meine Mutter und ich uns einen Morgen an den Computer setzten und im Internet nach Familienzuwachs suchten. Viele Wege führen ja bekanntlich nach Rom und so kamen wir über unzählige Seiten auf die homepage der Dobermann Nothilfe! Dort hat uns das (zugegeben schön nicht mehr so aktuelle) Foto von Mladen sofort verzaubert. Das Bild war furchtbar, er war noch ein Baby, traurig guckte er in die Kamera, ganz verdreckt und ängstlich. Meine Mutter suchte nach einem mittelgroßen, mittelkräftigen, schwarzen, jungen Rüden mit pflegeleichtem Fell für sportliche Unternehmungen. All das sahen wir in Mladen. Also haben wir ihn, nach einigen mails mit der Frau Sierocki, in der Tierpension besucht und uns sofort in ihn verliebt. Ohne zu zögern sprang er uns (damals knapp 7 Monate) in die Arme und wollte nur gekuschelt werden. Nach einem kurzen Spaziergang, haben wir uns noch am selben Tag für ihn entschieden und nach einer Woche durften wir Mladen, nun mit neuem Namen Joker, abholen. Er ist ein toller Hund. Er braucht immer etwas um sich an neues zu gewöhnen aber hat er erstmal Vertrauen gefasst, liebt er jeden! Er ist absolut ruhig im Haus und lauert im Garten immer auf den Fischraier. Wir können ihn überall hin mitnehmen, egal ob ins Restaurant oder zu Familie. Ein halbes Jahr später kam dann noch ein Welpe ins Haus, so dass Joker jetzt ein großer Bruder ist. =) Mittlerweile haben ihn meine Eltern schon ins Sauerland, Münsterland und nach Amrum mit in den Urlaub genommen. Nächstes Jahr geht mit der ganzen Familie (Großeltern, Eltern, Bruder, Joker, Gauner und meine Wenigkeit) wieder auf die Insel und darauf freuen wir uns ganz besonders.
Joker ehemals Mladen
Angekommen...

Erst vor kurzem habe ich entdeckt, dass unsere Gioia (alias Joyce aus dem Berliner Tierschutz) auch bei den "Externen" Dobis der Nothilfe geführt wurde. Nun soll´s auch hier ein kurzes Feedback über ihr neues Leben geben: Nach wenigen Wochen im Berliner Tierheim durften wir die Maus zu uns nehmen. Wir wussten nichts über sie, ausser, dass sie sich mit den meisten Artgenossen verträgt und zu Menschen freundlich ist. Ein Dobermann stand für uns nicht unbedingt auf dem Plan - die rassespezifischen Besonderheiten entdecken wir nun im Alltag (und durch fleissiges Bilden;)! Sie ist eine wunderbare Hündin mit allem, was ein Dobi so in sich trägt und das gilt es zu erkennen, zu berücksichtigen und zu lieben! Damit möchte ich alle Menschen, die einen Dobermann aufnehmen wollen, schon Hundeerfahrung besitzen (aber viell. nicht mit dieser Rasse), ermutigen, sich auf diese tollen Hunde einzulassen. Natürlich kann man auch Dobis (zumal aus falscher Haltung) nicht "über einen Kamm scheren", aber einige Eigenschaften finden sich wohl immer wieder: - meist ruhig und sehr verschmust zu Hause - bei normaler Sozialisierung sehr kinderlieb - grosses jagdliches Interesse - wachsam und sehr aufmerksam - grosses Laufbedürfniss - sensibel und daher nur konsequent - liebevoll - gerecht erziehbar Mit viel Liebe, Zeit, Geduld und Konsequenz kommen wir unserer Gioia jeden Tag näher und merken langsam auch, dass sie mit uns in Kontakt tritt. Das war anfangs nicht so - Menschen waren ok aber nicht "nötig"! Es macht eine Mordsfreude, zu sehen, wie sie langsam anfängt zu spielen und sich draussen rückversichert, dass wir auch da sind, obwohl es viel Spannendes rundherum gibt! Wir sind sehr gespannt, wie sich unser gemeinsames Leben noch entwickeln wird!
Joyce aka Gioia
Kaja, eine wunderbare liebe Dobermann-Hündin aus Polen die hier ihren 1. Urlaub mit uns in GR verbringt.

Kaja ist eine total verschmuste Hündin die auch keinerlei Probleme mit Artgenossen hat. Wir können sie überall mit nehmen, Kaja "blamiert" uns nie :)... anfangs war sie ziemlich verunsichert und hat uns öfter angeknurrt. Dann haben wir sie einfach in Ruhe gelassen bis sie von selbst kam. Ihre Zurückhaltung hat fast ein Jahr gedauert, nun hat sie aber 100% Vertrauen zu uns. Nachdem sie 2 Wochen bei uns war, hatte Kaja eine Magendrehung. Zum Glück haben wir rechtzeitig bemerkt dass mit ihr etwas nicht stimmt. Wir sind in die Notaufnahme der Münchner TU Klinik (klar sowas passiert dann natürlich an einem Samstag Abend). Diagnose: Niederschmetternd! Es hieß: "entweder einschläfern oder eine sofortige Not-OP. Kostet mit allem drum und dran ca. 2000.- Euro!" Wir mussten nicht überlegen, der Arzt hatte den Satz zu Ende gesprochen und für uns war klar - operieren!!! Sie hat sich sehr schnell erholt und steckt voller Lebensfreude. Ganz klar, die richtige Entscheidung.... in jeder Hinsicht, dass wir sie zu uns geholt haben und dass wir sie operieren ließen.
Kaja
Meine neue Heimat ist Aufregend und Spannend.

Ich habe schon viele neue Dinge kennen gelernt. Da ich sehr neugierig bin, ist es manchmal für mein Frauchin u. Herrchin sehr Anstrengend. Aber wir sind sicher das wir das in den Griff bekommen, sobald ich alles kenne. Ich war schon an der Ostsee wo ich das Wasser kennen gelernt habe. Und wir haben einen großen Garten wo viele Leute sind die mit mir spielen. So das war es erst mal, wenn ich mehr gelernt habe werde ich mich wieder melden. Viele liebe Grüße Kalle (Muniek)
Kalle (Muniek)
Kastor - seit Februar 2012 hier bei uns

Er ist ein Sonnenschein. Lebt mit unserem Senior Rusty, unserem Kater Tommy zusammen und verträgt sich drinnen wie draußen mit allen Zwei- und Vierbeinern. Ich bin sehr froh, ihn hier bei uns zu haben.
Kastor


Mein Name ist Kicki und ich bin mittlerweile seit über einem halben Jahr bei meiner neuen Familie. Wie man sieht, bin ich voll angekommen und habe seit einigen Wochen die Couch als meinen neuen Lieblingsplatz entdeckt. Hier kann ich mich nach ausgiebigen Spaziergängen erholen und die Seele baumeln lassen.
Kicki
meine Lieblingszicke :-)

Nachdem mein langjähriger Begleiter und Freund, Dobermann „MUCKI“, verstorben ist, kam KIM, eine Dobermann-Malinois-Mischlingshündin über den Verein der Dobermann-Nothilfe und das Tierheim in Gorzow zu uns. KIM wurde als Welpe in Polen an die Kette gelegt und fristete ihre erste Lebenszeit von ca. 2 Jahren als Kettenhund, ist gequält und misshandelt worden. Leider hat sie ihr Territorialverhalten trotz vieler gemeinsamer Versuche der Problembewältigung bis heute nicht abgelegt. Fremde Menschen und Tiere in „ihrem Einzugsbereich“ stoßen bei ihr auf gnadenlose Ablehnung. Ihre Familie liebt sie heiß und innig und würde sie vermutlich bis ans Ende ihrer Kräfte verteidigen. Viele Menschen fragen mich, warum „ich mir das antue, mit einem derartigen Problemhund zu leben; und dann auch noch einen Hund aus dem Ausland….“ Ich würde sie nie wieder hergeben; sie schenkt mir jeden Tag ihr Vertrauen und ihre Liebe. Seit der Übernahme meiner „Zicke“ widme ich mich intensiv der Vermittlung misshandelter, alter und/oder heimatloser Hunde, egal welcher „Rasse“ oder Herkunft. Ich möchte versuchen, einige dieser Hunde glücklich zu machen und ihnen eine Chance auf „Leben“ zu geben. Es gibt mir mich nichts Schöneres als glückliche Hundeaugen. Dafür lohnt sich jegliches Engagement.
Kim
Kimberly in Wiesbaden

Seit 01.März 2008 lebt Kimberly bei uns. Sie kam aus Polen nach Köln und dort haben wir sie an diesem stürmischen 01.März abgeholt. Das Leben mit ihr war am Anfang sehr turbulent und schwierig. Aber mittlerweile verstehen wir den Hund und haben viel Spaß miteinander. Seit Oktober 2010 hat Kimberly noch einen Hundekumpel aus dem Wiesbadener Tierheim, Storm. Den hat sie als Hündin schwer im Griff.
Kimberly
Kinga ist unser Herzblatt, die mittlerweile mit ihren Charme jeden um den Finger wickelt!

Kinga
So ziemlich beste Freunde!

Kira
Süßer kleiner Fratz

Hallo,hier ist euer kleiner Chips!Ich saß viele Jahre im Tierheim in Mielec und weiß jetzt erst was es heißt zu leben.Dies alles verdanke ich den super lieben Engeln der Dobermann-Nothilfe.Ohne Euch wäre ich dort nie weg gekommen,1000 Dank das ihr mich nicht aufgegeben und mir diese chance auf noch gaaanz viele wunderschöne Jahre hier bei euch in sicherheit,wärme und geborgenheit gegeben habt!Ich habe jetzt sogar einen hundeflüsterer der mir alles zeigt und so.Meine Pflegeeltern sagen das ich super fortschritte mache und mal ganz ehrlich,bin ich nicht ein süßer Fratz und hab ich es nicht auch verdient hier bei euch ein glückliches Leben zu verbringen?Die mühevolle arbeit der Dobermann-Nothilfe müßte anstatt zu kritisieren viel mehr geschätzt und gedankt werden!!!Danke das es euch gibt
kleiner chips
Danke für diesen Hund :-))

Klunia :-)
Dank der Dobermann-Nothilfe und deren Pflegestelle aus einem polnischen Tierheim gerettet, wird Kora in ein schönes liebevolles Zuhause vermittelt, wo sie endlich die große spannende Hundewelt erkunden und erleben darf! Ein Hundetraum wird wahr!

Koras Geschichte
Korek ist ein ganz aufgeweckter und lieber Hund. Er ist bei mir in Pflege. Ich erfreue mich jeden Tag an seinem guten Wesen.

Nach wie vor ist er zu allen Menschen freundlich, manchmal etwas übermütig Aber das schreibe ich seinem herzensguten Temperament zu. Katzen mag er gern jagen, ich kann aber nichts darüber aussagen, ob er ihnen auch etwas antun würde, falls er ihnen habhaft wird. Warum er sich mit anderen Hunden versteht oder nicht konnte ich bisher nicht eindeutig erkennen. Gängige Kommandos habe ich ihm nicht beigebracht, 1. weil es hier praktisch nicht notwendig war, 2. weil ich das doch besser seinem endgültigen Herrchen überlassen wollte. Er hat keinerlei Auffälligkeiten, passt sich seinem Herrchen perfekt an, "macht praktisch alles, wenn man es ihm sagt", kann allein bleiben ohne Blödsinn zu machen, ist geduldig, ist verspielt, freut sich wenn es hinaus in die Natur geht, hat allerdings wie jeder Dobi einen ausgeprägten Jagdtrieb. Ob er Hunde unmittelbar in seiner "Wohnung" duldet kann ich nicht sagen. Bei seinem Vorbesitzer machte das unüberwindbare Probleme, so dass Korek wieder zurückgegeben wurde. Er schmust am Abend sehr gern mit mir, ist dabei allerdings manchmal etwas tapsig; hat mich aber nie gestört, da ich darauf vorbereitet war. Bleibt nachts ohne zusätzliche Aufforderung in seinem Körbchen. Ist sehr sauber im Haus, natürlich stubenrein, setzt keinerlei Markierungen im Haus mal abgesehen von der ersten beim Einzug. Läuft sehr gern und ausdauernd in der Natur hatte ihn wegen dem Zwang allerdings immer an der Leine. Vermutlich muss man ihm ohne Leine noch beibringen, nicht davon zu laufen. Er sieht im Fell gepflegt und edel aus, ein rundum schöner und treuer Freund. Ausgesprochene Dobermann- Erfahrung ist für Korek nicht notwendig. Er ist überaus "pflegeleicht". Besuchern und neuen Mitgliedern im Haushalt (Menschen) gegenüber ist er sehr freundlich und nimmt sie sehr schnell an. Er ist sehr intelligent und gelehrig. Mag quietschendes Gummispielzeug ausgesprochen gern.
Korek
Die Erfolgsgeschichte Kuba

[Kuba, mittelgrosser Mischlingsrüde, 45 cm, 7 Jahre alt,kastriert Hilfe!!!! Bitte helft mir doch!!! Bitte rettet mich!!!! Ich bin so brav, ich bin so lieb und ich bin so klein! nur 45 cm hoch und als ich drei Jahre war, haben sie mir hier abgegeben und nun bin ich 7! könnt Ihr Euch das vorstellen???? Vier Jahre Tierheim! Vier Jahre Stress, keiner mag mich, keiner will mich, alle haben mich vergessen!!!! Ich hab doch nichts verbrochen!!! Ich war immer lieb!!!!] Auf diesen Hilferuf eines Polnischen Tierheimes (in Ruda Slaska) hin haben wir uns entschlossen, diesen Hund zu retten. Nachdem wir 25 Jahre lang Hunde hatten, der letzte seit einem Monat tot war und das Haus uns wieder sehr ruhig vorkam, fehlte einfach ein herumwuselndes Felltier. Wir nahmen Kontakt auf, Briefe wurden ausgetauscht, eine Mitarbeiterin setzte sich mit uns persönlich in Verbindung, und wir blieben dabei, wir wollen "Kuba". Dann hieß es weitere 2 Monate warten. Plötzlich, weil ein Transportplatz frei war, kam "Kuba" 6 Wochen vor dem Termin nach Deutschland. Die Freude war groß. Wir holten ihn in persönlich in Worms ab und der erste Kontakt war mehr als vielversprechend. "Kuba" schlossen wir sofort ins Herz. Allerdings machten sich 4 Jahre Tierheim schon deutlich bemerkbar. "Kuba" fasste zwar sofort Vertauen zu uns, aber nicht zum Haus. Er hatte große Probleme mit den Steinfliesen im Erdgeschoss. Vorsichtshalber lebte er nur auf den 3 m2 Diele, da befand sich wenigstens ein Teppich. Aber er war stubenrein und das Körbchen war seine Burg. Schnell merkte er, dass man ja regelmäßig mit ihm 4 mal raus geht und auch lange, mindestens 1 Stunde. Er lernte schnell, dass Busse nicht beißen, das LKW's nicht böse sind, schnelle Autos, ist man an der Leine, auch nicht gefährlich sind. Dazu haben wir, auch wenn Sie es, liebe Leser nicht glauben wollen, hier in Essen sehr viel Grün, sehr viele Möglichkeiten, den Hund ohne "Verkehr" auszuführen. Nach 3 Tagen erkundete "Kuba" dann doch das Wohnzimmer, heute, nach 9 Wochen, ist das alles "Schnee von gestern". Er hört auf seinen Namen, er kann "Sitz", "Platz", er gibt immer öfter Pfötchen, er bleibt an Ampeln stehen, er kommuniziert beim zusammentreffen mit andren Hunden mit seinem wedelnden Schwanz (das konnte er nicht), er kuschelt, er frisst sein Futter, selbst wenn wir noch mal in seinen Futternapf greifen, er tut alles, wirklich alles, um bei uns zu bleiben und uns zu gefallen. Seit 3 Wochen sitzt er auch neben uns auf dem Sofa und kuschelt. "Kuba", die Erfolgsgeschichte !! Er tobt auch auf der Hundewiese mit anderen Hunden und rennt um die Wette. Nur spielen mit einem Ball oder den Futtersack zurück holen, nein, das kann er nicht. Er weiß nicht, was das soll. "Wenn ihr das wegwerft, holt es Euch gefälligst selber zurück", scheint er zu denken. Aber das kommt auch noch mit der Zeit. Nach 8 Wochen hat er auch endlich den Mut, die Treppe in die erste Etage rauf zu gehen. Jetzt ist er voll integriert, liegt endlich nachts am Fußende bei uns im Bett, bei seiner Familie !!!
Kuba
Hallo ich bin die kleine Luna. Ich kam total verängstigt vor zwei Jahren aus dem Tierheim in Mielec. Ich bin froh das meine Pflegemama mich behalten hat den ich fühle mich sau wohl. Meine Mama macht ganz viel mit mir ich habe sogar schon einen Pokal gewonnen weil ich immer mit ins Altenheim gehe. Die Leute lieben mich dort. So ich muss zu Frauchen unter die Decke krabbeln ich will schmusen. Liebe Grüße Eure Luna

Latka/Luna


Nach der Odyssee von Lego in Polen hat er bei uns ein gutes Zuhause gefunden. Bevor Lego über die Dobermann - Nothilfe zu uns fand, ist es ihm in Polen wohl nicht gut ergangen. Dort wurde er ausgesetzt, erlitt wohl in Folge eines Unfalls einen Beinbruch und verlor auch einige Zähne und irgend ein Idiot muß auch auf ihn geschossen haben, wovon seine Röntgenaufnahmen zeugen (zwei Projektile im Körper !!!).Ferner leidet er unter Spondilose. Im Mai 2010 wurde er uns im Kleintierzentrum Windeck vorgestellt und durfte gleich mit in sein neues Heim. Obwohl es anfangs noch nicht so ganz einfach war, da er sich noch an unseren behinderten Sohn gewöhnen mußte, hat er sich doch im Laufe der Zeit sehr gut eingelebt. Im Mai diesen Jahres fuhren wir gemeinsam im Urlaub nach Rumänien, wo uns nach ein paar Tagen ein ca. drei Monate alter Mischlingswelpe hinterherlief. Kurzentschlossen nahmen wir die Kleine mit und seitdem darf sich Lego über weibliche Gesellschaft erfreuen!!!
Lego
Leni
Traumhund

Lenny
Libby ist inzwischen 3 Jahre bei uns!

Wir freuen uns jeden Tag über diese kleine Maus. Sie ist ein richtiger Schatz und wir geben sie nicht mehr her! Obwohl Libby ca. 5 Jahre lang in Polen auf sich allein gestellt war, ist sie inzwischen sehr anhänglich und gelehrig. Sie wurde schnell stubenrein und hat sich an das Halsband und die Leine, Treppen steigen und Auto fahren schnell gewöhnt. Nur mit dem Bus fährt sie gar nicht gerne. Mit unserem anderen Hund versteht sie sich super. Ihre Hobbys sind schlafen, fressen und THS. Im Juni 2013 wollen wir die Begleithundeprüfung machen. Wir hoffen, dass Libby noch viele Jahre bei uns ist!
Libby, vorher Lillifee
Lili, meine fröhliche "Wölfin"

Über die Dobermann-Nothilfe kam Lili Mitte April 2013 zu mir nach Hause. Als ich sie abholte, war die kleine Maus so gestresst und konnte es kaum erwarten das neue Zuhause zu beziehen. Daheim angekommen wurde gleich die zweite Betthälfte und die Couch in Beschlag genommen, was sich bis heute nicht geändert hat. Mittlerweile hat sich Lili sehr gut eingelebt, genießt jeden Spaziergang, Besuche auf der Hundewiese oder die gemeinsamen Stunden auf der Couch sowie die Kuscheleinheiten vor bzw. nach dem aufstehen. Lili ist immer fröhlich und gut gelaunt, freut sich schon wenn man nach ihr schaut. Auch wenn sie manchmal auf dumme Gedanken kommt, so muss man sie trotzdem lieb haben. Die Entscheidung für Lili bereue ich keines Weges und freue mich auf die gemeinsame Zeit mit ihr.
Lili


Lilli (Perelka) Schon sehr lange hatten wir den Wunsch nach einem Hund. Doch aus beruflichen Gründen ging das bisher nicht. Aber wie das manchmal im Leben so ist, änderte sich grundlegend etwas in unserem Leben. Und die Entscheidung fiel endlich positiv aus! Dass es ein Hund aus dem Tierschutz sein sollte, war klar. Auch, dass wir als ersten eigenen Hund keinen „Problemhund“ nehmen würden. Deshalb gefiel uns Lilli nicht nur optisch, sondern auch ihre „inneren Werte“ waren vielversprechend (u.a. „fröhlicher Hund“). Ahnend, wie schnell ein solcher Hund das Interesse weckt, nahmen wir sofort Kontakt auf zur Pflegestelle. Wir mussten allerdings noch ein paar Tage warten bis zum ersten Kennenlernen, denn Lilli war noch in Polen. Bei dem ersten Treffen setzte sich Lilli direkt vor ihr zukünftiges Herrchen und schaute ihm tief in die Augen. Wer kann da wiederstehen? Lilli zeigte sich in der Pflegestelle ganz gelassen und unauffällig. Eine Woche später zog sie bei uns ein. Seitdem bereichert sie unser Leben täglich mit einem Mehr an Bewegung, Schmuseeinheiten und Spaß. Lilli ist einfach ein Schatz. Im Haus ist sie ruhig, stellt keinen Unsinn an, sie spielt sehr gerne, ist flink und sportlich und sehr gelehrig. Wir haben sie nun seit 6 Wochen und sie beherrscht die wichtigsten Kommandos sicher. Bei Spaziergängen in Wald und Wiese liebt sie es ohne Leine zu laufen. Immer wieder nimmt sie Blickkontakt auf und bleibt in der Nähe. Wenn sie doch mal zu sehr abgelenkt ist, können wir sie auf jeden Fall mit Leckerchen ran holen. Denn sie isst sehr, sehr gerne. Wir hatten befürchtet, dass sie auch unsere Meerschweinchen „zum Fressen gern“ haben könnte, aber auch hier zeigt sie sich neugierig und verschmust! Der Kontakt mit anderen Hunden war bisher ebenso problemlos, sie hat schon Freundinnen und Freunde gefunden, mit denen sie „stundenlang“ tobt. Und wenn wir uns alle müde vom Spaziergang auf unser Sofa legen, rufe ich „Lilli kuscheln“ und –schwupps- liegt sie in meinem Arm.
Lilli (Perelka)
Endlich darf meine Maus Hund sein

Wir haben Lilly aus Sachsen Anhalt geholt. Sie war alles andere als einfach, kannte nichts, konnte nichts u. war allem was neu war, nicht gerade freundlich gesinnt. Aber jetzt hat sich diese süße Maus um 360 Grad gedreht und liebt ihr Hundeleben und wir lieben unsere Lilly. Wir würden immer wieder einen Dobi von der Nothilfe zu uns holen, weil es diese armen Geschöpfe einfach verdient haben.
Lilly
Lisek

Anfang April 2013 kam Lisek aus Polen auf eine Pflegestelle in Deutschland. Da wir ihn schon im Internet gesehen hatten, nahmen wir über die Dobermann-Nothilfe Kontakt zu seiner Pflegefamilie auf und besuchten ihn dort. Er hat uns sofort gefallen und wir holten ihn am 20.04. zu uns. Er ist ein richtiger Schatz und hat in "null-komma-nix" die Herzen aller Familienmitglieder gewonnen. Er liebt die Kinder über alles, geht absolut gern spazieren und ist insgesamt total unkompliziert. Ein riesengroßes Dankeschön an seine Retter und seine Pflegefamilie in Polen, an Familie Schuster und Frau Kube von der Dobermann-Nothilfe. Ohne sie hätten wir jetzt nicht unseren Traumhund Lisek bei uns!!!
Lisek
Aus Charlotte wurde Lotte...

Am 10.10.2010 haben wir unsere Lotte, die eigentlich Charlotte heißt, in Empfang genommen. Wir sind sehr glücklich mit ihr und ich denke, sie fühlt sich bei uns auch sehr wohl. Oben ist ein Link auf eine Website, wo es noch mehr Fotos von ihr gibt.
Lotte in Norderstedt
Luca und ich lernen jeden tag dazu :) ich habe grad das clickertraining entdeckt und luca lernt neue aufgaben, ansonsten ist luca ein überaus sozialverträglicher hund nur das mit den katzen klappt nicht so ;) naja, gibt schlimmeres... er ist zu 95% abrufbar hat allerdings eine kleine macke, wegen der wir jetzt mal zur hundeschule gehen wollen, hab da bestimmt irgendwann mal was verkehrt gemacht, das war nämlich nicht von anfang an so, naja, aber man lernt ja nie aus. luca schenkt mir jeden tag freude, auch wenn es mal einschränkungen bedeutet, die nehme ich gerne in kauf für den rest der schönen zeit mit ihm :)

Luca ehemals Castor
Unser Lucky (Krasnal) kam nach einer langen Reise aus Polen zu uns ins Rheinland. Hier wurde unser Hundeopa herzlich begrüßt. Er ist ja schon geschätzte 8-10 Jahre alt. Für ihn war alles neu. Ein Fernseher, was ist das? Musik, was ist das? Eine Couch, was ist das? Nicht einmal hat er reingemacht. Bellen, kennt er nicht. Dann hatte er einen Schlaganfall und konnte nicht mehr richtig laufen. 3 Tage musste er in der Tierklinik bleiben, bis er wieder nach Hause durfte. Er ist ein wunderbarer Hund, der so dankbar auf jede Art und Weise ist. Jetzt geht es ihm mittlerweile wieder sehr gut. Wir hoffen, dass er uns noch viele Jahre begleiten wird.

Lucky (ehemals Krasnal)
Mir geht es prima!

Eigentlich sollte ich nur ein `Probehund` sein, da meine Mama unsicher war ob sie einem Hund wie mir gerecht werden kann. Allerdings war JEDEM klar, dass ich für immer bleiben werde, nur ihr nicht *grins Ein Training macht mir viel Spaß, demnächst fangen wir mit dem Mantrailing an... hier ist immer was los... Große Danke auch von meinem großen Rudel an das gesamte Team, Ihr seid toll und speziell an Manuela Roskothen, die immer ein offenes Ohr für meine Zweibeiner hat. Eure Lulu
Lulu (ehemals Tina)
Das ist Lynn. Eine ca. 12 Jahre alte Pinschermischlingshündin. Sie kam am 10.April 2010 zu uns, nachdem sie 5 Jahre im Tierheim Mielec in Polen verbringen mußte. Was vorher war, wissen wir nicht, kann aber nichts gutes gewesen sein. Trotzdem hat es nur vier Tage gedauert bis sie realisiert hatte, dass sich ihr Leben grundlegend verändert hatte und ich konnte sie schon mit Schleppleine laufen lassen... Andere Menschen oder Hunde interessieren sie nicht, nur "Mama". Ein kleiner Hund mit großem Herz...

Lynn will immer alles nur richtig machen und sie ist eine Bereicherung für uns alle. Sie war sogar sofort stubenrein. Wenn sie mich heute vor lauter Lebenslust zum Spielen auffordert geht mir das Herz auf. 5 Jahre im Tierheim - was für eine Qual. Auf dem Foto ist sie zusammen mit ihrer Freundin und Lebensgefährtin Fellina (Chihuahua, weiß, ca. 11 Jahre)in Holland am Meer. Ihr Freund und Lebensgefährte Olli, ein 16jähriger Dackelmix hatte keine Lust auf ein Fotoshooting. Er kümmerte sich lieber um die Vorräte. Sie sind alle vom Tierschutz. Ich bin froh die Leute der Dobermann-Nothilfe kennengelernt zu haben und bedanke mich ganz herzlich für die Vermittlung. Ich weiß welche physischen und psychischen Strapatzen sie immer wieder auf sich nehmen um den Tieren zu helfen. Sie helfen damit auch uns Menschen. Jeder, der sich von Lynn`s neuem Leben persönlich ein Bild machen möchte ist herzlich eingeladen.
Lynn
Unser kleiner Sonnenschein!

Mala lebte als Kettenhund bis Sie nach Mielec kam und zog als Pflegehund im November bei uns ein.Schon beim abholen war mir klar das es sehr schwer werden wird diese süße Zuckerschnute wieder abzugeben.Unsere Mimy(aus einer Tötung in Rumänien)nahm sich ihrer sofort ganz lieb an und paßt auch jetzt noch auf Sie auf.Es ist nicht mit Worten zu sagen wieviel liebe dieser kleine Sonnenschein gibt!und das nach all dieser Schrecklichen Vergangenheit.Sie ist eine großartige Schmuserin.Als Sie nach ein paar tagen dann auch noch angefangen hat mit unserem Kater zu schmusen,war klar,Sie bleibt!Sie hat in dieser kurzen zeit schon so viel gelernt,das wir sehr stolz auf sie sind!Wir(besonders unsere Mimy) sind der Dobermann-nothilfe so dankbar für diesen kleinen Schatz und werden euch weiterhin unterstützen.Vielen,vielen Dank das Ihr euch so für die Hunde in Mielec einsetzt!!!Mario,Byanca,Barcley,Mimy und Mala
Mala(Misia)
Weitere Bilder und viel Text im "Anhang".

Malena
Mambo (jetzt Timbo) und Niuniek

Wir sagen Danke für diese Hunde, Timbo ist inzwischen der Alterspräsident in der Hofschaft und führt die Regierung immer noch souvuerän an! ( das ist der weisse im Hintergrund). Viele nennen ihn Majestix! Der Thronfolger( auf der Couch) ist seit uSonntag bei uns und wird inthronisiert, was hoffentlich noch lange dauert....! Wie Labor sieht das nicht aus, oder?!! Beide Hunde wurden von der Dobermann-Nothilfe aus Polen mitgebracht, der eine 2008 und einer 2013!
Mambo und Niuniek
Unser Sonnenschein Manhattan

Im August 2010 kam der Sonnenschein in unser Leben. Über die Homepage der Dobermann Nothilfe haben wir uns sofort in die hübsche Maus verliebt. Wir hatten uns entschieden ihr ein schönes Zuhause bei uns zu geben. Angeblich wurde Manhattan damals in Polen im Wald ausgesetzt, dementsprechend waren wir auf alles gefasst: Ist sie sehr ängstlich? Vielleicht sogar aggressiv gegenüber Menschen aufgrund schlechter Erfahrung? Als ich sie dann nach ihrer Reise von Polen nach Deutschland entgegengenommen habe war das Eis sofort gebrochen. Einen lieberen Hund kann man sich nicht vorstellen. Sie ist absolut verschmust und sehr menschenbezogen. Mit ihren großen rehbraunen Augen kann man ihr nichts abschlagen. Sie ist eben ein echter Sonnenschein. Auch mit unseren anderen Familienhunden versteht sie sich prima. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie ist ein echter Schatz und sie ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken umso trauriger ist es dass so ein toller Hund einfach ausgesetzt wurde.

Manhattan


Erinnert Ihr Euch an Stella? Sie hat ein Jahr lang meine Sarah treu begleitet. Dann rief auch Sarah das Regenbogenland. Sie ist wie Dino 16 Jahre alt geworden und hat dort sicher auch alle meine anderen Hundefreunde getroffen, zusammen schon ein ganz ordentliches Rudel. Auch Stella fand es gar nicht schön, so ohne einen Kameraden. Sicher kam da immer Timmy zu Besuch und mit ihm kann man herrlich toben. (Und auch Erinnerungen an dieses schlimme Tierheim in Polen austauschen?!) Aber der geht ja immer mit seinem Frauchen wieder heim. Hilfe! Wo ist ein neuer Hundefreund zum spielen???? Antwort: natürlich auch in Mielec! Da sind doch noch soooo viele, die auf die Autos der Dobermann-Nothilfe warten! Das ist wie ein Sechser im Lotto! Aber die Fahrt im Juli musste ausfallen und deshalb kam sie erst am 8.10.11: Manuela, die kleine Diva! Ist sie nicht süß??? Sie hatte einen Unfall (Auto?) und weil sie auf der Straße lebte, ist alles etwas schlecht verheilt und sie kann nun nicht so herumspringen und laufen. Aber sicher bessert sich das noch. Sie roch ja auch etwas streng und da kamen wohl Erinnerungen an die eigene Geschichte und es dauerte zwei Tage, bis sich beide angefreundet haben. Manu muss ja auch erst das alles lernen, was Stella dank ihrer Pflegefamilie schon wusste. Es ist herzerwärmend, wie dieser kleine Hund gleich schmust und um etwas Liebe bettelt. Und nun kuscheln beide in Frauchens Bett und machen auch schon die ersten Erkundungsgänge. Wir sind eine glückliche kleine Familie geworden und werden gemeinsam viel Spaß haben. Da macht es gar nichts, dass das Frauchen im Rollstuhl sitzt! Im Gegenteil, das ist toll, denn ein Schoß ist immer zum raufspringen und schmusen da! Für eine und auch für zwei! Wir werden weiter berichten! Ganz bestimmt! Liebe Grüße an alle Stella, Manu und Gisela
Manu, die kleine Diva
ein 6er im Lotto

Wenn man im Duden bei "Sonnenschein" nachsieht müsste dort Maya (Iwonka) stehen. Sie ist ein Traum von einem Hund und immer fröhlich und gut gelaunt. Sie ist nun seit 3 Monaten (seit April 2013)bei mir und es gibt keine Sekunde in der ich das bereut habe. Sie ist ein 6er im Lotto und ich kann nur jedem die Dobermann-Nothilfe empfehlen. Seit 2 Wochen gehen wir zusammen in die Hundeschule und auch da benimmt sie sich ganz toll und flitzt wie ein Windhund über den Platz.Wenn sie nur begreifen würde, das hören was gutes ist und sie dann ohne Leine laufen könnte... Ihr Hobby ist es am Fahrrad zu rennen, da muss ich ständig die Hand an der Bremse haben, sonst werden wir geblitzt ;-). Ich danke allen die an Maya´s Vermittlung mitgewirkt haben, besonders Frau Kube für die vielen lieben e-mails und natürlich auch ein Danke an die tolle Pflegestelle, ohne die so eine Vermittlung ja fast unmöglich wäre. Danke, danke, danke für die tolle kleine Maya
Maya (vorher Iwonka)
meine kleine notnase baddy wurde mir am 10.04.2010 aus polen nach hause gebracht.ich habe die leute umarmt weil ich so glücklich war das sie mir den hund brachten.(danke für eure ehrenamtliche arbeit) eine kleine dicke nudel kam aus der box und schaute sich erst einmal in der wohnung um.ein ganz ruhiger und anhänglicher hund von anfang an.hatte das gefühl wir kennen uns schon ewig.gleich am ersten tag legte er sich auf seinen rücken und ich durfte ihn untern bauch kraulen.so ein vertrauen in ein paar stunden.es war mein hund und er wird es auch bleiben.am anfang hatte er jeden hund angemacht und auch in die hinterbeine geschnappt.aber inzwischen interessieren ihn keine anderen hunde mehr,er ist nur auf mich fixiert.außer seine drei freunde die galgos die bei meiner freundin leben.er hat wohl kontakt mit anderen hunden,aber er ist nicht mehr angriffslustig,das leckerli in der tasche hat mehr gewicht.die leute in polen sollten ihre tiere mehr lieben,dann wären auch die tierheime nicht so voll.macht weiter und helft den notnasen,ich drücke euch die daumen.lieben gruß gunda aus kiel

meine notnase baddy
Am 14. März 2009 hat der liebe Mikrusek sein Zuhause bei uns gefunden. Am Anfang war der kleine Hund noch schüchtern aber nun ist er richtig aufgeblüht. Sogar mit der Katze versteht sich unser verschmuster Hund. :)

Mikrusek
Meine kleine fröhliche Maus

Am 27. November 2010 haben wir unsere kleine Milka abgeholt,damals sollte sie nur vorübergehend als Pflegehund bei uns bleiben, doch es kamm ganz anders.... Nachdem die kleine Maus die ersten Tage fast nur geschlafen hat, sie hatte ja eine lange Fahrt aus den polnischen Milelec hinter sich.... hat sie dann angefangen unsere Herzen zu erobern. Jeden Tag ist sie etwas mehr aufgeblüht...Sie wacht Morgens fröhlich auf und geht Abends zufrieden schlafen, den ganzen Tag verbreitet sie gute Laune. Augen hat die Milka nur für ihr Frauchen alles andere ist ihr unwichtig, da kann kommen wer will. Da konnte ich meine kleine nicht wieder abgeben, sie gehörte doch schon zur Familie und so haben wir unsere Milka adoptiert. Milka wird nun auf 7-8 Jahre geschätzt, wir haben das Gefühl, dass sie sehr viel nachzuholen hat...sie liebt Spielzeug, wusste sie doch Anfänglich nicht was sie damit machen soll. Am liebsten würde sie jedoch den ganzen Tag gekuschelt und gestreichelt werden. Unsere Hunde bedeuten uns alles, sie sind Familienmitglieder und solange es Herrenlose Tiere gibt, werden wir uns immer wieder für ein solches Tier entscheiden! Ich bin sehr dankbar dafür, dass Milka dank der Dobermann Nothilfe zu uns gefunden hat!
Milka
Vom Specki zum Sportler... :-)

Ja das ist aber auch nicht einfach, wenn man so in eine neue Familie und in ein völlig neues Leben kommt. Da hat man plötzlich diese Dinger auf seinem Schlafplatz liegen, komische bunte, essen kann man sie nicht, hmm vielleicht kann man sich einfach drauflegen. Ja, drauflegen macht sich gut. Zum spielen sind die ja sicher nicht, sowas hab ich ja noch nie gemacht... So in etwa war der Eindruck, den wir in der ersten Zeit von unserem kleinen dicken Polenhund Wally, heute Milow, hatten. Er war wohl noch ziemlich überfordert mit dem, was da jetzt in seinem neuen Leben so auf ihn zu kam. Ohne jegliche Info über sein früheres Leben, bis auf die Tatsache mit dem Tierheim in Polen, war es auch für uns nicht leicht, uns auf seine Bedürfnisse einzustellen. Doch unser kleiner Mann erwies sich als durchaus anpassungsfähig! Wo sein Motto zu Beginn eher war "Ich hab meine Bediensteten hier schon im Griff, und wenn sie nicht so wollen wie ich dann hab ich mit denen auch nichts mehr zu tun!", hat er sich doch über die Monate hinweg zu einem Super Begleiter gemacht und sich klasse in sein neues "Rudel" eingefunden. So etwas wie Joggen, was ihm anfangs extrem missfiel, ist heute sein liebstes Hobby. Auch diese komischen bunten Dinger auf seinem Schlafplatz wurden mittlerweile als klasse Spielzeug zum drauf Rumkauen und Apportieren entdeckt. Überhaupt ist Milow, heute um ein drittel seines Körpergewichtes leichter und ein absoluter Athlet, ein kleiner Entdecker. Er ist nicht unbedingt furchtlos, aber sehr mutig und vertraut seinen Menschen wenn sie ihm sagen er soll mal etwas ausprobieren wovor er eigentlich Angst hat. Aber überrascht er uns manchmal auch damit wie völlig selbstverständlich er mit Dingen umgeht, die ihm vorher noch nie begegnet sein sollten ( kleines Beispiel: Personengondeln im Harz, mit denen wir und unsere Bikes uns nach oben auf den Berg fahren lassen um im Anschluss die Trails den Berg herunter zu fahren, machten unserem Kleinen bei der ersten Begegnung überhaupt keine Angst. Im Gegenteil, er war in das laute Ding mit diesem merkwürdigen Aluboden schon eingestiegen bevor wir überhaupt "einsteigen" sagen konnten :-) ) Überhaupt ist ein wirklich toller Hund aus ihm geworden. Klar, natürlich nicht ganz von allein. Ihn davon zu überzeugen, dass er sich jetzt im Grunde um nichts mehr kümmern muss, sondern wir die Entscheidungen für ihn treffen, war nicht leicht. Das hat schon seine Zeit gebraucht bis sein kleiner Sturkopf eingesehen hat, dass er jetzt eine Familie hat, die sich um ihn sorgt. Heute sind wir aber super glücklich, und ich denke ich kann da auch für ihn sprechen. Er hat seinen Platz gefunden und seine Aufgabe als unser Sportbegleiter gerne angenommen. Durch seine enorme Lernfähigkeit konnten wir ihn sehr gut erziehen, sodass er ein rundum gern gesehenes "immer dabei" Familienmitglied ist. Nicht zuletzt verdanken wir das wohl auch seinem Charm, denn wenn er eins von Anfang an konnte, dann ist das den Leuten die Leckerchen aus den Taschen zu schleimen! :-)
Milow ehemals Wally
Hallo ich bin die Missi(Miss Marple)aus dem Tierheim in Polen.Gott sei Dank das ich dort nicht mehr bin und jetzt ein tolles zu Hause habe.Ich lebe bei meiner Hundeschwester Motte die auch von dort stammt.Ich liebe meine Familie und bin froh hier zu sein!

Missi (Miss Marple)
Mit AdrUnsere süße Motte ,früher Edith

Hallo ich bin die Motte aus dem polnischen Tierheim in Mielec.Bin als Pflegehund in die Familie gekommen,wo ich dann für immer bleiben durfte.Jippi,weil ich so süß bin.Lebe hier mit meiner Hunde Schwester Missi (Miss Marple)die auch von dort her stammt.Wir sind so glücklich das wir hier sein dürfen bei unserem Frauchen Yvonne die uns über alles liebt.Und einen dicken Schmatzer an das Team der Dobermann-Nothilfe,ohne die wir jetzt gar nicht hier wären.Danke und weiter so!!!!!
Motte (Edith)
Mozart/LUCKY aus Mielec geht es heute prima

Im Tierheim lag Lucky zittern im Käfig und machte Pippi unter sich. Alle dachten schon er wäre krank, aber er hatte "nur"furchtbare Angst vor Menschen. Heute, ein Jahr später, ist er ein aufgeweckter Junge, der glücklich mit seiner Flocke und den ab und zu Pflegehunden lebt und spielt. Uns er ist ein großer Flitzer auf der Wiese! Dies alles fehlt den Tierheimhunden in Mielec, da einfach zu wenig Personal da ist.
MOZART/LUCKY
Mozi ist heute bei uns angekommen. Bei uns heißt sie nun Jessy und sie fühlt sich schon sehr wohl und liegt gerade wie selbstverständlich an mich gekuschelt neben mir auf dem Sofa. Danke schön für so einen liebenswerten Hund

Mozi jetzt Jessy
Seit vier Wochen ist nun unser kleiner Schatz bei uns und hat sich gut eingelebt, wir wollen ihn nicht mehr vermissen. Nun bin ich schon 2 Monate bei meinen Leuten, es gefällt mir sau gut,vor allem liebe ich die langen Spaziergänge mit meinem Herrchen, sowie das Kuscheln auf dem Sofa. Euer Nacho

Nacho
Unsere Nele

So kam ich NELE zu meinem Frauchen. Es war der 28.04.2012 als ich mich auf die lange Reise von Polen nach Bergheim machte. Eigentlich sollte an meiner Stelle Rainer stehen aber durch Umstände die ich nicht kenne hat man sich in letzter Minute für mich entschieden. Nach langer fahrt mit vielen Artgenossen kamen wir in Duisburg auf einen Parkplatz an, da waren so viele Menschen und einer nach dem Anderen wurde aus der Box genommen, wir hatten alle so viel Angst!!!. Die Menschen aber waren alle sehr nett, nahmen die anderen Hunde und gingen eine Runde. Ich wartete und wartete, und dann endlich ganz zum Schluss wurde ich aus der Box genommen mein Herz raste was passierte jetzt mit mir??? Sie hoben mich in ein Auto, da saß mein Frauchen (die ich ja noch gar nicht kannte) drin, ich sah sie und beschloss das ich ihr nicht mehr von der Seite weichen würde!! Wieder fuhr ich im Auto und langsam wuchs mein vertrauen zu Frauchen ich kletterte auf den Schoss und wurde ruhiger. Dann endlich kamen wir Zuhause an (damals noch PF). Nachdem ich mich erleichtert hatte im Wohnzimmer, sah ich meine Mitbewohner, merkwürdige kleine Wesen die fauchten und auf Schränke sprangen. Ich fand sie toll und wollte direkt mit ihnen spielen, aber das wollten sie nicht, noch nicht. Ich entdeckte die neue Umgebung, ein Sofa ein Bett ein Hundebett und alles so weich und dann gab es erst mal was zu fressen ich war so glücklich legte mich aufs Bett und schlief. Ich konnte es gar nicht fassen das ich jeden Tag raus kam und laufen konnte, am Anfang mit einer ganz langen Leine aber nach 3 Wochen durfte ich alleine laufen, ich passte immer auf das mein Frauchen auch nicht zu weit weg wahr. Leider hatte ich am Anfang immer etwas Bauch Probleme und mußte oft raus, mein Frauchen schnappte mich und ich machte Bekanntschaft mit einer Tierärztin, die fand heraus, dass ich nur Entenfleisch und Kartoffel fressen darf weil ich auf alles andere Allergisch reagiere. Nachdem das geklärt war muß ich sagen gehts mir prima. Jetzt nachdem ich 10 Monate bei meinem Frauchen bin hat sie sich entschlossen mich für immer bei sich zu behalten, also mir war es von Anfang an klar das ich bei meinem Frauchen bleibe, ich weiche immer noch nicht von ihrer Seite und muß immer schauen wo sie ist.Mit den Katzen komme ich auch prima klar, nur spielen tue ich jetzt lieber mit meiner Schwester. Das war meine Geschichte!! Nele/ Adele/ Und wir Fam. Deutscher können nur sagen, Nele ist das beste was es gibt unser Sonnenschein.
Nele/ Adele
Das mit dem "Sitz" klappt ganz gut!

Odin ehemals Osin
Es sollte nur zur Pflege sein...

Was soll ich sagen Sie kam, schlich sich in mein Herz und wurde Teil meiner kleinen Familie. Ich weiß nicht was diese arme Maus in ihrem Leben alles über sich ergehen lassen musste aber es muss furchtbar gewesen sein. Sie war so ängstlich als Sie kam, alles war ich nicht geheuer und Sie wusste nicht so richtig wohin. Wenn ich Sie heute sehe, ist es kaum zu glauben was für eine stolze Hündin Sie geworden ist, auch wenn ihr viele Dinge immer noch Angst machen, ist Sie wahnsinnig aufgeblüht, so neugierig und voller Freude. Jeden Tag berührt Sie mein Herz auf's Neue, es macht mich so glücklich Sie zu sehen und zu wissen jetzt geht es ihr gut. Sie ist zu Hause. Sie und Shorty sind ein Traum zusammen, es ist Liebe.. Hier bei Mir und Shorty ist dein zu Hause. Für Immer. ;-)
Oli / ehemals Olinka
Olinek hat sein neues Zuhause angenommen und lehrnt gerade seine neue Schwester kennen

Olinek
Paul der Gemütshund

Paul
Paula (ehem. Pola) Einzelprinzessin im Glück ;)

Seit Ende November 2012 lebt Paula nun bei uns. Sie ist ein absoluter Glückstreffer für uns und wir wohl auch für sie. Nachdem sie in Polen scheinbar als Gebärmaschine missbraucht wurde, lebte sie hier in Deutschland zunächst ein Jahr lang auf einer Pflegestelle. Nun ist sie in ihrem endgültigen Zuhause angekommen. Wir haben sehr viel Freude mit ihr, denn sie ist eine absolute Bereicherung für unser Leben. Auch Paula scheint sehr glücklich zu sein. Begegnungen mit anderen Hunden waren anfangs ihrerseits sehr "forsch" (sie geht Dobermann-typisch direkt nach vorne!). Mit etwas Übung kriegen wir das aber immer besser in den Griff. Dabei können wir Paula schon ableinen da sie auf Zuruf sehr gut auf uns reagiert. Sowohl beim Rad fahren als auch beim spazieren gehen merkt man ihr ihr Alter (8 Jahre) gar nicht an. Sie hat noch richtig Pfeffer im Hintern! Danach geht sie aber gerne ihrer Lieblingsbeschäftigung nach : Fressen und Schlafen Wobei wir uns manchmal fragen ob Kuscheln und Schmusen nicht ihr größeres Hobby sind ;). Wir sind überaus glücklich dieses tollpatschige Goldstück bekommen zu haben und würden Paula für nichts auf der Welt wieder hergeben. Unseren Urlaub dieses Jahr haben wir auch schon MIT ihr geplant. Wir danken der Dobermann-Nothilfe für die tolle Vermittlung und finden es anerkennend dass es solche Tierschutzorganisationen gibt die sich für die Rechte und den Schutz der Tiere einsetzen! Wir können nur empfehlen diesen Tieren ein schönes zuhause zu geben und würden uns auch immer wieder für diesen Weg entscheiden. Schließlich gibt es so viele arme Seelen die es endlich verdient haben bei ihrer Familie anzukommen. Ganz liebe Grüße aus Goch von Markus, Sabrina und Paula!!!!!
Paula(ehem. Pola)
Unser kleiner Paul

Am 17. September 2012 war es endlich soweit. Unser kleiner Paul war endlich bei uns. Da wir vorher noch nie einen Hund besaßen waren wir natürlich überglücklich den kleinen Mann auf der Pflegestelle in Empfang zu nehmen. Ein wunderbarer kleiner Kerl ist er. Er schenkt uns sehr viel Freude und jeden Tag gibt es eine neue Überraschung. Entweder werden Socken heimlich aus der Wäschetruhe entwendet, oder man schaut mal eben über den Wohnzimmertisch ob noch Reste rumliegen. Er spielt sehr gerne und läuft auch ohne Leine (wenn erlaubt). Wir sind sehr glücklich mit ihm. Bedanken möchten wir uns bei der Dobermann-Nothilfe und den ausländischen Tierschützerfreunden die sich so für die Tiere einsetzen. Alle Liebe Marianne und Tilo Trettwer, ganz besonders Paul
Pawel heute Paul
Unser Traumhund Pepi aus Polen

Eigentlich wollten wir nach 2 Hunden und aus Altersgründen keinen Hund mehr. Doch so ganz war ein Hund noch nicht aus meinem Kopf. Ich schnüffelte im Internet und stieß auf die Seite der Dobermann-Nothilfe. Dort gab es wahnsinnig viele arme Hunde zu sehen, die Wahl viel sehr schwer. Plötzlich kam ein Foto mit einem Hund, welcher ganz traurig durch die Gitterstäbe im Tierheim in Polen, schaute. Die Augen sprachen Bände , in dem Moment wußte ich , er ist es. Nach einigen Telefonaten mit Conny war dann endlich der 29.09.2012 gekommen und wir durften unseren Pepi in Duisburg abholen. Es war wohl von beiden Seiten Liebe auf den ersten Blick. Auf der Autofahrt nach Hause, ca 1 Std., war Pepi total lieb im Auto. Ich hatte mir da schon die schlimmsten Dinge ausgemalt,aber es klappte super. Zuhause angekommen, war er erstmal etwas verstört.Er markierte unseren Flur,aber nur am ersten Tag. Am nächsten Tag lief aber alles schon viel besser. Er hat sich sehr schnell bei uns eingelebt und ist einfach nur lieb.Macht keinen Ärger,hört wenn wir rufen und läuft ohne Leine. Von Beginn an, war er problemlos, obwohl er bestimmt schon viel in seinem Leben , er ist ca 6 Jahre , durchgemacht haben muß. Der Beweis sind viel Verletzungen am Körper und Gesicht, sowie seine "Hängelippe". Wir sind soooo froh das wir ihn haben und hoffen noch auf viele schöne Jahre mit ihm, er dankt es uns jeden Tag mit seiner unendlichen Liebe.
Pepitek aus Polen genannt Pepi
Unser Schatz Pino!

Wir haben unseren Pino über die Seite dobermann-nothilfe "andere Rassen" gefunden. Seit Oktober 2010 lebt er nun bei uns und bereichert unser Leben täglich erneut. Er ist so ein kleiner Sonnenschein. Auch unserem Labbi Lasse ist er ein treuer Freund geworden. Mit einer unendlichen Geduld "erträgt" er die Spielereien und Neckereien von unserem kleinen verrückten Pino. :) Wir sind so glücklich, das wir uns für einen zweiten Hund entschieden haben. Inzwischen ist Pino auch ein toller "Therapie Hund". Ja, er hat Karriere gemacht. :) Gern ist er bei uns im örtlichen Pflegeheim gesehen und bringt durch seine liebevolle und witzige Art auch so manchen Bewohner zum lachen. Wir wissen nicht was Pino in seinem "alten" Leben erlebt hat. Er gibt uns aber so viel Liebe und benötigt ständigen Körperkontakt zu einem unserer Familienmitglieder, das wir doch schon merken das er wirklich etwas ganz besonderes ist. Danke an alle Tierschützer, die es unserem Pino ermöglicht haben aus dem Tierheim in Polen zu kommen. Liebe Grüße, Silke + Elias und Familie
Pino
Pino seit dem 17.12.2011 bei uns, und niemals mehr wegzudenken

Auf den Hund gekommen bin ich schon als Kind ..... Jahre vergingen und nun befand ich es an der Zeit einen eigenen Hund zu bekommen... Doch der schwerste Weg war es meinen Mann zu überzeugen ... Wochen und viele Gespräche vergingen .... Und dann ´war die "Nuss" geknackt :) Fest stand für uns, das wir einem Hund ein Körbchen schenken wollen, der es bis jetzt nicht immer leicht hatte. Das Alter spielte für uns keine Rolle, nur verträglich mit Stubentigern sollt er sein. Wir sind froh das wir auf die Dobermann-Nothilfe gekommen sind.Eine tolle Betreuung, da der erste Hunde, den wir uns ausgesucht hatten, doch einen festen Platz in der Pflegestelle gefunden hatte, hat Simone mit uns telefoniert und uns einige Vorschläge gemacht. Und da war es um uns geschehen .... Pino
Pino
Pino hieß ursprünglich Cyrill und lebte in dem polnischen Tierheim Milec, bevor er im September 2008 völlig abgemagert zu uns stoßte. Seine genaue Vorgeschichte kennen wir nur grob. Er war nur kurz (ca. 3 Wochen) im Tierheim und lebte zuvor ca. 2 Jahre auf der Straße. Stubenrein war er sofort, nur hatte er vor allem Angst - was glücklicherweise von Monat zu Monat besser wurde. Er ist ein total lieber, verschmuster kleiner Kerl. Wir hätten niemals gedacht, dass die Bindung zwischen Mensch und Hund so eng werden könnte.

Ich habe das Glück, dass ich Pino von Anfang an mit zur Arbeit nehmen durfte. Oft wurde ich zu Beginn gefragt, wo er denn ist, da er sich völlig verängstigt unter meinem Schreibtisch versteckte und keinen Mucks von sich gab. Aber schon nach ein paar Wochen taute er auf und suchte ersten Kontakt mit meinen Arbeitskollegen. Auch Zuhause wurde es immer besser. Wir haben seinen anfänglchen Jagstrieb durch loben statt schimpfen so gut im Griff bekommen, dass er nun seit 5 Jahren fast durchgehend ohne Leine läuft. Pino ist einfach der beste Hund, den man sich wünschen kann. Mittlerweile haben wir einen kleinen Garten und wohnen an einem Naturschutzgebiet in Köln. Pino ist ein gesunder, wohlernährter Stadthund geworden. Am Liebsten relaxt er im Garten in der Sonne und schnuppert dabei an den Blumen. Zu unserer größten Freude ist er endlich viel Selbstbewusster geworden. Wir würden jederzeit wieder einen Hund aus dem Tierheim Milec in Polen adoptieren - auch wenn Pino einzigartig ist! Wir lieben Pino über alles und können uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.
Pino
Wie aus Basza - Püppi wurde!

Leider musste ich am 10.01.2013 über die Regenbogenbrücke gehen. - Danke das ich durch die DobermannNothilfe noch 5 schöne Monate verleben durfte.
Püppi ehemals Basza
Bin in Iserlohn gut angekommen!!!

Ich heiße jetzt Linux (vorher Rexsiu) und bin seit dem 13.04.13 gut in Iserlohn meinem neuen Zuhause angekommen - viele neue Dinge lernte ich in meiner ersten Woche kennen und lege immer mehr meine Unsicherheiten ab. Hier gibt es soviel zu lernen und das macht mir riesigen Spaß - danke an die Dobermann - Nothilfe - ich freue mich so, ein schönes neues Zuhause und eine Familie gefunden zu haben!!! Nur das Auto fahren und laute Geräusche mag ich noch nicht so besonders - aber das kommt bestimmt auch noch - ich weiß ja seit der langen Fahrt aus Polen, wie ich mich aus der Box befreien kann!!! Liebe Grüße an alle, die so toll organisiert haben und mich aus Polen hierher brachten. Auch von meiner Familie soll ich ganz lieb grüßen, sie sagen immer ich sei so lieb und knuddeln mich auch ganz doll - und das ist so tolllllll!!! Hier gibt es auch immer wieder Hundebesuch und Sam ist schon mein großer Kumpel, mit ihm macht spazieren gehen noch mehr Spaß!
Rexsiu jetzt LINUX
Pinscher-Mix, ca. 3 Jahre alt, seit einem Jahr in Flensburg

Ich habe Robby vor einem Jahr von der Dobermann-Nothilfe bekommen. Jetzt lebt er mit mir in einer WG an der Flensburger Küste und hat immer ordentlich was vor. Er ist ein toller Hund. Auf dem Bild machen wir mit meiner Freundin eine Kanu Tour auf der Treene.
Robby
Ronald in seinem neuen Zuhause!

Ronald ist jetzt eine Woche bei uns und hat sich sehr gut eingelebt. Er liebt lange Spaziergänge und genauso lange Kuscheleinheiten. Er ist ein lieber, aufmerksamer und schmusiger Welsh Corgi. Wir möchten ihn nicht mehr missen!
Ronald


Fast in letzter Minute durfte auch Sammy ausreisen: dank der Dobermann-Nothilfe am 8.10.2011 aus dem Tierheim in Mielec in Polen. Einer von unendlich vielen Hunden, die dort auf ein neues Leben warten müssen. Er wurde von seinem Menschen einfach abgegeben, weil er blind wurde. Und so wartete er, ohne etwas sehen zu können, auf eine Botschaft aus dem wirklichen Leben, einen Ruf oder sogar ein paar Streicheleinheiten. Aber die konnte es nur ganz selten einmal geben bei weit über 500 Hunden, die alle auch so sehnsüchtig darauf warten! Die sich oftmals aufgeben und verkriechen und nach Jahren einfach sterben - und vielleicht im Regenbogenland zum ersten Mal glücklich sind!---- Nun ist Sammy in seiner Pflegefamilie angekommen: zusammen mit Manu der kleinen Diva bei Stella (erinnert Ihr Euch an die beiden?) und Gisela und Timmy, der immer zu Besuch kommt. Gar nicht so einfach, sich alle die Ecken zu merken, wo man anstoßen kann und die man leider nicht markieren darf. Die Straße ist auch so etwas: da stehen Autos und Laternen und Häuser und Gärten, die man meiden muss und eine Wiese, auf der man laufen darf. Den Weg dahin finden, ist ziemlich schwierig. Aber irgendwie kommt man dann doch hin. Doch schließlich haben wir ja auch einen eigenen kleinen Garten, den findet man ganz leicht und alle diese Töpfe dort, da darf man sogar ... Und wo die anderen sind, da ist es immer schön zu balgen und schmusen. Und dann ist da auch das Futter, das man suchen muss und das manchmal aus so einem runden Ding herausfällt, wenn man es anstupst. Das sind richtige Abenteuer, und man muss wirklich nicht unbedingt sehen können! Hauptsache, die Menschen finden, dass ich doch ein bildschöner und toller Kerl bin. Dann habe ich mich nicht vergeblich in diesem schrecklichen Tierheim durchgekämpft! Vielleicht findet mich ja hier ein lieber Mensch mit einem warmen Körbchen und einem großen Herzen? Ich vertrage mich auch ganz bestimmt mit allem und jedem, wenn ich nur schmusen darf, denn eigentlich bin ich ja ein richtiger Schoßhund! Man sieht es mir nur nicht gleich an. Also bitte weitersagen! Eine Herzenssache: Ich finde, so eine Pflegestelle ist etwas besonderes, die Hunde geben so viel Liebe zurück und sind so dankbar für jede Streicheleinheit! Sie lernen schnell und wollen alles richtig machen. Man muss sie einfach lieben! Hoffentlich finden noch ganz viele Besitzer von warmen Körbchen, dass die Hunde in Mielec eine Chance verdient haben! Es werden noch sooo sehr viele Pflegestellen gesucht! Ich kann nur berichten, dass es wirklich ein tolles Gefühl ist, wenn dann so ein Pflegehund seine neuen Menschen findet und glücklich macht! Es macht einfach warm ums Herz und die Trennung ist bei einem solchen Happy End nicht schwer - denn wie gesagt: es gibt ja noch soooo viele Leidensgenossen! Eure Gisela und ihr Rudel!
Sammy
Ich wünsche Euch Allen frohe Weihnachten

Sandor
Danke für unseren tollen Hund die Ruda die wir in Februar von ihnen bekommen haben, sie ist unser Traumhund, Danke, Danke,Danke, sie hat unser Erwartungen übertroffen,die Abwicklung war super. Familie Seifert aus Springe

Seifert
burgsponheim wir haben serce vor ca 2 Wochen von einer sehr netten pflegestelle abgeholt. serce ist uns über das i- net aufgefallen. es war wohl liebe auf den ersten blick, weil wir eine autofahrt von über 1000km auf uns nahmen. serce ist unser schatz, wir danken der Dobermannhilfe sehr, für die kompetente Beratung und auch für das große Engagement. serce hat sich inzwischen sehr gut eingelebt.er genießt es stundenlang die Natur zuerkunden- natürlich jetzt noch an der schleppleine, aber auch ein großes garten steht ihm zu verfügung, den er erforschen kann(natürlich abgesichert)wir sind sehr froh, denn er ist eine Bereicherung in unserem leben. jederzeit würde ich die Dobermann- hilfe weiterempfehlen. ihnen allen viel spass mit ihrem liebling

Serci
Der sheltie ist jetzt 17 monate bei uns und mittlerweile 14,5 jahre alt!!! Er war zu anfang eher schwierig: er knurrte alle an und machte andauernt hin! Mittlerweile knurrt er nur noch selten jemanden an und ist auch so ein sehr umgänglicher hund geworden! Nur kleine kinder und katzen mag er so gar nicht! Er ist so ein goldstück geworden und wir würden ihn nicht wieder her geben! Ich hoffe,er hat noch schöne jahre vor sich und kann sie noch lange genießen! Ich finde nach einer vergangenheit als kettenhund hat er es verdient!!!

Sheltie aus Polen/ ehemals Karate Kid
Shira auf ihrem Lieblingsplatz.

Meine Maus ist zwar immer noch sehr ängstlich aber nur draußen, drinnen hat sie die beiden Rüden voll im Griff. Auch bei unseren Spaziergängen wird sie nun nur noch an einer Leine geführt und es geht immer besser. Aber quietschende Reifen oder die Bremsen von LKW`s oder Bussen machen sie leider immer noch zu einer kleinen Angstmaus. Aber sie fühlt sich Pudelwohl und das ist das wichtigste. Ganz lieben Dank nach Polen zu ihrer Pflegemama die ihr dazemal gleich das eingewchsene Kettenhalsband entfernen ließ. Die Narbe ist kaum noch zu sehen. Ganz liebe Grüße von Shira, Elke, Sharif dem Soh von Tessa der auch aus Polen kam mit seinen Geschwistern und seiner Mama Tessa und Tarek unserem Mali der unser Rudel vollendet hat.
Shira ehemals Zuza
Hallo, ich bin die freche Sina :)! Jetzt bin ich schon 2 Monate bei meinem neuen Frauchen und was soll ich euch sagen? Prima habe ich es getroffen! Frauchenweiß inzwischen, was ich besonders gern mag: Lange schlafen, immer mal einen kleinen Snack zwischendurch und natürlich spazieren gehen. Da kann ich richtig aufdrehen ;) Also seid herzlichst gegrüßt, eure Sina!

[f]
[/f]Sina (früher Shaggy)
Skippy ist bei uns in Essen angekommen und macht uns ganz viel Freude.

Skippy ist bei uns in Essen angekommen und macht uns ganz viel Freude. Wir haben ihn beim Tierarzt durchchecken lassen und es ist bis auf eine leichte Ohrenentzündung alles o.k. In der Hundeschule entwickelt sich Skippy als "Streber". Neben seiner Verschmustheit kommt auch der "Wolf" in ihm durch und er legt sich gern beim Spielen mit großen Hunden an. Wir freuen uns jeden Tag ihn bei uns zu haben.
Skippy (ehemals Czak)
Ganz schön Schwein gehabt...

Hallo liebe Hundefreunde, die lieben Helfer von der dobermann-Nothilfe haben mir gesagt, ich soll hier doch hier mal berichten, wie es mir so ergangen ist, seit sie mich im Oktober 2010 aus Polen mit nach Deutschland gebracht haben. Also dann: Ich denke vor allem, ich habe gleich mehrfach ganz schön Schwein gehabt. In Polen lebend, nicht klein und auch noch schwarz - da hat man kaum Chancen auf ein schönes zu Hause... Zum ersten mal hatte ich Schwein, als ich in das Tierheim nach Mielec in Polen gekommen bin, wo die Mitarbeiter mit den geringen Mitteln das Beste versucht haben.Wo ich vorher war, konnte man meinem Frauchen nicht sagen, aber es muss irgendwo an einer Kette oder in einem Zwinger gewesen sein, denn ich kannte weder Türen noch Treppen. So genau erinnere ich mich nicht mehr...aber es muss nicht schön gewesen sein, denn ich habe noch immer schreckliche Angst vor Gewitter. Dann hatte ich Schwein, dass die Helfer(innen)von der Dobermann-Nothilfe 2009 im Tierheim Mielec waren und Fotos von mir gemacht und diese auf Ihre Homepage gestellt haben. Trotzdem sah es zunächst nicht gut für mich aus: Niemand wollte mich adoptieren und es hatte auch niemand ein Plätzchen als Pflegestelle für mich frei. So musste ich zusehen wie viele von meinen Kumpels nach Deutschland reisen durften, ohne dass ich mit durfte... Auch wurden viele neue Hunde im Tierheim fotografiert und auf die Homepage gesetzt wurden, so dass ich dort immer weiter nach hinten gerutscht bin und mir niemand Beachtung geschenkt hat. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben und mich immer wieder gefragt, was denn falsch an mir ist, dass mich keiner haben will... Aber dann hatte ich das absolute Oberschwein: Mein Frauchen hat mein Bild auf der Hompage gesehen, obwohl es auf der letzten Seite war - und sich sofort in meine schönen Augen verliebt...*seufz* Mein Frauchen mußte sich ganz schön anstrengen, um mich dann tatsächlich nach Deutschland zu bekommen. Man wußte gar nicht, ob ich überhaupt noch im Tierheim bin und hat sie gefragt, ob sie nicht einen anderen Hund nehmen will, der so ähnlich aussieht wie ich. Aber wir waren wohl einfach für einander bestimmt - Sie hat nicht nachgelassen und wollte unbedingt mich! So wurde aus mir,den niemand wollte, dann doch noch ein echter Wunschhund! Und dann ging auf einmal alles ganz schnell; Ich wurde gechipt, geimpft und kastriert und ehe ich mich versah, saß ich im Transporter nach Deutschland. Als der Transporter endlich hielt waren wir alle ganz aufgeregt. Ich machte mir etwas Sorgen, ob mich wohl jemand haben wollte, zumal ich vom Leben im Tierheim und der langen Fahrt nicht ganz sauber war und etwas streng roch. Und dann auf einmal ging die Tür von meiner Box auf und eine Frau hob mich von der Ladefläche sanft auf den Boden und kniete sich dann neben mir hin und hatte nur Augen für mich. Ich war ganz aus dem Häuschen und drückte mich ganz fest an sie und als sie ganz sanft meinen Kopf in die Hände nahm und mich ansah, da keimte auf einmal eine Hoffnung in mir auf: sollte ich tatsächlich ein Frauchen gefunden haben? Als sie mich dann ganz fest an sich drückte, wußte ich, dass mein jahrelanger Wunsch endlich in Erfüllung gegangen war: Ich hatte endlich jemanden, zu dem ich ganz fest und für immer gehöre. Von da an gab es soviel zu erkunden: Mein neues zu Hause mit einem eigenen Körbchen und jeder Menge Spielzeug und Leckereien, der erst einmal etwas unheimliche Straßenverkehr, aber auch ganz freies Laufen auf riesigen Wiesen und im Wald, unbeschwertes Spielen mit anderen Hunden und jede Menge Kuscheleinheiten - Ich wußte nicht, dass sich ein Hundeleben so anfühlen kann! Leider hat sich herausgestellt, dass ich nicht ganz gesund bin: Ich bekomme Zeit zu Zeit epileptische Anfälle. Erst mal hat mein Frauchen schlimm geweint, weil Sie schon einmal einen Hund mit 3,5 Jahren durch Epilepsie verloren hat und Angst hatte, dass es mit mir genauso schlimm endet. Aber bei mir ist die Krankheit wohl nicht so schlimm. Ich bekomme inzwischen 2 x am Tag Tabletten und habe dadurch nur noch alle 4-6 Wochen einen Anfall. Mein Frauchen sagt, auch wenn sie weiß, dass wir vielleicht durch die Krankheit nicht so viel Zeit mit einander haben werden, als wenn ich gesund wäre, würde sie mich gegen keinen Hund der Welt eintauschen wollen! Wir freuen uns einfach doppelt über jede Minute, die wir zusammen sein können. Ich lebe inzwischen seit 2 Jahren bei meinem Frauchen und ich weiß manchmal gar nicht wohin mit meiner Energie und guten Laune - mein Frauchen sagt immer, ich sei ein Clown und hätte nur Blödsinn im Kopf - kann ich gar nicht verstehen, ich finde es eigentlich nur künstlerisch kreativ, wenn ich in Abwesenheit meines Frauchens ihre Küche mit Mehl dekoriere und das restliche Häufchen Mehl in der Mitte dann noch mit der zerrupften Tüte und einem Turnschuh von meinem Frauchen garniere - wenn das ein Mensch gemacht hätte, würde man moderne Kunst dazu sagen... Seit einem Jahr habe ich auch noch ein "Schwesterchen" bekommen: Sie heißt Loulou und kommt aus Griechenland. Eigentlich sollte sie ja nur für 1,5 Wochen bleiben - Notfallpflege nennt mein Frauchen das - aber dann hat sie mein Frauchen mit ihren großen runden Kulleraugen becirct und wir haben uns auch so gut verstanden, dass Sie einfach geblieben ist. Man kann ganz toll mit ihr kuscheln und toben - aber manchmal ist sie auch ganz schön frech..."Mußt du gerade sagen.." sagt mein Frauchen - nur weil ich sie ab und zu mal am Schwanz von der Couch runter ziehe...aber ihr puscheliger Schwanz ist einfach zu verlockend...*grins* Auf dem Gruppenfoto bin ich übrigens links zu sehen, zusammen mit Loulou (mitte) und meinem Freund Mino aus Spanien (rechts) Zum Abschluß möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei allen, die den vielen verlorenen Seelen, die wie ich in Polen im Tierhheim gesessen haben oder noch sitzen, durch organisatorische oder finanzielle Hilfe, durch Bereitstellung einer Pflegestelle oder durch Adoption eine Chance auf ein artgerechtes, glückliches Hundeleben bieten. Niemand wird euch jemals mit soviel echter Zuneigung danken, wie wir Hunde.
Snoop
Die Peanuts!

2008 wurden die Elterntiere und 4 Welpen in einer Fabrikhalle in der Nähe Frankfurts zurückgelassen. Bei meinem Anruf waren noch 2 Welpen zu vermitteln. Obwohl ich eigentlich nur wieder einen Dobi aufnehmen wollte, hat sich auch der Zweite natürlich sofort in mein Herz geschlichen. Zwei gleichaltrige Rüden in einem Alter von etwa 4 Monaten waren eine ganz schöne Herausforderung, aber ich bin sehr froh genau so entschieden zu haben. Die beiden Brüder sind unzertrennlich, unglaublich lieb zu Mensch und Tier und jeden Tag eine große Freude!!!!
Snoopy und Linus
Ich hab' sein Foto gesehen und wußte, DAS ist unser Hund. Und er hat sämtliche Hoffnungen noch weit übertroffen!!! Und auch Snorre scheint mit uns ganz zufrieden zu sein... ;-)

Snorre (früher: Karmel)
Hi Leute, ich bin die stets gut gelaunte Schäfer - Mix - Hündin Sonja aus Polen! Dass ich 9 Jahre alt sein soll, glaubt kein Mensch! Ich spiele so gern Bällchen! Ich liebe es, mit Herrchen und Frauchen spazieren zu gehen und durch den Garten zu rasen.Und außerdem finde ich meinen Dobi - Kumpel Sotos (natürlich auch vom Dobermann Nothilfe e.V.) ganz großartig. Also, was stellen wir als nächstes an??? Seid lieb gegrüßt, eure Sonja Sonnenschein :)!

Sonja
Unser Sparky kam Ende April von Polen zu uns nach Deutschland. Viel konnte man nicht über ihn sagen, nur dass er sehr lieb sein sollte, viel schläft und fast nie bellt. In seinem Pass steht, dass er 2000 geboren wurde. Da es unser erster Hund ist, waren wir natürlich sehr aufgeregt. Und wir haben uns aber auch bewusst für einen älteren Hund entschieden. Als Sparky dann das erste Mal unser Haus betrat markierte er erst einmal überall. So waren wir erst einmal die nächsten zwei Wochen damit beschäftigt, ihn stubenrein zu bekommen. Leider war er auch gesundheitlich nicht ganz so auf der Höhe, so dass er erst einmal dem Tierarzt vorgestellt wurde und wir ihn etwas aufpäppeln mussten. Das haben wir soweit wieder ganz gut hinbekommen, o.k. wie bei älteren Menschen auch, haben eben die Tiersenioren auch so ihre Zipperleins. Er hat richtig schön glänzendes Fell bekommen. Nur mit Frauchen hatte er anfänglich so seine Probleme (hat vielleicht schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?). Frauchen durfte Sparky auf einmal nicht mehr streicheln, er versuchte sofort zu schnappen. Beim Gassi gehen und beim Füttern hatte er komischerweise mit Frauchen keine Probleme. Das haben wir ihm soweit wieder abgewöhnen können. Er ist zwar manchmal noch etwas misstrauisch, aber ansonsten klappt es jetzt gut. Was wir momentan zu unserem kleinen Mann sagen können: - er spielt leidenschaftlich gerne Fußball - bellt so gut wie nie (wir dachten schon, er könne gar nicht bellen) - schläft gerne - liebt es draußen ausgiebig (könnte er stundenlang) zu schnüffeln - ist zu jedem Hund freundlich (würde am liebsten mit jedem spielen) - allerdings etwas stur (wahrscheinlich der Altersstarrsinn), wenn er nicht hören will hört er auch nichts - und fast jeder, der Sparky sieht findet ihn total süß (die Leute sind dann immer ganz aus dem Häuschen) Ansonsten ist er ein lieber, kleiner, süßer Kerl und wir sind froh, dass wir ihn haben und möchten ihn auch nicht mehr missen. Wir bereuen keine Sekunde und würden auch wieder einem Hund aus dem Ausland ein schönes Zuhause geben wollen. Noch einmal vielen Dank für alles.

Sparky (vorher Starszy)
Unser Spike..Ehemals Lumpi

Spike kam im Oktober 2010 zu uns nach dem ich ihn auf einem Bild vom Tierheim gesehen habe..Ich habe mich sofort in diesen Hund verliebt und wusste auch sofort das ich ihn zu mir holen wollte..Nach mehreren Gesprächen mit Fr.Sirockie durfte ich ihn dann endlich sehen und mitnehmen..Als er dann so in der Tüt stand,verängstigt und scheu,hatte ich Tränen in den Augen..Vom ersten Augenblick an hab ich ihn geliebt..Jetzt ist er 2 jahre bei uns..Entwickelt sich prächtig..Ich bin sehr stolz auf ihn..Er ist wunderschön und bringt uns immer wieder zum lachen..Keinen Tag hab ich es bereut das er bei uns ist..Er gibt uns allen sehr viel Liebe und Vertrauen..Ich würde es immer wieder tun..Und freue mich auf noch gaaaaaanz viele tolle Jahre mit meinem Spike :-)
Spike,ehemals Lumpi
Ein Hundemädchen kommt an.

Ein Hund kommt selten allein - und so brauchte meine Sarah einen neuen Kameraden, nachdem Dino, ein kleiner Spitzmischling mit 16 Jahren über die Regenbogenbrücke ging. Sarah hatte auch viel erleben müssen, denn ihre Menschen (wenn man sie denn so nennen kann) haben sie früher einmal aus Spanien geholt und als sie älter wurde und die ersten Weh-wehchen kamen, wieder dorthin abgeschoben. Na, und dann kam sie zu mir - und musste gleich zwei Zähne lassen. Doch ich wollte von Stella berichten. Sie kam am 16.6.2010 zu uns und war gleich richtig zuhause. Das ist der Unterschied: meine anderen Hunde kamen aus Tierheimen und waren traumatisiert. Sie mussten sich erst an ein richtiges Zuhause und ihr neues kleines Rudel gewöhnen. Sie mussten lernen, sauber zu sein, vor allem aber: keine Angst mehr haben, Vertrauen zu ihrem Menschen und ihrem neuen Rudel zu haben. Stella hatte die Dobermann-Nothilfe mit so vielen anderen Leidensgefährten aus dem Tierheim Mielec in Polen gerettet. Sie wurde in einer Pflegestelle bei ganz lieben Menschen aufgenommen und hat dort schon alles gelernt, was ein glücklicher Hund hier wissen muss und vor allem: wie herrlich eine Hundeleben doch sein kann. An dieser Stelle den lieben Pflegeeltern ein herzliches Dankeschön!

Weil die Dobermann-Nothilfe ausschließlich mit Pflegestellen arbeiet, also keine Tierheime unterhält und auch keine Tiere in solchen unterbringt, kommen alle Hunde, die nicht gleich ein Zuhause finden, in eine Pflegefamile, wo sie mit eigenen Tieren gehalten werden und mit viel Engagement und vor allem Liebe bestens auf ein Leben mit ihren neuen Menschen vorbereitet werden.

Das Größte für Stella: mit Sarah und ihren neuen Menschen kuscheln - mit ihnen im Bett schlafen, ein Hochgenuss! Im Garten toben, Ferien im Schnee machen und lange Spaziergänge im Wald, wo man ohne Leine herrlich toben kann. Das ist ungetrübte Freude pur! Und deshalb erzähle ich auch weiter im nächsten Bericht. Gisela Iffland
Stella
Sunny - mein kleiner Sonnenschein

Am 8.10.11 kam Sunny zu mir - 2 Hände voll Hund, ein schüchternes, fast schon scheues, Leichtgewicht, das aber sehr menschenbezogen ist, was ich schamlos ausnutzen konnte. Obwohl Sunny anscheinend gar nichts kannte, hat sie sich zu einer tollen Begleiterin auf allen Wegen entwickelt (nur das Büro und der Supermarkt gehören noch mir allein...) Danke liebes Team der Dobermann Nothilfe, für so manches tröstende Wort nach dem Tod meiner beiden Collies insbesondere aber auch während der Wartezeit auf die Hunde aus Polen - und für diesen absoluten Goldschatz Sunny. 28 cm und (mittlerweile) 4,5 kg Hunde-Glück mit einer inzwischen ziemlich großen Klappe :-) - das Beste, was mir dank Euch dieses Jahr passiert ist!
Sunny
Kleiner Hund - großer Charmeur

Tami ist jetzt seit Juli bei uns. Er hatte überhaupt keine Probleme sich einzugewöhnen und war sofort da. Mit seinem freundlichen Wesen kommt er bei 2- und 4-Beinern (egal ob Kind oder Senior) sehr gut an. Auch wenn er - als Dackel-Mix - mit Jagdtrieb ausgestattet ist, versteht er sich im Haus mit Pinky (Karthäuser-Mix-Katze) sehr gut. Die Beiden haben bereits zusammen auf der Couch gelegen. Tami ist ein toller Hund, der einfach nur Spaß macht, mit dem man fit bleibt - das Kerlchen hat Ausdauer ;-) - und der mit allem Geld der Welt nicht zu bezahlen ist.
Tami
Seit dem 18.11.2011 bereichert Tara unser Leben

TARA
Ich habe meine Maus im Jahr 2008 von der DoNoHi übernommen. Sie ist mein grösster Sonnenschein und ich liebe sie über alles!

Tender früher Mercedes
Tula ehemals Gorka
UfoUnser Johnny

Am 07.10.2011 kam Johnny über die Dobermann Nothilfe zu uns. Wir hatten schon seit Monaten gespannt auf diesen Tag gewartet und waren allesamt ganz aufgeregt. In Worms nahmen wir ihn dann in Empfang und waren glücklich und ein bisschen unsicher. Zu Beginn war Johnny sehr still, unsicher und leicht zu verschrecken, jedoch legte sich das schon in den ersten Wochen. Mit Kindern hat er überhaupt keine Probleme und erwies sich als unglaublich geduldig und verantwortungsbewusst. Die Eingewöhnung an uns als seine Familie und sein neues Zuhause ging schnell unkompliziert, andere Ängste brauchte seine Zeit, und brauchen sie noch immer. Er ist das Beste was uns passieren konnte und wir hängen alle sehr an ihm und sind überglücklich, ihn bei uns zu haben. Die Charakterbeschreibung durch die engagierten Frauen der Dobermann Nothilfe haben genau zugetroffen und die intensive Begleitung vor und während der Übernahme des Hundes haben uns ein gutes Gefühl gegeben, dass man sich wirklich ernste Gedanken macht, die Hunde gut und richtig zu vermitteln.
Unser Johnny 07.10.11
Hallo ihr Lieben,tatatataaaaaaaa darf ich vorstellen das ist unsere liebe Foksi ;-).Sie ist fast 2 Jahre alt und eine sehr liebe Hündin.Seit dem 17.11.2012 lebt sie bei uns und sie lässt sich sehr gern betütteln und zieht jede Aufmerksamkeit voll auf sich *fg*sie ist eine sehr hübsche aber wird auch gern mal verwechselt mit einem Fuchs oder Rüden...hmmm.*Naja sie tobt und spielt gern kicher hin und wieder ärgert sie auch gern ihr Kameraden *fg* ich konnte sehr oft beobachten das sie zu gern die Vögel draussen jagt aber auch Kaninchen *hihi* sind aber meist schneller wie sie...jaa ausserdem ist sie kerngesund und munter und in unserer Familie hat sie sich super intregiert,ist sehr pflegeleicht und lernt auch gern dazu...was mich an ihr besonders stolz macht ist,das sie uns das Feedback(das sie sich super wohlfühlt bei uns)immer wieder zurück gibt.Kann nur sagen ihr gehts hier sehr gut und das kann man ihr auch ansehen ;-)Ganz liebe Grüße von Foksi und Netty & Familie

Unsere Hündin "Foksi"
Unsere Polen-Pflegis

Im Jahr 10/2010 haben wir unseren Mozart/Lucky(belg. Schäferhund-Mix) von der Donohi bekommen.Er lebt mit unserer Flocke (Labi-Mix)zusammen. In der Zeit von 10/2011 bis 2/2013 haben wir Pflegehunde der Donohi betreut. Zuerst kamen Fine und Groschi. Fine fand schnell ein Zuhause, Groschi blieb fast ein Jahr und zog nach Hamburg. Dann kamen Pino, der schnell ein Zuhause fand und Karl-Heinz, der ganz kurz bei und war. Dann kam Peppi zu uns und zog bald in sein entgültiges Zuhause. Und mein "Geburtstagsgeschenk" Agape(Agathe)hat nach 3 Monaten ihr Zuhause bezogen. Wir können nur sagen: Jeder einzelne Hund hat viel Freude gemacht. Und: ZUM NACHMACHEN EMPFOHLEN!!
Unsere Polen-Pflegis
Hallo, ich bin die lustige Vera :)! Jetzt bin ich schon 4 Monate bei meinen neuen Leuten und was soll ich euch sagen? Prima habe ich es getroffen! Ich habe noch 2 nette Hundekumpels, mit denen ich mich bestens verstehe. Frauchen und Herrchen wissen inzwischen, was ich besonders gern mag: Lange schlafen, immer mal einen kleinen Snack zwischendurch und natürlich spazieren gehen. Da kann ich richtig aufdrehen und in die Leine und in die Füße beißen ;) Also seid herzlichst gegrüßt, eure Vera!

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Vera
Volker
Willi ist unser neuer Hausgenosse

Hallo, ich heiße jetzt Willi, weil mein Frauchen meinte, das wäre ein passender Name für mich. Ich bin nämlich ein ganz lieber Hund, der nun in Gelsenkirchen eine neue Heimat gefunden hat. Nach dem Aufenthalt bei meiner Pflegestelle konnte ich hier ein schönes Revier mit vielen interessanten Informationen übernehmen und habe auch schon einige Artgenossen kennen gelernt. Ausgiebige Spaziergänge über mein eigentliches Revier hinaus konnte ich ebenfalls schon machen. Meine neue Familie ist sehr nett, sie mögen gerne mit mir schmusen und spielen. So oft ich kann, animiere ich sie natürlich zum Spazieren gehen. Wenn ich es geschafft habe, mache ich regelrechte Freudensprünge (das lässt ihr Herz schmelzen :-)) Ich bin erst ein paar Tage hier und bin gespannt, wie es weiter geht. Ich hörte so Worte wie "Hundeschule" und "Fahrrad fahren". Na, ob das was für mich ist? Wir werden es sehen. Wenn ich Lust habe, lasse ich es euch wissen. Liebe Grüße Euer Willi (vorm. Riczi)
Willi (vorm. Riczi)


Vor ungefähr sieben Wochen kam Yara (damals hieß sie noch Christel) zu uns. Yara stammt aus Polen und wurde mit den Auto hertransportiert. Es hieß, sie sei ein Mischling (Irrtum; sie ist ein reinrassiger Bodeguero, langbeiniger Terrier auf Deutsch). Die meisten schreiben jetzt: sie hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Das kann ich nicht sagen; ich kann sagen: sie hat unser Leben in jeder erdenklichen Weise bereichert. Sie ist ein traumhafter Hund. Yara liebt unsere Kinder, ist einfach zu erziehen (sie ist unser erster Hund und deswegen sind wir sehr erleichtert) und bringt einfach nur Freude in unser Haus. Am Anfang hatte sie mit Durchfall zu kämpfen, den unser Tierarzt allerdings schnell in den Griff bekam. Sie ist absolut genügsam, fast dankbar (vielleicht ist sie das sogar, da sie ja aus dem Tierheim kommt). Sie ist ein absoluter Familienhund und sehr anhänglich. Ich möchte hier nochmal ein GROSSES DANKESCHÖN AN DIE DOBERMANN NOTHILFE UND DAS POLNISCHE TIERHEIM loswerden. Alle haben einen tollen Job gemacht. Und Yara hat es uns dermaßen leicht gemacht, uns an sie zu gewöhnen, dass wir immer wieder diesen Weg gehen würden.
YARA
Das ist unser Teddy. Mit allen freundlich, aktiv, verschmust und für uns der beste Hund der Welt.

Hier seht Ihr mich auf mei er ersten großen Urlaubsreise in Dänemark.Wind und Dünen sind einfach herrlich. Ich bin nun schon seit Juni 2010 bei meiner neuen Familie und ich fühle mich rundum wohl.Schmusen, Streicheln, Leckerchen und lange Spaziergänge hier im Wald sind für mich das Größte. Ich habe viele Hundekumpel, mit denen ich mich super verstehe. Alle sind mir recht, ob weiblich oder männlich. Besonders Barko ist mir sehr ans Herz gewachsen. Zu Hause passe ich gut auf Gizmo unseren schwarzen Kater auf. Leider spielt der nicht so viel mit mir, aber sobald wir uns sehen begrüßen wir uns mit einem kleinen Nasenstüber. Ich darf überall hin- Couch und auch ins Bett- das ist natürlich für mich klasse. Leider macht sich mein Frauchen nachts so breit, dass ich dann doch in mein Körbchen gehe.Aber sonst sind alle hier in der Familie superlieb zu mir: Patricia, Marcus und Leon - und ich glaube die drei sind absolut "verknallt"in mich ;-) Ich danke der Dobermann-Nothilfe mit einem kräftigen Wuff-Wuff, dass Ihr mir hier das ermöglicht habt. Euer Yoko- bzw. Teddy
Yoko, jetzt Teddy
Zeus


Seit Dezember 2008 ist Zeus ein treuer Wegbegleiter für mich geworden. Er begleitet mich überall hin. Trotz seiner Größe findet er überall Bewunderer und Freunde. Seine liebenswerte Art verzaubert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Aber auch mit anderen Tieren gibt es bei Zeus keine Probleme. Ich habe selten so einen angenehmen und anpassungsfähigen Hund wie Ihn gesehen. Und das trotz seiner schlechten Erfahrungen auf Mallorca. Vielen Dank an das Team der Dobermann Nothilfe, die mit Ihrer Beschreibung von Zeus genau ins Schwarze getroffen hat. Viele Grüße, Hannes Steim
Zeus ehem. Ahani